Zutaten

Pfannkuchen:
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Video: Pfannkuchen nach Grundrezept backen

Pfannkuchen nach klassischem Grundrezept zubereiten

  1. Schritt 1 Pfannkuchenteig vorbereiten

    • 4 Eier
    • 500 ml Milch
    • 3 EL Mineralwasser

    Eier, Milch und Mineralwasser in eine Rührschüssel geben und mit einem Schneebesen verrühren.

    Tipp: Für süße Pfannkuchen kannst du hier Puderzucker, Honig oder Agavendicksaft dazugeben. Eine herzhafte Variante kannst du in diesem Schritt mit Kräutern verfeinern.

  2. Schritt 2 Pfannkuchenteig klümpchenfrei rühren

    • 300 g Mehl
    • Prise Salz

    Nun das Mehl dazusieben. Eine Prise Salz dazugeben und anschließend alles zu einem klümpchenfreien Teig verrühren.

  3. Schritt 3 Teig ruhen lassen

    Ruhezeit:15 min

    Den Pfannkuchenteig abdecken und 10 bis 15 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen.

    Teig abdecken und ruhen lassen

    Tipp: So hat das Mehl Zeit zu quellen, was den Teig gleichmäßiger und später reißfester macht.

  4. Schritt 4 Teig verteilen und backen

    • 1 EL Butterschmalz

    Eine beschichtete Pfanne erhitzen und etwas Butterschmalz darin schmelzen. Nun jeweils eine Kelle Teig in die Pfanne geben und durch Schwenken dünn und gleichmäßig verteilen. Den Pfannkuchen bei mittlerer Hitze ca. 1 Minute backen.

    Tipp: Am besten eignet sich eine flache Crêpes-Pfanne.

  5. Schritt 5 Wenden und fertig backen

    Den Pfannkuchen mit einem Pfannenwender vorsichtig vom Rand lösen und in der Pfanne wenden. Nun die Unterseite ebenfalls goldbraun backen.

    Pfannkuchen wenden

    Tipp: Warte damit, bis die Oberseite leicht matt aussieht und sich Bläschen bilden. Dann ist der richtige Moment zum Wenden!

  6. Schritt 6 Warmhalten und restliche Pfannkuchen ausbacken

    Den ausgebackenen Pfannkuchen auf einen Teller legen und am besten im Ofen warmhalten. Anschließend nacheinander die restlichen Pfannkuchen ausbacken.

    Pfannkuchen im Ofen warmhalten

    Tipp: Decke die Pfannkuchen zum Warmhalten mit einem Topfdeckel oder einem tiefen Teller ab. Alternativ stellst du den Teller bei 50 bis 70 °C Umluft in den Ofen, bis alle Pfannkuchen fertig sind.

Pure Pfannkuchen-Liebe

Dir geht es wie uns und du kannst gar nicht genug leckere Pfannkuchen Rezepte ausprobieren? Perfekt, denn unser Grundrezept ist super wandelbar. Bereits beim Teig sind deinen Vorlieben keine Grenzen gesetzt – das ist besonders praktisch, wenn Kinder mitessen und ihre eigenen Wünsche haben. Du kannst Früchte wie Beeren oder Apfelspalten direkt mitbacken, Kräuter untermischen oder verschiedene Mehlsorten testen. Verrate uns in den Kommentaren gerne deine Lieblings-Kombination!

Du suchst nach noch mehr Abwechslung für den Familientisch? Dann stöbere jetzt durch unsere große Sammlung für Kindergerichte und entdecke neue Lieblingsessen für die Kleinen.

Pfannkuchen Grundrezept

Fluffige & goldbraune Pfannkuchen: Die 3 Hebel

Luftig weich und appetitlich goldbraun: So lieben wir unsere Pfannkuchen. Und damit dir das auch zu Hause gelingt, folgst du einfach diesen genialen Tricks:

Mineralwasser im Pfannkuchen: Warum wirkt’s?

Das Sprudelwasser lockert den Teig durch die enthaltene Kohlensäure auf und sorgt für feine Luftbläschen. Bereits wenige Esslöffel zusätzlich zur Milch machen deinen Pfannkuchenteig besonders fluffig.

