Direkt zum Inhalt
Millionenfach nachgekochtÜber 6.000 erprobte RezepteNewsletter: 10 Rezepte jeden Freitag + Gratis E-Book

Dein Profil auf eat.de

Alle Einstellungen hier werden nur in diesem Browser gespeichert – also auf dem Gerät, mit dem du eat.de gerade ansiehst. Ein eat.de-Konto, mit dem du Einstellungen und Favoriten geräteübergreifend synchronisierst, kommt bald.

Panna Cotta

Das einfache Grundrezept mit Gelatine, Vanille und Sahne

5,0 von 5 Sternen, 11 Bewertungen
Panna cotta
Gesamtzeit:
3 Std. 25 Min.
Schwierigkeit:
Einfach
Drucken

Panna cotta ist genau das richtige Dessert, wenn du es cremig, vanillig und unkompliziert magst. Dazu noch eine fruchtige Beerensauce und ein paar frische Beeren - und schon ist der italienische Klassiker bereit zum Löffeln.

Rezept entwickelt und zubereitet von Michael. Mit Liebe verfasst von Katha. Aktualisiert am

Zutaten

Passt die Mengen aller Zutaten an.
4 Portionen
Du benötigst außerdem:
  • kleine Schüssel
  • kleiner Topf
  • Küchenwaage
  • Panna-Cotta-Form
  • Schneebesen
  • Schneidebrett
  • Universalmesser

Nährwerte pro Portion

(Datenbasis)
Kalorien
414 kcal
Proteine
4,4 g
Fett
32 g
Kohlenhydrate
19 g

So funktioniert der KochmodusEin Schritt nach dem anderen – groß, mit Zutaten und Timer zur Hand. Dein Display bleibt an.

Panna cotta: Video

Panna cotta zubereiten

  1. Schritt 1 Gelatine einweichen

    • 4 Blätter Gelatine
    • kaltes Wasser zum Einweichen
    Ruhezeit:10 Min.

    Gelatineblätter einzeln in reichlich kaltes Wasser legen und für 10 Minuten einweichen lassen.

    Gelatineblätter einzeln ins Wasser legen

    Tipp: Die Gelatineblätter einzeln ins Wasser legen, damit sie nicht zusammenkleben und gleichmäßig weich werden. Unbedingt kaltes Wasser verwenden, da sich die Gelatine in warmem Wasser bereits auflösen kann.

  2. Schritt 2 Sahne vorbereiten

    • 400 g Sahne
    • 60 g Zucker

    Sahne und Zucker in einen Topf geben.

    Sahne in den Topf geben
  3. Schritt 3 Vanille vorbereiten

    • 1 Vanilleschote

    Vanilleschote der Länge nach aufschneiden und das Mark mit dem Messerrücken herauskratzen. Vanillemark und ausgekratzte Schote zur Sahne geben.

  4. Schritt 4 Vanillesahne köcheln

    Garzeit:5 Min.

    Vanillesahne einmal aufkochen und anschließend bei kleiner Hitze ca. 5 Minuten sanft köcheln lassen. So kann sich der Zucker vollständig auflösen und das Vanillearoma in die Sahne übergehen. Vanilleschote aus der Sahne nehmen und den Herd ausschalten.

    Vanilleschote aus der Sahne nehmen
  5. Schritt 5 Gelatine einrühren

    Eingeweichte Gelatine mit den Händen gründlich ausdrücken und in die heiße, nicht mehr kochende Sahne geben. Mit einem Schneebesen verrühren, bis sich die Gelatine vollständig aufgelöst hat.

    Tipp: Die Sahnemischung nach Zugabe der Gelatine nicht mehr aufkochen, denn ab 80 °C verliert sie ihre Gelierwirkung.

  6. Schritt 6 Panna cotta abfüllen

    Panna-cotta-Masse anschließend gleichmäßig in Förmchen füllen.

    Panna cotta in Förmchen gießen
  7. Schritt 7 Panna cotta kühlen

    Kühlzeit:3 Std.

    Panna cotta in den Förmchen zunächst abkühlen lassen. Anschließend für mindestens 3 Stunden, besser über Nacht, in den Kühlschrank stellen und vollständig fest werden lassen.

    Tipp: Zum Stürzen eignen sich gerade Förmchen oder solche, die zum Boden hin etwas schmaler werden. So lässt sich die Panna cotta später leichter herauslösen.

  8. Schritt 8 Panna cotta stürzen

    Förmchen kurz in warmes Wasser stellen, sodass sich die Panna cotta am Rand etwas löst. Dabei darauf achten, dass kein Wasser in die Förmchen gelangt. Anschließend einen Teller auflegen und die Panna cotta mit einer zügigen Bewegung stürzen.

    Tipp: Löst sie sich noch nicht, das Förmchen erneut ganz kurz ins warme Wasser stellen. Sollte sich etwas Flüssigkeit im Förmchen sammeln, kannst du dieses vorsichtig abgießen oder abtupfen.

    Flüssigkeit abgießen
  9. Schritt 9 Dekorieren

    • Für die Deko: frische Minze, Beeren und Beerensauce

    Panna cotta nach Belieben mit Beerensauce, frischen Beeren und etwas Minze anrichten und servieren.

    Fruchtsauce auf die Panna cotta geben

Welche Sauce passt zu Panna cotta?

