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Linsencurry

Cremiges indisches Curry mit roten Linsen und Kokosmilch

5,0 von 5 Sternen, 4 Bewertungen
Linsencurry
Gesamtzeit:
40 Min.
Schwierigkeit:
Einfach
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Dieses cremige Linsencurry ist echtes Soulfood für jeden Tag. Rote Linsen, aromatische Gewürze und Kokosmilch sorgen für ein wunderbar würziges und zugleich mildes Curry, das schnell zubereitet ist und angenehm sättigt. Perfekt für ein unkompliziertes Mittag- oder Abendessen - pur, mit Reis oder frischem Naan-Brot serviert.

Rezept entwickelt und gekocht von Michael. Mit Liebe verfasst von Nadine. Aktualisiert am

Zutaten

Passt die Mengen aller Zutaten an.
4 Portionen
Du benötigst außerdem:
  • Esslöffel
  • großer Topf
  • Küchenwaage
  • Messbecher
  • Pürierstab
  • Schneidebrett
  • Teelöffel
  • Universalmesser

Nährwerte pro Portion

(Datenbasis)
Kalorien
572 kcal
Proteine
23 g
Fett
29 g
Kohlenhydrate
59 g
Video-Empfehlung

Linsencurry zubereiten

  1. Schritt 1 Zwiebel schneiden

    • 2 Gemüsezwiebeln
    • 2 Knoblauchzehen

    Zuerst Zwiebeln und Knoblauch schälen. Zwiebeln in feine Würfel und den Knoblauch in dünne Scheiben schneiden.

    Zwiebel schneiden
  2. Schritt 2 Ingwer schneiden

    • 5 g Ingwer

    Ingwer mit einem Löffel schälen und in feine Streifen schneiden.

    Ingwer schneiden
  3. Schritt 3 Tomaten würfeln

    • 2 Tomaten

    Tomaten vom Strunk befreien und in Würfel schneiden.

    Tomaten schneiden
  4. Schritt 4 Gewürze in den Topf geben

    • 1 EL Kokosöl
    • ½ TL Kreuzkümmel
    • ½ TL edelsüßes Paprikapulver
    • 1 TL Currypulver

    Kokosöl in einem Topf erhitzen und die Zutaten darin anbraten. Dann die Hitze reduzieren, Gewürze dazu geben und mit anschwitzten.

    Gewürze dazugeben
  5. Schritt 5 Linsencurry pürieren

    Das Ganze nun mit einem Pürierstab cremig pürieren.

    Linsencurry pürieren
  6. Schritt 6 Linsen und Brühe dazugeben

    • 300 g rote Linsen
    • 800 ml Gemüsebrühe
    • Salz & Pfeffer

    Rote Linsen dazu geben und mit Gemüsebrühe auffüllen. Alles für etwa 20 Minuten köcheln lassen, sodass die Linsen weich sind. Eventuell etwas Brühe oder auch Wasser nachgießen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

  7. Schritt 7 Kokosmilch einrühren und anrichten

    • 400 ml Kokosmilch
    • 1 Bio-Limette

    Zum Schluss die Kokosmilch dazu geben, erneut aufkochen, den Saft von der Limette dazugeben, abschmecken und anrichten.

    Linsencurry anrichten

Tipps und Tricks für cremiges Linsencurry

Ein Linsencurry ist unkompliziert, sättigend und perfekt für den Alltag. Mit den richtigen Gewürzen und einer cremigen Konsistenz schmeckt das Curry besonders aromatisch und wie aus dem Lieblingsrestaurant.

Welche Linsen eignen sich am besten?

Für Currys sind rote Linsen ideal, weil sie schnell garen und besonders cremig werden. Die Vorteile im Überblick:

Linsencurry toppen
Linsencurry mit Sojajoghurt toppen

So wird das Curry besonders aromatisch

Die Gewürze sollten kurz mit angeröstet werden, damit sie ihr volles Aroma entfalten können.

Die perfekte Konsistenz

Je nach Vorliebe kann das Curry cremig oder etwas flüssiger serviert werden.

Linsencurry mit Sojajoghurt
Rotes Linsencurry mit frisch gekochtem Reis

Rezeptvariationen und Anpassungen

Das cremige Linsencurry lässt sich ganz einfach an den eigenen Geschmack anpassen. Ob extra Gemüse, mehr Protein oder eine mildere Variante – mit wenigen Zutaten entsteht immer wieder ein neues Curry.

Mehr Gemüse im Curry

Zusätzliches Gemüse macht das Curry noch abwechslungsreicher und sorgt für mehr Frische und Farbe. Wie wäre es mit Süßkartoffeln, Spinat, Karotten, Blumenkohl, Brokkoli, Paprika, Zucchini oder Erbsen?

