Omas beste Sonntagsbraten: schmecken einfach wie früher
Du suchst Ideen für einen richtig guten Sonntagsbraten? Hier findest du klassische und festliche Rezepte – von Schmorbraten über Krustenbraten bis zu Geflügel, Wild und passenden Beilagen für den großen Tisch.
TOP 4 Sonntagsbraten-Rezepte
Klassische Schmorbraten
Langsam gegart, aromatisch und besonders zart: Diese klassischen Sonntagsbraten stehen für traditionelle Familienküche mit kräftiger Soße und viel Schmoraroma.
Schweinebraten und Krustenbraten
Herzhaft, saftig und oft mit knuspriger Kruste: Schweinebraten und Krustenbraten gehören zu den stärksten Sonntagsklassikern für Familie und Gäste.
Geflügel als Sonntagsbraten
Von knusprigem Brathähnchen bis Enten- oder Gänsebraten: Geflügel bringt Abwechslung auf den Sonntagstisch und passt besonders gut zu Ofengemüse und kräftigen Soßen.
Hackbraten, falscher Hase und Familienklassiker
Diese Bratenklassiker sind bodenständig, beliebt und familientauglich. Sie verbinden Sonntagsküche mit etwas weniger Aufwand und vertrautem Geschmack.
Wildbraten und festliche Braten
Für Feiertage, Herbst und besondere Anlässe: Wildbraten liefert kräftige Aromen und hebt das Sonntagsessen auf ein festlicheres Niveau.
Kalbsbraten und feine Sonntagsgerichte
Etwas feiner, aber weiterhin klassisch: Kalbsbraten und edlere Bratenrezepte sprechen Kenner an, die ein besonderes Sonntagsessen planen.
Moderne und besondere Bratenideen
Hier wird der Sonntagsbraten kreativer: Neue Aromen, andere Gar-Stile und besondere Zuschnitte sorgen für frische Inspiration im Traditionsfeld.
Beilagen und Soßen zum Sonntagsbraten
Zum gelungenen Sonntagsbraten gehören die richtigen Begleiter. Dieser Cluster deckt klassische Sättigungsbeilagen, Gemüse und Soßenideen ab.
Welches Fleisch eignet sich für Sonntagsbraten?
Für klassische Schmorbraten sind beim Rind vor allem Hochrippe, Schulterstücke, Hüftdeckel, Hüfte und Keulenstücke geeignet. Bei Schwein funktionieren Nacken, Schulter und Teile der Keule besonders gut. Für festliche Varianten sind außerdem Kalb, Ente, Gans oder Wild beliebt.
Wie lange muss ein Sonntagsbraten im Ofen bleiben?
Das hängt stark von Fleischart und Größe ab. Die Zeiten reichen von rund 55 Minuten bis zu mehreren Stunden. Viele klassische Braten liegen grob zwischen 1,5 und 4 Stunden. Bei der Auswahl deines Bratens solltest du deshalb die Garzeit im Blick behalten und sorgfältig planen.
Kann man Sonntagsbraten vorbereiten?
Ja, sogar sehr gut. Schmorbraten profitieren oft davon, wenn sie in Ruhe durchziehen und später noch einmal erwärmt werden. Auch Sauce und Beilagen lassen sich gut vorbereiten. Das passt zum generellen Charakter des Sonntagsbratens als Ofen- und Schmorgericht mit längerer Garzeit.
Häufig gestellte Fragen
Klassiker sind Knödel, Kartoffelstampf, Wurzelgemüse, Rotkohl, Wirsing oder Ofengemüse. Generell kannst du aber zubereiten, worauf zu Lust hast.
Viele Sonntagsbraten sind eigentlich Schmorgerichte: Das Fleisch wird zuerst kräftig angebraten und dann mit etwas Flüssigkeit und Deckel langsam gegart. Dadurch wird es besonders zart und die Sauce entwickelt Tiefe. Ofenbraten wie Krustenbraten oder Brathähnchen setzen stärker auf trockene Hitze und Röstaromen.
Ein Sonntagsbraten lebt von drei Dingen: dem passenden Stück Fleisch, ausreichend Zeit und einer guten Sauce. Besonders gut eignen sich eher durchwachsene Stücke mit Bindegewebe, weil sie beim langsamen Garen saftig und zart werden.