Mineralwasser zum Pfannkuchenteig geben

Eischnee unterheben: Damit bleibt’s luftig

Für volles Volumen und Leichtigkeit im Teig kannst du die Eier trennen und das Eiweiß zu steifem Eischnee aufschlagen. Diesen hebst du dann vorsichtig unter den Teig. Danach solltest du nicht mehr so viel im Teig rühren, damit die Luftbläschen und somit das Volumen im Teig erhalten bleiben.

Eischnee unter den Teig heben

Die Buttermilch-Quark-Variante für mehr Saftigkeit

Ein Schuss Buttermilch oder auch etwas Quark machen deinen Pfannkuchenteig noch cremiger und lassen die gebackenen Pfannkuchen länger saftig bleiben . Ideal sind 2 bis 3 Esslöffel Quark oder 100 ml Buttermilch, mit denen du die Milch aus dem Grundrezept teilweise ersetzt.

Quark dazugeben

Pfanne, Öl & Hitze: So wird der Pfannkuchen perfekt

Nachdem du den Teig nach unserer Anleitung zubereitet und ausreichend hast ruhen lassen, geht’s ans Ausbacken der Pfannkuchen. Auch hier gibt es ein paar Tricks, mit denen nichts mehr schiefgehen kann.

Welche Pfanne für Pfannkuchen?

Für perfekt goldbraun ausgebackene Pfannkuchen eignet sich eine beschichtete Pfanne am besten. So kann nichts ankleben oder reißen und du benötigst nur wenig Fett zum Ausbacken. Gusseiserne Pfannen speichern die Wärme zwar perfekt, erfordern jedoch etwas Übung in der Handhabung. Eine Crêpes-Pfanne mit besonders flachem Rand solltest du dir zulegen, wenn hauchdünne Pfannkuchen öfter auf deinem Speiseplan stehen sollen.

Pfannkuchen in gusseiserner Pfanne ausbacken
Pfankuchen kannst du auch in einer gusseisernen Pfanne ausbacken

Tipp: Noch mehr Infos erhältst du in unserem Magazinbeitrag: In welcher Pfanne gelingen Pfannkuchen perfekt?

Öl oder Butter für den Pfannkuchen nach Grundrezept?

Pflanzenöl mit hohem Rauchpunkt ist hitzestabil und neutral im Geschmack. Hier können wir dir Raps- oder Sonnenblumenöl empfehlen. Butter verleiht deinen Pfannkuchen ein besonders feines Aroma, verbrennt aber schneller. Unser Favorit ist deshalb Butterschmalz. Es ist aromatisch wie Butter und dabei hitzebeständig bis ca. 200 °C.

Pfannkuchen mit Öl ausbacken

Die richtige Temperatur zum Braten

Pfannkuchen gelingen dir am besten bei mittlerer Hitze. So werden sie außen goldbraun und werden innen gut durchgebacken, ohne auszutrocknen. Mehr Details und Wissenswertes verrät dir unser Magazinbeitrag.

Pfannkuchen: bei welcher Hitze/Temperatur braten?

Pfannkuchen: bei welcher Hitze/Temperatur braten?

Pfannkuchen schmecken dann am allerbesten, wenn sie schön goldbraun gebacken sind. Wir zeigen dir, …

Der Tropfen-Test

Gib 2 bis 3 Wassertropfen in die Pfanne. Wenn sie auf dem Pfannenboden tanzen und zischen, hat die Pfanne die ideale Temperatur von 170 bis 180 °C. Sobald das Wasser verdampft ist, kann das Fett hinein.

Pfannkuchen Rezept: Das richtige Mehl

Grundsätzlich lassen sich mit fast jedem Mehl leckere Pfannkuchen zubereiten. Je nach Sorte können sich aber Konsistenz und Geschmack verändern. Wir geben dir deshalb gern einen groben Überblick:

Mehlsortegeeignet für
Weizenmehl Typ 405dieses Grundrezept, sowie Eierkuchen und Buttermilchplinsen
Dinkelmehl und Vollkornmehlherzhafte Pfannkuchen
glutenfreies Buchweizenmehlglutenfreie Buchweizenpfannkuchen
Pfannkuchen mit Vollkornmehl
Probiere deine Pfannkuchen mit Vollkornmehl aus.

