Paprika-Rahm-Schnitzel

Paprika-Rahm-Schnitzel ist ein cremiger Klassiker, den du auch ganz einfach ohne Fix oder andere Fertigprodukte zuberieten kannst. Sind alle Zutaten geschibbelt und kurz angebraten, können sie auch schon in den Backofen, der den Rest für dich erledigt. Zeit also dich zurückzulehnen oder entspannt eine leckere Beilage zuzubereiten.
Zutaten
Nährwerte pro Portion
(Datenbasis)- Kalorien
- 423 kcal
- Proteine
- 36 g
- Fett
- 27 g
- Kohlenhydrate
- 9,4 g
Paprika-Rahm-Schnitzel im Ofen zubereiten
Schritt 1
- 250 g Spitzpaprika
Paprikas waschen, entkernen und halbieren. Anschließend in Streifen schneiden.

Schritt 2
- 2 rote Zwiebeln
- 1 Knoblauchzehe
Nun Zwiebeln und Knoblauch schälen. Beides in Streifen schneiden.

Schritt 3
- 4 Schweineschnitzel (je ca. 150 g)
- Salz & Pfeffer
- 1 EL Mehl
Anschließend Schnitzel trocken tupfen, halbieren und unter Frischhaltefolie platt klopfen. Nun mit Salz und Pfeffer würzen und in Mehl wenden.

Schritt 4
- 2 EL Sonnenblumenöl
Öl in einer Pfanne erhitzen, überschüssiges Mehl von den Schnitzeln klopfen und diese von beiden Seiten scharf anbraten.

Schritt 5
Währenddessen den Ofen auf 180 °C Umluft vorheizen. Die Schnitzel aus der Pfanne nehmen und in eine Auflaufform legen.

Schritt 6
- 1 EL Paprikamark, mild
Nun Paprika, Zwiebel und Knoblauch in der Pfanne anbraten. Hitze reduzieren, das Paprikamark dazugeben und anschwitzen.

Schritt 7
- 150 ml Gemüsebrühe
- 200 g Sahne
- Salz & Pfeffer
- 1 TL Paprikapulver, edelsüß
- 1 TL Oregano
Gemüsebrühe und Sahne dazugießen. Die Rahmsoße mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver sowie Oregano abschmecken.

Schritt 8
Die Soße über das Fleisch gießen und die Paprika-Rahm-Schnitzel für 30 Minuten im Ofen garen.

Das richtige Fleisch für Paprika-Rahm-Schnitzel
Damit es schnell und einfach funktioniert, haben wir vorgeschnittene Schnitzel aus dem Rücken des Schweins verwendet. Du kannst dir jedoch auch ein Stück Schweinenacken beim Metzger kaufen und daraus die Schnitzel selbst schneiden. Alternativ zu Schwein eignet sich auch Putenfleisch.

Warum Schnitzel klopfen? Und wie?
In den meisten Rezepten steht, dass du dein Schnitzelfleisch vor dem Braten klopfen oder auch plattieren sollst. Doch wozu?
- Ein Schnitzel soll so dünn wie möglich sein, damit es ein wirklicher Genuss wird. Doch in so dünne Scheiben kann das Fleisch im rohen Zustand gar nicht geschnitten werden. Also musst du es plattieren.
- Das macht das Fleisch nicht nur schön dünn, sondern bricht auch die Fleischfasern auf. So wird das Fleisch wunderbar zart und weich und nicht unangenehm zäh.
Wie du Schnitzelfleisch richtig plattierst, zeigen wir dir in unserem Magazinbeitrag mit Videoanleitung zum Thema: „Schnitzel perfekt klopfen“.
Die besten Beilagen zu Paprika-Sahne-Schnitzel
Während das Fleisch in seiner cremigen Paprika-Sahne-Soße fertig gart, hast du Gelegenheit, dich um eine leckere Beilage zu kümmern. Bei uns findest du die passenden Inspirationen:
Kartoffelbeilagen
Sättigungsbeilagen
Frischer Salat
Paprika-Rahm-Schnitzel aufbewahren
Auch vom leckersten Ofengericht kann mal etwas übrig bleiben. Doch richtig aufbewahrt ist das kein Problem. Reste des Paprika-Sahne-Schnitzels verpackst du in luftdicht verschließbare Vorratsdosen. Hast du eine Beilage zubereitet, lagerst du diese idealerweise separat. Dann ist das Schnitzel in seiner Paprika-Sahne-Soße noch bis zu 4 Tage im Kühlschrank haltbar und du kannst es einfach in der Mikrowelle wieder erwärmen.















Das Grundrezept ist sehr gut! 5*****
Ich hab allerdings die Schnitzel nicht mit Mehl bestaubt, sondern die Paprikasoße später mit Stärkemehl gebunden, und abgelöscht hab ich die angebratenen Paprika-Zwiebel zuerst mal mit Weißwein, der Weingeschmack verkocht sich, aber es bleibt eine ganz leichte Säure und Frische zurück
Hej Susanne,
vielen Dank für deine Nachricht und deine Bewertung!😍
Deine Abwandlung klingt auch sehr lecker. Vielen Dank fürs Teilen!
Beste Grüße,
Maria