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Kürbisknödel

5,0 von 5 Sternen, 9 Bewertungen
Kürbisknödel
Gesamtzeit:
2 Std.
Schwierigkeit:
Mittel
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Diese fluffigen Kürbisknödel sind ein herbstlicher Traum: cremiger Hokkaido trifft auf aromatische Salbeibutter. 🍂 Perfekt als Hauptgericht oder Beilage! Sie lassen sich einfach zubereiten und bringen echte Wohlfühlküche auf den Teller.

Rezept entwickelt und gekocht von Michael. Mit Liebe verfasst von Marlene. Aktualisiert am

Zutaten

Passt die Mengen aller Zutaten an.
6 Portionen

Für die Kürbisknödel

  • Weißbrot

Zum Anbraten

Du benötigst außerdem:
  • Backpapier
  • Esslöffel
  • große Bratpfanne
  • große Schüssel
  • großer Topf
  • Holzkochlöffel
  • Küchenwaage
  • Messbecher
  • Pürierstab
  • Schneidebrett
  • tiefes Backblech
  • Universalmesser

Nährwerte pro Portion

(Datenbasis)
Kalorien
528 kcal
Proteine
13 g
Fett
25 g
Kohlenhydrate
62 g
Video-Empfehlung

Kürbisknödel zubereiten

  1. Schritt 1

    • 500 g Hokkaidokürbis

    Zuerst den Backofen auf 200 °C Umluft vorheizen. Außerdem ein Backblech mit Backpapier belegen. Dann den Hokkaido in dünne Spalten schneiden und auf dem Backblech verteilen.

    Kürbis in Spalten schneiden
  2. Schritt 2

    • 1 Zwiebel

    Zwiebeln schälen, in feine Würfel schneiden und über den Kürbis streuen.

  3. Schritt 3

    • 2 EL Butter
    Garzeit:20 Min.

    Dann die Butter in kleine Stücke schneiden und darüber verteilen. Anschließend alles im Ofen für etwa 20 Minuten backen, bis der Kürbis weich ist.

    Butter darüber verteilen
  4. Schritt 4

    • 600 g Weißbrot

    Das Weißbrot nun in Würfel schneiden und in eine Schüssel geben.

    Brot in Würfel schneiden
  5. Schritt 5

    • 2 Eier

    Anschließend die Eier dazu schlagen.

    Eier dazugeben
  6. Schritt 6

    • 200 ml Milch

    Nun den gegarten Kürbis in einen Messbecher geben, Milch dazu gießen und alles cremig pürieren. Die Masse nun zu dem Brot geben.

  7. Schritt 7

    • Salz
    • Muskat
    Ruhezeit:30 Min.

    Alles gut miteinander vermengen. Mit Salz und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken. Abgedeckt für 30 Minuten durchziehen lassen.

    Kürbispüree mit dem Brot vermengen
  8. Schritt 8

    Jetzt mit leicht nassen Händen die Masse zu Knödeln formen.

    Kürbisknödel formen

    Tipp: Je nach Konsistenz der Masse kannst du hier noch etwas Mehl unterheben.

  9. Schritt 9

    Garzeit:20 Min.

    In einem großen Topf leicht gesalzenes Wasser einmal aufkochen. Dann den Herd auf mittlere Stufe stellen. Nun die Knödel für etwa 20 Minuten im Wasser garen.

    Kürbisknödel garen
  10. Schritt 10

    • 125 g Butter
    • 6 Salbeiblätter

    Danach die Butter in einer Pfanne auslassen und den Salbei dazu zupfen. Die Knödel mit einer Schaumkelle herausnehmen, abtropfen lassen und in der Salbeibutter kurz anbraten.

Kürbisknödel abwandeln

Mit unseren Tipps kannst du das Rezept an deinen Geschmack anpassen!

Welche Kürbissorten eignen sich?

Für Kürbisknödel ist Hokkaido besonders praktisch, da die Schale mitgegessen werden kann und der Teig schön cremig wird. Alternativ funktionieren auch:

Butternut bringt eine etwas süßere, nussige Note, während Muskatkürbis extra aromatisch ist.

Wichtig:  Das Fruchtfleisch sollte weich sein, damit die Knödel eine schöne Bindung bekommen.

Kürbis übrig? Hier sind unsere liebsten Rezepte mit Kürbis 🧡:

Knödel extra cremig

Du möchtest extra cremige Knödel? Dann rühre unter die Masse:

Glutenfreie Kürbisknödel

Statt Weißbrot kannst du einfach glutenfreies Toastbrot verwenden. Etwas Kichererbsenmehl oder gemahlene Haferflocken helfen zusätzlich beim Binden.

Kräuter & Butter variieren

Salbei ist klassisch, aber Thymian oder Rosmarin geben ebenfalls einen aromatischen Kick. Für einen würzigeren Geschmack kannst du eine kleine Knoblauchzehe in der Butter mitbraten.

Tipp: Zusätzlich schmecken ein paar geröstete Pinienkerne oder Walnüsse super lecker in der Salbeibutter!

Kürbisknödel

Häufige Fehler bei Kürbisknödeln

Bei Semmelknödeln kann einiges schief gehen! Wir haben dir hier alles zusammengefasst, damit deine Kürbisknödel perfekt aus dem Wasser kommen.

Zu feuchter oder zu trockener Teig

Oft passiert, dass der Kürbis zu wässrig ist oder die Brotmasse zu trocken. Ein zu feuchter Teig zerfällt beim Kochen, ein zu trockener Teig führt zu festen, krümeligen Knödeln. Lasse den Kürbis nach dem Backen leicht abkühlen und gib gegebenenfalls etwas mehr Brot oder Milch dazu, bis die Masse gut formbar ist.

Tipp: Wenn die Knödel zu locker geformt werden, lösen sie sich beim Kochen auf. Die Hände leicht anfeuchten und die Knödel fest, aber nicht zu hart rollen – so behalten sie ihre Form und bleiben innen luftig.

Wasser nicht richtig temperiert

Die Knödel in kochendes Wasser zu geben ist ein häufiger Fehler. Das Wasser sollte nur sanft simmern, sonst reißen die Knödel auf.

Zu kurze Ziehzeit

Die Masse braucht Zeit, um das Brot gut aufzusaugen. Wenn du die Knödel zu früh formst, werden sie bröselig. 30 Minuten Ruhezeit sind optimal, länger schadet dem Teig nicht.

Salz und Gewürze nicht prüfen

Kürbis selbst ist eher mild. Wer die Knödel direkt ohne Abschmecken formt, bekommt oft fade Knödel. Schmecke die Masse sorgfältig mit Salz, Muskat und optional ein paar Kräutern ab.

Kürbisknödel servieren

Die Kürbisknödel sind die perfekte Beilage – aber auch als Hauptgericht kannst du das Kürbisgericht genießen! Hier findest du die passenden Rezepte. 🧡

Als Beilage

Semmelknödel sind eine klassisch Beilage zu Schweine- oder Geflügelgerichten. Aber auch zu Veggie-Varianten, wie z.B. Ofengemüse, kannst du die Kürbisknödel hervorragend servieren.

Kürbisknödel als Hauptgericht

Eine leckere Soße und ein frischer grüner Salat – und schon ist das perfekte Hauptgericht fertig!

Haltbarkeit & Lagerung

Die fertigen Kürbisknödel kannst du luftdicht verpackt im Kühlschrank etwa 2 bis 3 Tage lang aufbewahren. Brate sie am besten vor dem Servieren nochmals in etwas Butter an!

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