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Kartoffelgratin mit rohen Kartoffeln

4,5 von 5 Sternen, 8 Bewertungen
Kartoffelgratin mit rohen Kartoffeln
Gesamtzeit:
1 Std.
Schwierigkeit:
Einfach
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Ein leckeres Gratin, ohne dafür ewig in der Küche zu stehen? Das geht! Wir bereiten Kartoffelgratin mit rohen Kartoffeln zu. Dank Sahne und Parmesan wird der Ofenklassiker wunderbar cremig.

Rezept entwickelt und gekocht von Christopher. Mit Liebe verfasst von Nadine. Aktualisiert am

Zutaten

Passt die Mengen aller Zutaten an.
2 Portionen
Du benötigst außerdem:
  • Auflaufform
  • Backpinsel
  • feine Küchenreibe
  • kleine Schüssel
  • Küchenwaage
  • Messbecher
  • Schneidebrett
  • Sparschäler
  • Universalmesser

Nährwerte pro Portion

(Datenbasis)
Kalorien
601 kcal
Proteine
16 g
Fett
40 g
Kohlenhydrate
44 g
Video-Empfehlung

Kartoffelgratin mit rohen Kartoffeln zubereiten

  1. Schritt 1

    Zuerst eine große oder zwei kleine Auflaufformen mit Olivenöl einfetten und den Ofen auf 220 °C Umluft vorheizen.

    Formen einfetten
  2. Schritt 2

    Dann die Kartoffeln schälen und in feine Scheiben schneiden. Anschließend in die Auflaufformen schichten.

  3. Schritt 3

    Nun die Butter in der Mikrowelle schmelzen und mit Milch sowie Sahne verrühren. Den Parmesan dazu reiben, verrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

  4. Schritt 4

    Garzeit:40 Min.

    Die Masse dann über die Kartoffeln verteilen und das Kartoffelgratin mit rohen Kartoffeln für ca. 40 Minuten im Ofen garen.

    Sahne verteilen

Muss man Kartoffeln für Auflauf vorkochen?

Unser Rezept beweist, dass ein Kartoffelgratin auch ohne Vorkochen super lecker wird. Klar, die Garzeit im Ofen verlängert sich durch die rohen Kartoffelscheiben etwas, dafür sparst du dir das Vorkochen der Kartoffeln auf dem Herd und das Abwaschen des Topfes.

Wie lange braucht Kartoffelgratin mit rohen Kartoffeln im Ofen?

Das hängt ein bisschen davon ab, wie dick du die Scheiben der rohen Kartoffeln schneidest. Wir schneiden sie in circa 5 Millimeter dicke Scheiben. Dann kannst du mit einer ungefähren Garzeit von 40 bis 45 Minuten rechnen, je nachdem wie viel Power dein Ofen hat. Achte dabei darauf, dass die Kartoffeln in genügend Flüssigkeit liegen, damit sie schnell und gleichmäßig garen können.

Kartoffelgratin mit rohen Kartoffeln
Kartoffelgratin mit rohen Kartoffeln

Die richtige Kartoffelsorte für Kartoffelfratin

Du fragst dich, welche der vielen Kartoffelsorten sich für Gratin eignet? Die Antwort ist einfach. Bei einem Kartoffelauflauf sollen die Kartoffelscheiben ihre Konsistenz behalten und nicht auseinander fallen. Daher nutzt du am besten festkochende Kartoffeln. Von mild bis kräftig nussig gibt es da eine große Auswahl an verschiedenen Sorten. Probiere dich gern durch.

Tipp: Du hast keine festkochenden Kartoffeln im Haus? Alternativ kannst du auch vorwiegend festkochende Kartoffeln verwenden.

Muss man für Kartoffelgratin die Kartoffeln schälen?

Wenn die Schale sauber und ohne Keimlinge ist, musst du die Kartoffeln nicht schälen. Die Kartoffelschale bringt einen rustikalen nussigen Geschmack mit, der deinem Kartoffelauflauf mit rohen Kartoffeln den letzten Schliff verleihen kann.

Wozu passt Kartoffelgratin mit rohen Kartoffeln?

Egal ob du dein Kartoffelgratin mit gekochten Kartoffeln oder mit rohen zubereitest, es lässt sich immer einfach und lecker kombinieren. Und wir haben dir wie immer einige Rezeptvorschläge zusammengestellt was besonders gut zu Kartoffelgratin passt.

Passende Fleischgerichte

Frischer Fisch

Buntes Gemüse

Knackiger Salat

Haltbarkeit & Lagerung

Du hast noch etwas von deinem Kartoffelauflauf übrig? Umso besser, denn dann kannst du auch am nächsten Tag noch etwas von dem leckeren Kartoffelgratin mit rohen Kartoffeln essen. Luftdicht verpackt und im Kühlschrank gelagert hält es sich noch 2 bis 3 Tage.

Kann man Kartoffelgratin einfrieren?

Egal ob  Kartoffelsuppe oder Gratin, generell solltest du Kartoffelgerichte nicht einfrieren. Durch die Minusgrade wandelt sich die in den Kartoffeln enthaltene Stärke in Zucker um. Das führt dazu, dass die Kartoffeln zum einen unangenehm matschig und dazu noch unapettitlich süß werden.

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