Häufige Fehler & schnelle Lösungen

Zugegeben: Große und dabei auch dünne Pfannkuchen zuzubereiten, erfordert etwas Übung. Aber mit unseren Tricks kann nichts mehr schiefgehen.

Was, wenn der Pfannkuchen klebt oder reißt?

Wenn dein Pfannkuchenteig an der Pfanne kleben bleibt, kann das zwei Gründe haben: fehlende Hitze oder zu wenig Fett. Heize deine Pfanne also gut vor und gib etwas mehr Fett hinein. Backe den Teig dann etwas dünner aus. So löst er sich leichter von der Pfanne und bleibt in Form.

Pfannkuchen reißt ein

Der Pfannkuchen wird hart oder zäh?

Wenn das passiert, hast du deine Pfannkuchen zu lange oder zu heiß gebacken. Übe dich etwas in Geduld und lasse dem Teig seine Ruhezeit von mindestens 10 Minuten. Danach backst du ihn langsam bei mittlerer Hitze aus. So bleiben die Pfannkuchen weich und saftig.

harter, zäher Pfannkuchen

Der erste Pfannkuchen misslingt?

Keine Sorge! Der erste Pfannkuchen ist meist ein Testlauf, bis die Pfanne die richtige Hitze erreicht hat und die perfekte Menge Fett gefunden ist. Falls er also einreißt, kannst du einfach eine kleine Portion „Kaiserschmarrn“ daraus machen. Danach werden dir alle anderen perfekt und goldbraun gelingen.

misslungener Pfannkuchen

How to & Ratgeberwissen zum Pfannkuchen

Nun hast du schon einiges Wissenswertes über deine geliebten Pfannkuchen erfahren. Für noch mehr Knowhow, vom Warmhalten über Resteverwertung bis zur Baytauglichkeit, kannst du durch unsere Ratgeber-Beiträge stöbern:

Welches Mehl für Pfannkuchen? 8 perfekte Mehlsorte

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Pfannkuchenteig aufbewahren

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Pfannkuchen aufbewahren: Haltbarkeit & Reste

Sollte doch der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass Pfannkuchen übrig bleiben, zeigen wir dir hier, wie du sie am besten aufbewahren und wieder aufwärmen kannst.

Wie lange halten Pfannkuchen im Kühlschrank?

Die restlichen Pfannkuchen lässt du vollständig abkühlen und verpackst sie in eine luftdicht verschließbare Vorratsdose oder wickelst sie auf einem Teller mit Frischhaltefolie ein. Im Kühlschrank halten sie sich dann 1 bis 2 Tage.

Pfannkuchen im Kühlschrank aufbewahren

Schon gewusst?

Auch Pfannkuchenteig kannst du bis zu 24 Stunden abgedeckt im Kühlschrank aufbewahren. Bevor du ihn weiterverwendest, musst du ihn nur gut durchrühren, damit sich alle Bestandteile wieder gut verbinden. Wenn dir etwasdazwischen kommt und du den Teig nicht verarbeiten kannst, erfährst du in unserem Magazinbeitrag, wie du Pfannkuchenteig einfrierst.

Wie wärme ich Pfannkuchen am besten auf?

Flache, dünne Pfannkuchen kannst du in der Pfanne oder in der Mikrowelle wieder erhitzen. In der Mikrowelle bleiben sie weich, während sie bei mittlerer Hitze in der Pfanne etwas knuspriger werden. Wusstest du, dass du die süße Leckerei auch im Backofen oder sogar im Toaster wieder erwärmen kannst? Wie das geht, kannst du in unserem Magazinbeitrag nachlesen.

Pfannkuchen aufwärmen: so machst du es richtig

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Kann man Pfannkuchen auch einfrieren?

