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Kalorienarme Pfannkuchen

4,5 von 5 Sternen, 33 Bewertungen
Kalorienarme Pfannkuchen
Gesamtzeit:
20 Min.
Schwierigkeit:
Einfach
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Du möchtest Kalorien sparen, aber nicht auf leckere Pfannkuchen verzichten? Unsere kalorienarmen Pfannkuchen machen es möglich. Sie enthalten wenig Mehl, dafür aber Banane. Das macht sie wunderbar saftig und süß.

Rezept entwickelt und zubereitet von Christopher. Mit Liebe verfasst von Louis. Aktualisiert am

Zutaten

Passt die Mengen aller Zutaten an.
2 Pfannkuchen
Du benötigst außerdem:
  • Gabel
  • große Bratpfanne
  • Küchenwaage
  • Messbecher
  • Pfannendeckel
  • Rührschüssel
  • Schneebesen
  • Teelöffel

Nährwerte pro Pfannkuchen

(Datenbasis)
Kalorien
223 kcal
Proteine
9,8 g
Fett
6,8 g
Kohlenhydrate
30 g
Video-Empfehlung

Kalorienarme Pfannkuchen zubereiten

  1. Schritt 1

    • 1 Banane
    • 2 Eier
    • 100 ml Milch

    Zuerst die Banane mit der Gabel zerdrücken und mit den Eiern verrühren. Milch dazugießen.

  2. Schritt 2

    • 30 g Mehl

    Danach Mehl dazugeben und alles verrühren, bis ein glatter Teig entsteht.

    Mehl zu dem Pfannkuchenteig geben

    Tipp: Wenn du das Mehl durch ein Sieb gibst, verhinderst du Mehlklümpchen.

  3. Schritt 3

    • Prise Salz
    • 1 TL Zucker

    Nun eine Prise Salz und Zucker dazugeben, verrühren und mindestens 5 Minuten ruhen lassen.

    Zucker zu dem teig geben
  4. Schritt 4

    • Sonnenblumenöl zum Braten

    Zuletzt etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und die Pfannkuchen 1 bis 2 Minuten pro Seite darin ausbacken.

    Kalorienarme Pfannkuchen wenden

    Tipp: Damit die kalorienarmen Pfannkuchen beim Wenden nicht reißen, sollten sie mit Hilfe eines Deckels gewendet werden. Dazu den Deckel auf die Pfanne legen, umdrehen und den Pfannkuchen vom Deckel zurück in die Pfanne gleiten lassen.

Kalorienarme Pfannkuchen abwandeln

Wenig Kalorien bedeutet nicht, dass du unser Rezept nicht nach deinem Geschmack verfeinern kannst. Wir verraten dir, wie du kalorienarme Pfannkuchen auch zubereiten kannst. 🥞

Kalorienarme Pfannkuchen

Vanille und Zimt

Möchtest du den Geschmack der Eierkuchen intensivieren, ohne dabei für zusätzliche Kalorien zu sorgen, kannst du eine Prise Zimt oder Vanilleextrakt in den Teig geben. So werden deine Pfannkuchen noch aromatischer und schmecken auch ohne Zucker schön süß.

Proteinpulver

Noch sättigender werden die Pfannkuchen, wenn du etwas kalorienarmes Proteinpulver unter den Teig mischst. Achte dabei darauf, dass das Pulver keinen hohen Zuckergehalt hat, um die Kalorien auch wirklich niedrig zu halten. So machst du die Pfannkuchen nahrhafter und sie werden perfekt für eine proteinreiche Ernährung.

Klingt gut? Dann probiere doch gleich unser kalorienarmes Rezept für gesunde Protein-Pfannkuchen aus:

Haferflocken

Du bist auf der Suche nach vollwertigen, ballaststoffreichen Pfannkuchen? Dann ersetze das Mehl in unserem Rezept doch durch gemahlene Haferflocken. So erhöhst du den Ballaststoffgehalt und sorgst gleichzeitig für mehr Sättigung. Die Flocken sind außerdem relativ kalorienarm und verleihen den Pfannkuchen ein nussiges Aroma, das gut mit der Banane harmoniert.

Tipp: Entdecke unser einfaches Pfannkuchen Grundrezept für einen herrlich fluffigen Teig, der dir garantiert gelingt. So schnell und einfach hast du noch nie perfekte Pfannkuchen zubereitet!

Die richtige Pfanne für kalorienarme Pfannkuchen

Zum Backen von Pfannkuchen eignen sich beschichtete Pfannen besonders gut. Hier bleibt der Teig nicht kleben und die Pfannkuchen lassen sich unfallfrei wenden. Wichtig ist aber auch die Zugabe von Öl, Butter oder Butterschmalz.

In einer gusseisernen Pfanne können die Pfannkuchen ganz ohne Fett ausgebacken werden. Die Pfanne hat bereits eine Patina aus Fett angesetzt, die zum Ausbacken der Pfannkuchen ausreicht.

Erfahre mehr über die richtige Pfanne für Eierkuchen in unserem Magazinbeitrag:

Tipp: Je flacher deine Pfanne, desto leichter kannst du die Eierkuchen wenden.

