Hausmannskost Rezepte
Hausmannskost ist genau das Richtige, wenn du Lust auf ehrliche Küche hast, die wärmt und richtig zufrieden macht. Entdecke hier die beliebtesten Klassiker wie bei Muttern und koche sie ganz einfach ohne viel Schnickschnack nach.
Hausmannskost: unsere TOP 4
Fleisch-Klassiker wie früher
Rouladen, Sauerbraten, Gulasch und Hack-Klassiker: deftige Hauptgerichte, die nach Sonntag schmecken.
Eintöpfe & Suppen wie bei Muttern
Wärmend, sättigend und perfekt zum Aufwärmen: Von Linsen- und Erbsensuppe bis hin zur Gulaschsuppe ist alles dabei. Die Gerichte sind auch ideal zum Mitnehmen.
Kartoffelgerichte: Gratin, Bratkartoffeln & Bauernfrühstück
Kartoffeln sind das Herz der Hausmannskost: Ob knusprig gebraten, cremig als Püree oder goldgelb überbacken. Sie schmecken einfach immer gut.
Kohl & Kraut: Rouladen, Kassler, Sauerkraut
Knödel & Spätzle: herzhafte Beilagenliebe
Wenn es richtig „wie daheim“ schmecken soll: Semmelknödel, Kartoffelklöße und Spätzle als Beilage oder Hauptgericht.
Pfannengerichte: schnell, deftig, alltagstauglich
Beilagen & Soßen: das i-Tüpfelchen zur Hausmannskost
Erst die Soße macht’s komplett: braune Soße, Jägersoße und Bratensoße, dazu selbst gemachtes Rotkohl oder Sauerkraut.
Süße Klassiker wie früher
Was zählt eigentlich als Hausmannskost?
Hausmannskost steht für bodenständige, traditionell zubereitete Alltagsküche: Sie ist kräftig, nahrhaft, oft regional geprägt und wird meist so zubereitet, dass alle am Tisch satt und zufrieden sind.
Der Hausmannskost-Baukasten
So stellst du dir deine typische Hausmannskost ganz einfach zusammen:
- Sättigungsbeilage: Kartoffeln, Knödel, Spätzle, Brot
- Herzstück: Schmorgericht, Pfannengericht, Eintopf oder Ofengericht
- Gemüse/Beilage: Kohl, Möhren, Erbsen, Rotkohl, Sauerkraut
- Soße: braune Soße, Rahmsoße, Jägersoße – gern aus Bratensatz oder Fond
6 Küchen-Tipps, damit’s wirklich „wie bei Muttern“ schmeckt
- Zeit ist Zutat: Schmorgerichte werden mit Ruhe besser (Gulasch, Braten, Rouladen).
- Bratensatz nutzen: Pfanne nicht ausspülen – erst mit Fond/Wein/Wasser lösen, dann wird’s Soße.
- Würzen in Schichten: Salz, Pfeffer, Paprika, Majoran, Lorbeer – nicht alles am Ende.
- Kartoffel-Trick: Für Bratkartoffeln am besten vorgekochte Kartoffeln (am Vortag) nehmen.
- Eintopf = besser am nächsten Tag: Durchziehen lassen lohnt sich fast immer.
- Portionen groß denken: Hausmannskost ist ideal zum Vorbereiten und Aufwärmen.
Klassiker sind z. B. Gulasch, Rouladen, Braten, Eintöpfe, Kartoffelgerichte sowie Kohl- und Krautbeilagen. Saison-Gemüse.
Eintöpfe, Suppen und Schmorgerichte lassen sich gut aufwärmen und schmecken oft am nächsten Tag sogar noch besser.
Man sollte mit vorgekochten, abgekühlten Kartoffeln arbeiten, den Topf nicht überfüllen und die Kartoffeln erst spät wenden, damit sie braten statt dämpfen.