Pizzateig ohne Gehenlassen
Spontan Appetit auf Pizza und keine Zeit, den Teig lange gehen zu lassen? Wir verraten dir, wie Pizzateig ohne Gehenlassen gelingt und welche Vorteile, aber auch Nachteile das haben kann.


Zutaten
- Handrührgerät mit Knethaken
- Küchenwaage
- Messbecher
- Rührschüssel
- Teelöffel
Nährwerte pro Pizza
( Datenbasis )- Kalorien
- 616 kcal
- Proteine
- 15 g
- Fett
- 20 g
- Kohlenhydrate
- 94 g
Pizzateig ohne Gehenlassen zubereiten
Schritt 1
Zuerst die Milch zusammen mit der Butter in ein Gefäß geben und in der Mikrowelle auf niedriger Stufe erwärmen, sodass die Butter schmilzt.
Schritt 2
Dann das Mehl in eine Schüssel sieben und Trockenhefe, Zucker und Salz dazugeben.
Schritt 3
Nun die lauwarme Milch dazu gießen und alles zügig mit Knethacken oder den Händen zu einem glatten Teig verkneten.
Schritt 4
Backzeit:12 Min.Anschließend den Teig in die gewünschte Anzahl von Pizzen teilen, die Arbeitsfläche mit Mehl bestäuben und den Pizzateig darauf ausrollen. Die Pizza ohne Gehenlassen nach Belieben belegen und für ca. 12 Minuten bei 220 °C Ober-/Unterhitze backen.
Vor- & Nachteile Pizzateig nicht gehen zu lassen
Du fragst dich vielleicht, warum man einen Pizzateig mit Trockenhefe nicht wie üblich gehen lassen sollte. Das liegt zumeist daran, dass die Pizza schnellstmöglich zubereitet werden möchte und das Gehenlassen kostet nun mal Zeit – smart!💡Hier ein Überblick, welche Vor- und Nachteile es noch hat:
Vorteile
Nachteile
eat empfiehlt:
„Besitzt du einen etwas empfindlichen Magen, dann solltest du Pizzateig mit Hefe lieber gehen lassen. Am besten sogar zu einem Hefeteig greifen, der lange geht und wenig Hefe beinhaltet. Zum Beispiel der Neapolitanischer Pizzateig.“
Tipps, damit die Pizza gelingt
Damit die Pizza ohne Gehenlassen perfekt gelingt und ein purer Genuss wird, solltest du folgendes unbedingt beachten:
- verwende keine abgelaufene Trockenhefe
- achte darauf, dass die Milch und Butter lauwarm sind
- verknete die Zutaten gründlich miteinander
- rolle den Teig schön dünn aus
Belag-Ideen für leckere Pizza
Den Pizzateig kannst du wie jede andere Pizza auch belegen, selbst wenn du ihn nicht gehen lassen hast. Bist du dir noch unsicher, welcher Belag es werden soll, dann lass dich von unseren zahlreichen Rezepten inspirieren:
Vegetarisch belegen
Schlicht und einfach mit Tomaten und Mozzarella oder jedem Gemüse deiner Wahl: Die Welt der vegetarischen Pizzen lässt keine Wünsche offen:
Pizza-Belag mit Wurst
Noch mehr Möglichkeiten, deine Pizza zu belegen, hast du natürlich, wenn Wurst dazu kommt. Von Schinken bis Salami ist alles erlaubt:
Maritime Pizzen
Warum klassisch, wenn’s auch ausgefallen geht? Pizza mit Fisch oder Meeresfrüchten ist besonders aromatisch. Hier folgt die Inspiration:
Tipp: In unserem Magazin findest du eine Liste mit sämtlichen Pizza-Sorten und Belag-Ideen! ⬅️
Aufbewahrung & Haltbarkeit
Hier kommt es natürlich darauf an, ob du die Pizza schon fertig gebacken hast oder den Pizzateig aufbewahren möchtest:
Pizzateig
Fertig zubereiteten Pizzateig kannst du natürlich aufbewahren, falls aus dem Pizzabacken spontan doch nichts wird. Entweder über Nacht im Kühlschrank, wo er dann allerdings doch aufgehen wird, oder du frierst ihn nach unserer Anleitung ein:
Gebackene Pizza
Frisch gebackene Pizza schmeckt einfach am besten warm aus dem Ofen, doch natürlich bleibt da auch mal etwas übrig. Verpacke die Reste luftdicht, dann halten sie sich ca. 2 Tage im Kühlschrank.
In unserem Magazinbeitrag erfährst du außerdem, wie selbst gemachte Pizza eingefroren werden kann, damit sie noch länger haltbar ist:
Tipp: Aufwärmen kannst du die Pizza erneut im Backofen, in der Heißluftfritteuse oder einfach in der Pfanne.








Sehr einfach und schnell zubereitet. Sehr lecker 😋😋👨🍳🤗😃
Das freut uns, Detlef 😊 Danke für dein Feedback!