Welches Mehl für kalorienarme Pfannkuchen?

Welches Mehl für Pfannkuchen ist eine Frage, die du dir vielleicht auch schon gestellt hast. Prinzipiell gilt: Die meisten Mehle, die du zu Hause hast, sind für Eierkuchen geeignet.

Für kalorienarme Pfannkuchen empfehlen wir dir Vollkornmehl oder Hafermehl. Diese Mehlsorten haben ähnliche Kalorienwerte wie Weißmehl, bieten im Gegensatz dazu aber diese Vorteile:

Für welches Mehl du dich am Ende auch entscheidest, wichtig ist, dass es fein gemahlen ist, damit dein Teig schön glatt wird.

Damit sich aus dem Mehl ein Glutennetz ausbilden kann, solltest du den Teig unbedingt für ein paar Minuten ruhen lassen. Gluten ist ein Klebereiweiß, das den Teig schön elastisch macht und dafür sorgt, dass der Pfannkuchenteig stabil wird. 💪

Tipp: Wer ganz auf Mehl verzichten möchte, probiert am besten unsere schnellen Low-Carb-Quarkpfannkuchen, die auch ohne viele Kalorien auskommen.

Glutenfreie Variante

Musst du auf Gluten verzichten, kannst du die kalorienarmen Pfannkuchen auch mit glutenfreien Mehlsorten zubereiten. Gut für Pfannkuchenteige geeignet sind:

Um die Bindung im Teig zu verbessern, sind Flohsamenschalen oder Chiasamenpulver empfehlenswert. Lass die Samen zunächst im Wasser quellen und sorge später mit ihnen für eine bessere Konsistenz im Teig. Bei nur wenigen zusätzlichen Kalorien.

Tipp: Achte darauf, dass dein glutenfreier Teig nicht zu flüssig wird. Verwende ggf. etwas mehr Mehl.

Vegane Variante

Du möchtest unsere kalorienarmen Pfannkuchen vegan genießen? Kein Problem! Alles, was du dafür brauchst, ist ein veganer Ei-Ersatz, mit dem du für Bindung und Feuchtigkeit im Teig sorgst – wir empfehlen für Eierkuchen:

– sowie eine pflanzliche Milchalternative wie Hafer-, Mandel- oder Sojamilch. 💚 Die kannst du übrigens ganz leicht selber herstellen:

Mit diesen Zutaten zauberst du im Handumdrehen einen veganen, aber dennoch kalorienarmen Teig für deine Pfannkuchen.

Was passt zu kalorienarmen Pfannkuchen?

Wer Pfannkuchen kalorienarm zubereiten möchte, sollte auch auf die Beilagen achten. Mit Zucker und Zimt oder Nutella schmeckt ein Pfannkuchen zwar richtig gut, wird aber auch schnell zur Kalorienbombe.

Kalorienarme Alternativen sind zum Beispiel Skyr und frische Beeren. 🍓 Soll es doch etwas süßer sein, empfehlen wir dir Fruchtmark ohne Zusätze oder zuckerfreies Fruchtmus:

Aufbewahrung & Haltbarkeit

Hast du noch kalorienarme Pfannkuchen übrig, kannst du diese für bis zu 2 Tage im Kühlschrank aufbewahren. Lass sie dazu zunächst gut auskühlen, bevor du sie in eine luftdicht verschlossene Frischhaltedose legst oder mit Frischhaltefolie abdeckst.

Möchtest du Pfannkuchen aufwärmen, haben sich diese 3 Methoden bewährt:

MethodeDauer/Temperatur
Backofen (Backpapier nicht vergessen!)für 10 bis 20 Minuten bei 120 °C Ober-/Unterhitze (für größere Mengen empfehlenswert)
Pfannein heißem Öl anbraten und nach 2 bis 3 Minuten wenden
Mikrowellebei 600 bis 800 Watt für 20 bis 30 Sekunden

Tipp: Du hast vielleicht auch schon vom Toaster als Aufwärmmethode gehört. Dünne Pfannkuchen haben dort nichts verloren! Diese Methode zum Aufwärmen funktioniert aber beispielsweise mit unseren Buttermilch-Pancakes.

Einfrieren & auftauen

Du kannst die kalorienarmen Pfannkuchen auch einfrieren. Vergiss dabei aber nicht, immer etwas Backpapier zwischen die abgekühlten einzelnen Eierkuchen zu legen. So lassen sie sich im Gefrierbeutel oder einem anderen Behältnis gut stapeln und kleben später nicht aneinander. Im Tiefkühler sind die Pfannkuchen bis zu 6 Monate haltbar.

Auftauen lässt du die Pfannkuchen am besten für wenige Minuten bei Raumtemperatur, bevor du sie mit einer der bereits vorgestellten Aufwärmmethoden erwärmst. Soll es noch schneller gehen, kannst du auch die Auftaufunktion deiner Mikrowelle nutzen.

Warum es dennoch die bessere Idee ist, gleich den Pfannkuchenteig einzufrieren, verrät dir unser Magazinbeitrag:

Unsere Pfannkuchen Klassiker

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