Wenn du gerade Pfannkuchen ausbackst und den Dreh raus hast, kannst du gleich ein paar mehr machen. Denn Pfannkuchen kannst du auch problemlos einfrieren und dir damit einen kleinen Vorrat anlegen. Luftdicht verpackt in einer Dose halten sie sich 2 bis 3 Monate. Zum Verzehr entnimmst du einfach einzelne Pfannkuchen und lässt sie bei Zimmertemperatur auftauen oder erwärmst sie kurz im Backofen. So hast du immer einen schnell süßen Snack parat.

Pfannkuchen einfrieren

Tipps & Tricks für perfekte Pfannkuchen

Hier verraten wir dir alles über die perfekte Teigkonsistenz, das berühmte Pfannkuchen-Flippen und wie du verhinderst, dass dein Pfannkuchen beim Wenden reißt.

Teig zu dickflüssig?

Ist dein Pfannkuchenteig zu dick, lässt er sich schwer in der Pfanne verteilen und deine Pfannkuchen werden ziemlich dick. Gib also nach und nach noch etwas Milch oder Sprudelwasser dazu, bis der Teig die perfekte Konsistenz hat und cremig vom Löffel läuft.

Teig zu dünn?

Im Gegensatz dazu kann es auch passieren, dass dir der Teig zu flüssig wird und einfach von der Kelle tropft. Hier kannst du mit einem Esslöffel Mehl Abhilfe schaffen.

Fett richtig dosieren

Zu viel Fett in der Pfanne macht deine Pfannkuchen schwer und fettig, zu wenig lässt sie ankleben und reißen. Wie findest du nun die richtige Menge Butterschmalz oder Öl? Am besten verteilst du das Fett mit einem Backpinsel oder einem Stück Küchenpapier dünn in der Pfanne.

Keine Angst vorm Wenden

Hier braucht es etwas Geduld. Warte mit dem Wenden, bis die Oberfläche des Pfannkuchens fast trocken und matt ist. Dann kannst du mit einem Pfannenwender vorsichtig darunter gleiten und den Pfannkuchen wenden. Mit etwas Übung kannst du den Pfannkuchen auch flippen. Das heißt, du löst den Pfannkuchen durch ruckartiges Bewegen der Pfanne und mit einer schnellen Kreisbewegung nach oben, sodass er sich in der Luft wendet.

Pfannkuchen in der Luft wenden

Die Pfannkuchen kleben an oder reißen?

Dann hast du den Teig entweder zu früh gewendet oder zu wenig Fett verwendet. Das bedeutet: lass dir beim nächsten Mal etwas länger Zeit bis zum Wenden und verwende etwas mehr Öl oder Butterschmalz. Backst du dickere Pfannkuchen aus, kannst du währenddessen einen Topfdeckel auf die Pfanne legen. So gart die Oberseite parallel mit und du kannst den Pfannkuchen wenden, bevor er unten zu dunkel wird.

Pfannkuchen für viele Personen

Für eine große Runde dauert es natürlich eine Weile, bis du genügend Pfannkuchen gebacken hast. Damit der Rest nicht in der Zwischenzeit schon wieder kalt wird, hältst du die fertigen Pfannkuchen am besten im Backofen warm. 50 bis 70 °C Umluft reichen hier völlig aus. Lege einen Topfdeckel oder tiefen Deckel auf die Eierkuchen, um sie vorm Austrocknen zu schützen.

Übrige Pfannkuchen verwerten

Die restlichen Pfannkuchen hast du nun schon einen Tag im Kühlschrank aufbewahrt, aber dir ist nicht schon wieder nach einem süßem Mittagessen? Da können wir diese süddeutsche Spezialität empfehlen: Flädlesuppe oder Frittatensuppe. In dünne Streifen, also „Flädle“ geschnitten, kommen die Pfannkuchen in eine kräftige Brühe. Schmeckt super und wärmt dich von innen.

Frittatensuppe
Frittatensuppe
  • Klare Suppen
Pfannkuchensuppe
Pfannkuchensuppe
  • Klare Suppen

Pfannkuchen FAQ

Für dich ist doch noch die ein oder andere Frage offen geblieben? Hier findest du sicher die Antwort.

Warum sollte Pfannkuchenteig ruhen?

