Direkt zum Inhalt
Millionenfach nachgekochtÜber 6.000 erprobte RezepteNewsletter: 10 Rezepte jeden Freitag + Gratis E-Book

Dein Profil auf eat.de

Alle Einstellungen hier werden nur in diesem Browser gespeichert – also auf dem Gerät, mit dem du eat.de gerade ansiehst. Ein eat.de-Konto, mit dem du Einstellungen und Favoriten geräteübergreifend synchronisierst, kommt bald.

Bratapfel-Rezept

4,6 von 5 Sternen, 12 Bewertungen
klassischer Bratapfel
Gesamtzeit:
40 Min.
Schwierigkeit:
Einfach
Drucken

Ein klassischer Bratapfel gehört für viele einfach zur Winterzeit dazu. Warm aus dem Ofen, gefüllt mit Rosinen und Marzipan, duftet er nach Weihnachten und ist ein Dessert, das ohne viel Aufwand richtig Eindruck macht.

Rezept entwickelt und zubereitet von Christopher. Mit Liebe verfasst von Nadine. Aktualisiert am

Zutaten

Passt die Mengen aller Zutaten an.
2 Bratäpfel
Du benötigst außerdem:
  • Auflaufform
  • kleine Schüssel
  • Küchenwaage
  • Messbecher
  • Schneidebrett
  • Teelöffel
  • Universalmesser

Nährwerte pro Bratapfel

(Datenbasis)
Kalorien
326 kcal
Proteine
4,4 g
Fett
9,4 g
Kohlenhydrate
53 g
Video-Empfehlung

Bratapfel zubereiten

  1. Schritt 1

    • 2 Äpfel
    • ½ Zitrone (Saft)

    Für unser Bratapfel-Rezept zunächst Äpfel waschen und den Deckel abschneiden. Anschließend das Kerngehäuse heraustrennen und mit Zitronensaft beträufeln.

    Achtung: Die Deckel nicht wegwerfen! Du benötigst sie später noch.

  2. Schritt 2

    • 40 g Marzipan
    • 25 g Rosinen in Rum
    • 1 TL Zimt
    • 20 g Mandeln, gehackt

    Den Ofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. In der Zwischenzeit Marzipan, Rosinen, Zimt und Mandeln gut miteinander verkneten und in die Äpfel drücken.

    Rosinen und Marzipan vermengen
    Zimt zur Füllung für klassischen Bratapfel hinzugeben
    Füllung für klassischen Bratapfel in den Apfel hinein drücken
  3. Schritt 3

    • 75 ml Apfelsaft
    Garzeit:25 Min.

    Die gefüllten Äpfel in eine Auflaufform stellen und den Apfelsaft angießen. Für ca. 20 Minuten ohne den Deckel backen. Anschließend die Deckel auf die Äpfel setzen und für weitere 5 Minuten backen lassen. Danach direkt heiß servieren.

    Apfelsaft zum klassischen Bratapfel gießen

Welche Apfelsorte eignet sich für klassische Bratäpfel?

Für einen guten Bratapfel ist die Apfelsorte entscheidend. Der Apfel soll im Ofen weich werden, aber seine Form behalten und nicht zerfallen.

Ideal sind säuerliche, feste Sorten. Sie bringen genug Säure mit, um die süße Füllung aus Marzipan und Rosinen auszugleichen. Sehr süße Apfelsorten wirken im Ofen schnell flach im Geschmack und werden oft zu weich. Besonders beliebt sind die Sorten:

Tipp: Der Apfel sollte eher groß sein, damit genug Platz für die klassische Füllung bleibt.

klassischer Bratapfel

Bratapfel verfeinern

Der Reiz eines klassischen Bratapfels liegt in seiner Einfachheit. Trotzdem kannst du die Füllung dezent verfeinern, ohne vom Original abzuweichen.

Ein Hauch Zimt oder Vanille unterstreicht den weihnachtlichen Geschmack von Marzipan und Rosinen. Auch etwas abgeriebene Orangenschale passt sehr gut und bringt Frische in die Süße. Wenn du magst, kannst du die Rosinen vorab auch in Likör statt Rum einweichen. Unsere selbstgemachten Liköre verleihen dem Bratapfel ein ganz besonderes Aroma:

Wenn du auf Alkohol verzichten möchtest, kannst du stattdessen auch Apfelsaft verwenden. Das macht die Rosinen besonders saftig und mild und ist somit auch für Kinder geeignet. Statt Rosinen eignen sich auch Cranberrys ganz wunderbar für die Füllung.

Marzipan ersetzen

Wenn du kein Marzipan magst oder ihn ersetzen möchtest, gibt es einige Alternativen, die genauso gut zum klassischen Bratapfel passen. Wichtig ist, dass die Füllung saftig bleibt und gut mit Rosinen und Apfel harmoniert.

Tipp: Egal welche Variante du wählst, ein kleines Stück Butter oder ein Schluck Apfelsaft sorgt dafür, dass der Bratapfel schön saftig bleibt.

Oder du verwendest einfach unser Rezept mit Pflaumenmus:

Bratapfel klassisch servieren

Bratäpfel schmecken pur schon hervorragend, lassen sich aber wunderbar ergänzen. Besonders beliebt ist eine klassische Vanillesoße. Auch Vanilleeis oder leicht geschlagene Sahne passen sehr gut und sorgen für einen schönen Temperaturkontrast.

Für ein winterliches Dessert kannst du den Bratapfel auch mit etwas Zimtsahne oder Zimteis servieren. Auf eat.de findest du passende Rezepte, die sich ideal kombinieren lassen.

Bratäpfel vorbereiten und aufbewahren

Bratäpfel lassen sich gut vorbereiten, wenn Gäste kommen. Du kannst die Äpfel füllen und abgedeckt einige Stunden im Kühlschrank lagern. Gebacken werden sie am besten frisch, damit sie ihre Form behalten und schön saftig bleiben.

Reste kannst du im Kühlschrank aufbewahren. Dort halten sich die Bratäpfel etwa 1 bis 2 Tage. Zum Aufwärmen eignen sie sich am besten im Ofen bei niedriger Temperatur. In der Mikrowelle werden sie schnell sehr weich.

Einfrieren ist nicht empfehlenswert, da die Äpfel nach dem Auftauen wässrig werden und ihre Struktur verlieren.

Schreibe einen Kommentar

Mit dem Absenden werden Name und Nachricht veröffentlicht, sowie IP-Adresse und Zeitstempel gespeichert. Mehr zum Datenschutz.

Wird geladen …
Wird geladen …
Wird geladen …