Pastinakenpüree
Einfaches Rezept ohne Kartoffeln
Dieses cremige Pastinakenpüree ist eine feine Beilage mit mild-süßlichem Aroma. Butter, Milch und frisch geriebene Muskatnuss machen das Püree besonders samtig und aromatisch. Wir zeigen dir, wie du Pastinakenpüree ohne Kartoffeln ganz einfach zubereitest.
Zutaten
Für die Deko
- Esslöffel
- großer Topf
- Küchenwaage
- Messbecher
- Pürierstab
- Schneidebrett
- Sparschäler
- Universalmesser
- Zester-Reibe
Nährwerte pro Portion
( Datenbasis )- Kalorien
- 248 kcal
- Proteine
- 6 g
- Fett
- 9 g
- Kohlenhydrate
- 34 g
Pastinakenpüree zubereiten
Schritt 1 Pastinaken vorbereiten
- 1000 g Pastinake
Zuerst die Pastinaken schälen, die Enden entfernen und das Gemüse in Scheiben schneiden. Anschließend in einen Topf geben.
Schritt 2 Pastinaken kochen
- Salz
Garzeit:10 Min.Die Pastinaken mit Wasser bedecken, salzen und mit Deckel einmal aufkochen. Danach bei mittlerer Hitze ca. 10 Minuten leicht köcheln lassen, bis sie weich sind.
Schritt 3 Wasser abgießen und würzen
- 2 EL Butter
- 300 ml Milch
- 1 Muskatnuss
Das Kochwasser abgießen. Butter und etwa die Hälfte der Milch zu den Pastinaken geben. Anschließend mit frisch geriebener Muskatnuss würzen.
Schritt 4 Pastinaken ausdampfen lassen
Garzeit:5 Min.Alles ohne Deckel weitere 3 bis 5 Minuten leicht köcheln lassen. So verdampft überschüssige Flüssigkeit und das Pastinakenpüree wird später besonders cremig.
Schritt 5 Püree cremig rühren
Die Pastinaken mit dem Pürierstab zu einer feinen Masse pürieren.
Schritt 6 Püree cremig rühren
Nun nach und nach die restliche Milch dazugießen und weiter pürieren, bis das Pastinakenpüree schön cremig ist. Zum Schluss noch einmal mit Salz und Muskatnuss abschmecken.
Schritt 7 Pastinakenpüree servieren
- gehackte Kräuter
- Butterstückchen
- frisch geriebene Muskatnuss
Das Püree nach Belieben mit gehackten Kräutern, zerlassenen Butterstückchen und frisch geriebener Muskatnuss garnieren. Dazu passt zum Beispiel Champignon-Möhren-Gemüse.
Pastinakenpüree verfeinern
Pastinaken haben ein mild-süßliches, leicht nussiges Aroma. Deshalb kannst du das Püree sowohl klassisch als auch etwas feiner abschmecken. Besonders gut passen frisch geriebene Muskatnuss, ein Spritzer Zitronensaft oder gehackte Kräuter.
Für besondere Anlässe kannst du das Pastinakenpüree mit etwas Trüffelöl, Kaffeeöl oder dem Mark einer Vanilleschote verfeinern. Gib diese Zutaten am besten sparsam dazu, damit der feine Pastinakengeschmack nicht überdeckt wird.
Was passt zu Pastinakenpüree?
Pastinakenpüree ist eine feine Beilage zu Gemüse, Fleisch und Fisch. Durch sein mild-süßliches Aroma passt es besonders gut zu kräftigen Hauptgerichten und winterlichen Aromen. Auch zu Ofengemüse schmeckt das cremige Püree wunderbar.
Püree saisonal ergänzen
Für die kalte Jahreszeit ist das cremige Püree eine feine Beilage, die sich wunderbar mit weiteren Herbst- und Winterbeilagen kombinieren lässt.
Pastinakenpüree herzhaft kombinieren
Pastinakenpüree passt besonders gut zu kräftigen Fleischgerichten, Braten und Geflügel. Das mild-süßliche Aroma ergänzt herzhafte Saucen und festliche Hauptgerichte wunderbar.
Zarte Fischgerichte
Zarter Fisch passt wunderbar zum mild-süßlichen Pastinakenpüree und macht daraus eine feine, ausgewogene Mahlzeit.
Vegetarische Hauptgerichte
Auch vegetarische Gerichte mit Pilzen, Linsen oder Ofengemüse harmonieren sehr gut mit dem cremigen Püree.
Cremige Püree-Beilagen Variationen
Du liebst cremige Gemüsebeilagen? Dann probiere auch unser Pastinakenpüree mit Kartoffeln, klassisches Kartoffelpüree oder feines Selleriepüree mit Kartoffeln.
Die perfekte Konsistenz für Pastinakenpüree
Pastinakenpüree sollte cremig, samtig und locker sein. Es darf leicht standfest bleiben, sollte aber nicht trocken, klebrig oder wässrig wirken.
So wird das Püree cremig
Die perfekte Konsistenz erreichst du, wenn du die Pastinaken nach dem Kochen gut abgießt, kurz ausdampfen lässt und die Milch nur nach und nach dazugibst. Für ein besonders feines Ergebnis pürierst du die Pastinaken gründlich. Falls dich feine Fasern stören, kannst du das Püree zusätzlich durch ein Sieb streichen.
Das hilft bei falscher Konsistenz
Wird das Püree zu flüssig, war meist noch zu viel Kochwasser im Topf oder es wurde zu viel Milch auf einmal zugegeben. Dann kannst du es ohne Deckel noch kurz einköcheln lassen. Ist es zu fest, rührst du einfach etwas warme Milch oder Butter unter.
Püree aufbewahren & aufwärmen
Reste vom Pastinakenpüree kannst du luftdicht verpackt 2 bis 3 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Zum Aufwärmen gibst du das Püree am besten mit einem kleinen Schuss Milch in einen Topf und erhitzt es langsam bei niedriger Hitze.
Rühre dabei regelmäßig um, damit das Püree wieder schön cremig wird und nicht am Topfboden ansetzt.
Pastinakenpüree einfrieren
Du kannst Pastinakenpüree auch einfrieren. Lasse es dafür vollständig abkühlen und fülle es portionsweise in geeignete Gefrierdosen. Im Gefrierfach hält es sich ca. 3 Monate.
Zum Auftauen stellst du das Püree am besten über Nacht in den Kühlschrank. Danach mit etwas Milch oder Butter langsam erwärmen und cremig rühren.
Häufig gestellte Fragen
Pastinakenpüree schmeckt mild-süßlich und leicht nussig. Es passt zu Braten, Fisch, Schmorgerichten oder Ofengemüse.
Meist bleibt zu viel Kochwasser zurück. Gieße die Pastinaken gut ab und lasse sie kurz ohne Deckel ausdampfen.
Püriere es gründlich und gib die Milch nur nach und nach dazu. Für eine besonders feine Konsistenz kannst du es durch ein Sieb streichen.
Ja, ersetze Butter durch vegane Butter und Milch durch ungesüßten Pflanzendrink.