Pfannkuchenteig sollte ruhen, damit das Mehl quellen kann und sich die Glutenstruktur entspannt. So wird der Teig glatter, die Pfannkuchen werden gleichmäßig gebräunt und bekommen eine zarte, lockere Konsistenz.

Warum wölbt sich der Pfannkuchen?

Der Pfannkuchen wölbt sich, wenn sich beim Braten Luft oder Dampf unter der Teigoberfläche sammelt. Das passiert vor allem bei hoher Hitze oder sehr flüssigem Teig. Reduziere also die Temperatur etwas. So brät der Pfannkuchen gleichmäßiger und bleibt schön flach.

Warum werden Pfannkuchen nicht braun?

Pfannkuchen werden nicht braun, wenn die Pfanne zu kalt ist oder zu wenig Fett in der Pfanne enthalten ist. Auch ein sehr flüssiger Teig bräunt schlechter. Erhöhe die Hitze leicht und gib etwas Butter oder Öl dazu. Dann bekommen die Pfannkuchen eine schöne, goldene Farbe.

Kann man Pfannkuchenteig am Vortag vorbereiten?

Ja, du kannst Pfannkuchenteig problemlos am Vortag vorbereiten. Bewahre ihn dann luftdicht abgedeckt im Kühlschrank auf und rühre ihn vor dem Braten einmal gut durch. Der Teig wird dadurch sogar oft glatter und die Pfannkuchen werden besonders weich und gleichmäßig.

Kann man Pfannkuchen nach 3 Tagen noch essen?

Pfannkuchen solltest du nach 3 Tagen nur noch essen, wenn sie durchgehend im Kühlschrank lagen und gut durchgebraten waren. In der Regel sind sie dort 2 bis 3 Tage haltbar. Riechen sie neutral und sehen normal aus, kannst du sie noch gut in der Pfanne oder Mikrowelle aufwärmen. Sobald sie säuerlich riechen, feucht wirken oder Schimmel zeigen: bitte unbedingt entsorgen.

Kann man Pfannkuchen wieder warm machen?

Ja, du kannst Pfannkuchen super wieder aufwärmen. Am besten gelingt es in der Pfanne mit etwas Butter, dann werden sie wieder weich und leicht knusprig. Alternativ kannst du sie bei 120 °C Umluft im Ofen ein paar Minuten erwärmen oder kurz in die Mikrowelle legen, wenn es ganz schnell gehen soll.

Wie friert man fertige Pfannkuchen richtig ein?

Fertige Pfannkuchen frierst du am besten getrennt voneinander und luftdicht verpackt ein. Lass sie komplett auskühlen, lege sie stückweise mit Backpapier dazwischen in einen Gefrierbeutel oder eine Box. So kleben sie nicht zusammen und bleiben bis zu 3 Monate haltbar.

Was ist der Unterschied zwischen Pfannkuchen und Eierkuchen?

Pfannkuchen und Eierkuchen meinen im Grunde dasselbe Gericht. Der Unterschied liegt nur in der regionalen Bezeichnung. In Süddeutschland und im Westen sagt man eher Pfannkuchen, im Osten und Norden Deutschlands heißt es Eierkuchen. Das Rezept bleibt gleich: ein einfacher, leckerer Teig aus Mehl, Milch und Eiern.

Wie heißen Pfannkuchen in Österreich und der Schweiz?

In Österreich heißen Pfannkuchen Palatschinken, in der Schweiz werden sie meist Omeletten genannt. Beide Varianten sind etwas dünner als die klassischen deutschen Pfannkuchen, werden aber genauso aus einem einfachen Teig aus Mehl, Milch und Eiern zubereitet.

Ab welchem Alter können Babys Pfannkuchen essen?

Babys können Pfannkuchen ab etwa 10 bis 12 Monaten essen. Voraussetzung ist, du bereitest sie ohne Zucker, Salz und stark gewürzte Zutaten zu. Schneide sie am besten in weiche, kleine Stücke und brate sie in wenig Öl. Für die Kleinsten eignen sich auch Bananen- oder Haferpfannkuchen ohne zusätzlichen Zucker.