Fruchtige Saucen passen besonders gut zur süßen Sahnecreme. Mit etwa 50 ml Sauce pro Portion kannst du beim Anrichten rechnen – so bekommt die Panna cotta ordentlich Frucht ab, ohne gleich darin zu schwimmen.

Für die Beerensauce kannst du prima TK-Beeren verwenden. Himbeeren, Erdbeeren oder eine gemischte Beerenmischung passen besonders gut. Frische Beeren hebst du dir am besten für die Deko auf.

Schnelle Beerensauce aus TK-Beeren

Für die Beerensauce 200 g TK-Beeren mit 30 g Zucker in einen kleinen Topf geben und aufkochen. Anschließend 25 g Speisestärke mit etwas kaltem Wasser glatt rühren und nach und nach unter die Beeren rühren, bis die Sauce die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Danach abkühlen lassen und zur Panna cotta servieren

Du möchtest etwas Abwechslung? Dann schmecken auch Erdbeer-, Himbeer-, Mango- oder Kirschsauce zur Panna cotta.

Welche Förmchen eignen sich für Panna cotta?

Wenn du die Panna cotta später stürzen möchtest, kommt es tatsächlich auf die Form an. Der Rand sollte mindestens so breit sein wie der Boden. Bauchige Gläser oder Förmchen sind weniger geeignet, denn aus ihnen kommt die feste Creme nur schwer in einem Stück heraus.
Alternativ kannst du Silikonförmchen verwenden. Die gibt es in vielen verschiedenen Formen und die Panna cotta lässt sich daraus besonders praktisch lösen.

Panna cotta im Glas servieren

Keine passenden Förmchen da oder einfach keine Lust aufs Stürzen? Dann die Panna cotta direkt in Dessertgläser füllen. Das sieht mindestens genauso hübsch aus und ist besonders praktisch, wenn du mehrere Portionen für Gäste vorbereitest.

Beerensauce und frische Beeren erst vor dem Servieren daraufgeben. So bleiben die einzelnen Schichten schön erkennbar und die Deko frisch.

Panna cotta vorbereiten

Panna cotta lässt sich prima am Vortag vorbereiten. Das ist sogar ziemlich praktisch, denn über Nacht hat sie reichlich Zeit zum Durchkühlen.

Auch die Beerensauce kannst du schon vorbereiten und separat kalt stellen. Am nächsten Tag müssen dann nur noch Panna cotta und Sauce zusammen auf den Teller. Frische Beeren und Minze kommen ganz zum Schluss dazu.

Panna cotta

Häufige Probleme bei Panna cotta

Fehler können passieren. Wie du sie vermeidest und wie du deine Panna cotta noch retten kansnt, erfährst du hier.

ProblemUrsache + LösungNotfall-Fix
Panna cotta wird nicht festNoch nicht ausreichend gekühlt

Länger durchkühlen lassen
Alternativ direkt im Förmchen servieren
Panna cotta lässt sich nicht stürzenForm ungünstig oder Creme haftet noch

Gerade oder nach unten schmaler werdende Förmchen verwenden
Mit einem Messer vorsichtig am Rand entlang lösen und Förmchen noch einaml in warmes Wasser stellen
Panna cotta wird außen weichFörmchen war zu lange im warmen Wasser

Nur kurz ins warme Wasser stellen
Nach dem Stürzen noch einmal kurz kalt stellen
Panna cotta löffeln

Panna cotta abwandeln

Lust auf etwas Abwechslung? Dann musst du am Grundrezept gar nicht lange herumschrauben. Auf eat.de findest du verschiedene Varianten, bei denen die Aromen bereits aufeinander abgestimmt sind:

Panna cotta ohne Gelatine

Du möchtest auf Gelatine verzichten? Dann kannst du Panna cotta auch mit Agar-Agar zubereiten. Dafür solltest du allerdings nicht einfach die Gelatine im Grundrezept austauschen, denn Agar-Agar wird anders dosiert und verarbeitet. Orientiere dich hierfür einfach an unserem Rezept für Panna cotta ohne Gelatine. Alternativ kannst du die Panna cotta auch komplett vegan zubereiten. Wie das funktioniert, zeigen wir dir ebenfalls in einem unserer Rezepte.

Panna cotta aufbewahren

Panna cotta gehört gut abgedeckt in den Kühlschrank. So nimmt die Sahnecreme keine fremden Gerüche an und die Oberfläche bleibt geschützt. Gut gekühlt hält sich Panna cotta 2 bis 3 Tage.

Beerensauce am besten separat aufbewahren und erst beim Servieren dazugeben. Gleiches gilt für frische Beeren und Minze – die sehen frisch einfach besser aus.

Kann man Panna cotta einfrieren?

Panna cotta würden wir nicht unbedingt einfrieren. Nach dem Auftauen kann sich die Konsistenz verändern und die Creme etwas wässrig werden. Da du das Dessert prima am Vortag vorbereiten kannst, ist die Aufbewahrung im Kühlschrank sowieso die bessere Wahl.

Wie ist es dir gelungen? Ob eigener Kniff oder kurze Frage: Dein Feedback hilft allen beim Nachkochen! Hast du Fragen, antworten wir dir garantiert - ganz ohne Anmeldung, dein Name reicht.

Über 7.000 Community-Tipps machen eat.de täglich ein Stück leckerer. Schön, wenn du auch dabei bist!

Wird geladen …
Wird geladen …
Wird geladen …
Wird geladen …
Wird geladen …