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Paprikasalat

5,0 von 5 Sternen, 5 Bewertungen
Paprikasalat
Gesamtzeit:
30 Min.
Schwierigkeit:
Einfach
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Eine knackig frische Angelegenheit zum Snacken. Unser Paprikasalat wird dich mit seiner feinen Würze überzeugen und eignet sich hervorragend für den kleinen Hunger. On Top erfährst du hier sogar, wie du rohe Paprika bekömmlicher machen kannst - dann spricht nichts mehr gegen einen leckeren Paprikasalat!

Rezept entwickelt und zubereitet von Michael. Mit Liebe verfasst von Maria. Aktualisiert am

Zutaten

Passt die Mengen aller Zutaten an.
2 Portionen

Nährwerte pro Portion

(Datenbasis)
Kalorien
100 kcal
Proteine
2 g
Fett
5,6 g
Kohlenhydrate
9,9 g
Video-Empfehlung

Paprikasalat zubereiten

  1. Schritt 1

    Zunächst Paprika waschen, Strunk und Kerngehäuse entfernen und in feine Streifen schneiden.

    Paprika schneiden

    Tipp: Für einen schönen bunten Salat nimmst du am besten einen Paprika-Mix aus gelben, roten und grünen Paprika.

  2. Schritt 2

    Frühlingszwiebeln putzen und in schräge, dünne Ringe schneiden.

    Frühlingszwiebel schneiden
  3. Schritt 3

    Dann alles zusammen in eine Schüssel geben und mit Salz, Pfeffer und gemahlenem Kreuzkümmel würzen.

    Paprikasalat mit Salz & Pfeffer würzen
  4. Schritt 4

    Zum Schluss Balsamico, Ahornsirup und Olivenöl dazugeben, alles vermengen und im Kühlschrank für ca. 20 Minuten durchziehen lassen.

Paprikasalat verfeinern

Du kannst deinen Paprikasalat übrigens nach deinem Geschmack auch noch etwas aufpimpen. Eine gute Idee ist immer eine Hand frische Kräuter, hier eignet sich Petersilie hervorragend, aber auch Schnittlauch verleiht diesem Salat das gewisse Etwas. Außerdem könntest du mit dem Öl variieren und statt Olivenöl auch zu einem nussigen Leinöl greifen. Oder du verwendest statt Balsamicoessig einen Schuss Apfelessig.

Nur Gemüse ist dir etwas zu langweilig? Dann kannst du ihn auch wie unseren anderen Paprikasalat mit Feta-Käse toppen.

Paprikasalat

Verträglichkeit von Paprikasalat

Nicht jeder verträgt Paprika so ohne Weiteres, vor allem das Verdauen der Haut führt gerne mal zu etwas Bauchweh. Solltest du unter diesem Problem leiden, aber trotzdem nicht auf Paprikasalat verzichten wollen, dann gibt es für dich zwei Möglichkeiten, diesen verträglicher zuzubereiten:

Gedünsteter Paprikasalat

Die Schale ist um einiges verträglicher, wenn du die Paprika etwas dünstest. Gib dafür die geschnittenen Paprikastreifen in einen kleinen Topf mit etwas Wasser und lass das Ganze 5-10 Minuten zugedeckt bei niedriger Hitze köcheln. Wenn du magst, kannst du natürlich auch die Frühlingszwiebeln bereits mit andünsten. Damit das Gemüse noch knackig bleibt, sollte es dabei nicht vollständig mit Wasser bedeckt sein – ein Viertel reicht. Anschließend lässt du das Gemüse eine Viertelstunde abkühlen und dann kannst du es mit den restlichen Zutaten vermengen.

Paprikasalat aus gehäuteten Paprika

Eine andere Lösung ist natürlich das Problem im Keim zu ersticken und die Schale der Paprika einfach gleich zu entfernen – so kann es gar nicht erst zu üblen Verdauungsbeschwerden kommen. Wir zeigen dir zum Paprikahäuten 4 einfache Methoden, die sich bewehrt haben, sogar mit einer Videoanleitung.

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