Tipp: Festes Gemüse wie Karotten oder Süßkartoffeln direkt mit den Linsen mitkochen. Spinat erst kurz vor dem Servieren unterheben.

Mehr Protein im Curry

Wer das Curry noch sättigender machen möchte, kann zusätzliche Proteinquellen ergänzen. Da empfehlen wir Kichererbsen, Tofu, Tempeh oder weiße Bohnen. Falls es nicht vegetarisch sein muss, kannst du auch auf Hähnchen oder Garnelen zurückgreifen.

Kräftiger Geschmack

Mit zusätzlichen Gewürzen schmeckt das Curry intensiver und erinnert noch mehr an klassische indische Currys.

Tipp: Die Gewürze zuerst im Öl anrösten, damit sie besonders aromatisch werden.

Rotes Linsencurry ohne Kokosnote

Wer den Geschmack von Kokos nicht mag, kann die Kokosmilch problemlos ersetzen. Hier kannst du Hafersahne, Sojacreme, Kochsahne oder Cashewcreme nutzen. Dadurch wird das Curry etwas herzhafter und weniger süßlich.

Servierideen für Linsencurry

Das Curry lässt sich vielseitig kombinieren und passt zu vielen Beilagen.

Linsencurry mit Reis servieren

Reis macht das Curry besonders sättigend und nimmt die Sauce perfekt auf:

Linsencurry mit Brot genießen

Auch mit Brot schmeckt das Curry wunderbar.

Mit Toppings verfeinern

Toppings sorgen für zusätzlichen Geschmack und mehr Textur:

Kann ich das Gericht für Kinder kochen?

Ja, das Linsencurry eignet sich wunderbar für Kinder. Durch die cremige Konsistenz und die milden Gewürze schmeckt es angenehm mild und nicht zu scharf.

Wie lange hält sich Linsencurry?

Gut gekühlt hält sich das Curry etwa 3 Tage im Kühlschrank. Lagere Reste in einer luftdichten Dose im Kühlschrank. Vor dem erneuten Servieren kannst du das Curry im Topf oder in der Mikrowelle erhitzen.

Kann ich das rote Linsencurry einfrieren?

Ja, das Curry lässt sich wunderbar einfrieren – am besten bereits portioniert. Vor dem Erhitzen kannst du es langsam im Kühlschrank auftauen lassen.

Typische Fehler beim Linsencurry und wie du sie vermeidest

Schon kleine Details können beim Kochen einen großen Unterschied machen. Mit ein paar einfachen Tipps gelingt dein Linsencurry besonders cremig, aromatisch und perfekt abgeschmeckt.

Das Curry ist zu dick

Rote Linsen nehmen beim Kochen viel Flüssigkeit auf. Dadurch wird das Curry schnell zu kompakt oder fast breiig.

Tipp: Das Curry dickt auch nach dem Abkühlen noch etwas nach.

Das Curry ist zu dünn

Ist zu viel Flüssigkeit im Topf, wirkt das Curry schnell wässrig und verliert an Cremigkeit.

Tipp: Ein Löffel Cashewmus oder etwas Kokosmilch macht das Curry zusätzlich cremiger.

Die Gewürze schmecken flach

Fehlen Tiefe und Aroma, wurden die Gewürze oft nicht richtig verarbeitet.

Besonders Kreuzkümmel und Currypulver entfalten ihr Aroma erst durch Hitze.

Die Linsen sind verkocht

Rote Linsen garen sehr schnell und zerfallen leicht.

Wer etwas mehr Biss möchte, kann einen Teil der Linsen später hinzufügen.

Häufig gestellte Fragen zu Linsencurry

Kann ich das Curry ohne Kokosmilch machen?

Ja, alternativ funktionieren auch andere cremige Zutaten wie Hafersahne, Sojacreme, Cashewcreme, normale Sahne.

Welche Linsen eignen sich für Curry?

Am besten eignen sich rote oder gelbe Linsen. Sie garen schnell und sorgen für eine cremige Konsistenz.

Was passt zu Linsencurry?

Das Curry schmeckt besonders gut mit Reis oder Brot. Aber auch ein frischer Salat ergänzt das vegane Linsencurry prima.

Ist Linsencurry gesund?

Linsencurry gilt als ausgewogenes und sättigendes Gericht. Rote Linsen liefern viele pflanzliche Proteine und Ballaststoffe, während Kokosmilch für Cremigkeit sorgt. Durch die Gewürze und frischen Zutaten entsteht ein aromatisches Gericht, das lange satt hält.

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