Zutaten

Portionen:
2
Optional:
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So bereitest du das Kartoffelgratin zu

  1. Schritt 1

    Die Auflaufform mit Butter einfetten. Den Ofen auf 175 °C Ober-Unterhitze vorheizen.

    Form einfetten
  2. Schritt 2

    • 700 g festkochende Kartoffeln

    Kartoffeln schälen und mit einem Hobel in ca. 2 bis 3 mm dünne Scheiben hobeln.

    Tipp: Die Kartoffelscheiben sollten gleichmäßig dünn sein. So bekommst du ein gleichmäßiges Garergebnis.

    Dicke der Kartoffelscheiben
  3. Schritt 3

    • 1 EL Butter

    Eine Auflaufform mit Butter einfetten. Die Scheiben dann flach in eine Auflaufform schichten.

    Kartoffelscheiben schichten
  4. Schritt 4

    • 250 g Sahne
    • 200 ml Milch
    • 1 Knoblauchzehe

    Sahne und Milch in einen Topf geben. Optional Knoblauch schälen und zu der Sahne pressen.

  5. Schritt 5

    • 1 TL Salz
    • Muskatnuss
    • 1 TL italienische Kräuter

    Salz, optionale Kräuter und frisch geriebene Musaktnuss dazugeben. Alles einmal aufkochen und bei mittlerer Stufe für ca. 5 Minuten köcheln lassen.

    Tipp: An dieser Stelle sollte die Soße leicht salzig schmecken. So verliert das Gratin beim Überbacken nicht seinen Geschmack und wird nicht fad.

  6. Schritt 6

    Die gewürzte heiße Sahne so über die Kartoffeln gießen, dass alle Scheiben gleichmäßig bedeckt sind.

  7. Schritt 7

    • 80 g Gouda

    Im Anschluss den Gouda reiben und gleichmäßig über dem Kartoffelgratin verteilen.

  8. Schritt 8

    Das Gratin nun in den Ofen schieben und für ca. 40 bis 45 Minuten backen. Anschließend aus dem Ofen holen und warm genießen.

Kartoffelgratin mit Petersilie
Kartoffelgratin mit frisch gehackter Petersilie

Gleichmäßige Kartoffelscheiben ohne Hobel

Wir verwenden für die Zubereitung einen Hobel. So erhalten wir ganz einfach gleichmäßig dicke Scheiben. Falls du keinen Hobel zur Hand hast, kannst du natürlich auch die klassische Variante verwenden: Schneidebrett und ein gutes Messer. Hier ist dann etwas Fingerspitzengefühl gefragt. Eine weitere gute Alternative ist die Küchenreibe. Auch hier lassen sich meist gleichmäßige Scheiben reiben.

Beilagen zum Kartoffelgratin

Das Kartoffelgratin kann natürlich einfach so ohne Beilagen genossen werden. Aber wenn du lieber eine Beilage dazu hättest oder das Kartoffelgratin selbst als Beilage für deine Hauptspeise möchtest, geht das auch. Deswegen ist es ja das Kartoffelgratin! Welche Beilagen oder wozu das Gratin selbst als gute Beilage passt, zeigen wir dir natürlich.

Fleisch

Das Gratin macht sich toll zu den verschiedensten Fleischarten. Mit seinem milden und doch intensiven Geschmack macht es sich toll als Beilage zu Fleisch.

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  • Pute

Fisch

Ähnlich wie beim Fleisch passt das Kartoffelgratin natürlich auch hervorragend zu Fisch. Dieser sollte nicht zu fettig gebraten sein, da das Kartoffelgratin selbst eher deftig ist.

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  • Fisch
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  • Kabeljau
Fischfilet braten
Fischfilet mit Gemüse servieren
  • Kabeljau

Gemüse

Bei der Frage, was zu dem Kartoffelgratin passt, kommen wir nicht umhin, ein leckeres Gemüse zu verwenden. Gerade wenn du das Kartoffelgratin als Hauptgericht verwenden möchtest, passt eine Portion Gemüse exzellent als gesunde Beilage dazu.

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  • Gemüsebeilagen

Salat

Der Beilagen-Klassiker schlechthin, Salat. Egal welches Gericht und welche Mahlzeit – eine Salatbeilage geht doch immer. Schau mal bei diesen Rezepten vorbei:

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  • Blattsalat
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  • Blattsalat

Zutaten für Kartoffelgratin abwandeln

Wenig Zutaten, simpel zubereitet und so viel Geschmack. Wenn du aber Lust hast, das Gratin mit ein paar Zutaten noch ein wenig zu ergänzen oder abzuwandeln, können wir dir da gerne helfen.

Vegan

Wenn du das Kartoffelgratin lieber vegan genießen möchtest, geht das natürlich problemlos. Verwende dafür einfach anstatt Butter eine vegane Margarine und anstelle von Sahne eine vegane Creme. Auch der Käse kann durch vegane Alternativen ersetzt oder ganz weggelassen werden. Schon ist das Kartoffelgratin vegan und trotzdem genau so lecker!

Kräuter & Gewürze

Du kannst natürlich dein Kartoffelgratin würzen und Kräuter hinzugeben, wie es dir beliebt. Wichtig ist nur, dass die Soße nicht zu fade wird, damit du wirklich das Kartoffelgratin erhältst. Wir geben dem Kartoffelgratin gerne noch ein wenig Schnittlauch und frische Petersilie hinzu.

Gewürze in den Topf geben
Für noch mehr Aroma & Geschmack: Gewürze dazu

Schinken

In vielen Gratins wird Schinken mit hineingegeben und das nicht ohne Grund. Ohne viel Aufwand hat man eine zusätzliche leckere Komponente. Du kannst nach Belieben entweder Kochschinken oder einen geräucherten Rohschinken, Lachsschinken und uvm. wählen. Du kannst natürlich auch zu einer vegetarischen oder veganen Schinkenalternative greifen. Räuchertofu passt zum Beispiel auch super.

Käse

Wir nutzen zum Überbacken frisch geriebenen Gouda. Gute Alternativen sind Emmentaler, Gruyère, Bergkäse oder Mozzarella. Für noch mehr Käsegenuss, kannst du vor dem Überbacken noch extra Parmesan dazu reiben. So bekommst du eine noch bessere Kruste.

Wie lange hält sich Kartoffelgratin?

Am besten schmeckt das Kartoffelgratin natürlich frisch aus dem Ofen. Solltest du allerdings noch etwas übrig haben, kannst du das Kartoffelgratin auch problemlos auch noch 2 bis 3 Tage nach der Zubereitung genießen. Dafür solltest du es allerdings kühl lagern, am besten luftdicht verpackt.

Kartoffelgratin top down

Kartoffelgratin einfrieren

Solltest du es innerhalb der Zeit nicht aufbrauchen können, kannst du es auch einfrieren. Es schmeckt dann zwar nicht mehr so gut wie frisch, aber immer noch überragend. Außerdem hält es sich gefroren bis zu 6 Monate.

Kartoffelgratin frisch zubereitet

Welche Kartoffeln für Gratin?

Wir empfehlen, festkochende oder vorwiegend festkochende Kartoffeln zu verwenden. Sie behalten beim Backen und Aufwärmen die Form und werden nicht matschig. So muss es sein für das Kartoffelgratin! Ausführlich zeigen wir dir hier, welche Sorten sich für ein Gratin eignen.