Zutaten

Portionen:
2
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Kartoffelpuffer in der Heißluftfritteuse zubereiten

  1. Schritt 1 Kartoffeln raspeln

    • 500 g Kartoffeln
    • 1 Zwiebel

    Kartoffeln und Zwiebeln schälen. Kartoffeln grob in eine Schüssel raspeln.

  2. Schritt 2 Zwiebel reiben

    Zwiebel fein dazu reiben.

    Zwiebel reiben
  3. Schritt 3 Masse ausdrücken

    • Salz

    Mit etwas Salz würzen, kurz vermengen und in einem sauberen Küchentuch die Flüssigkeit ausdrücken.

    Tipp: Kartoffelmasse am besten in kleineren Mengen auspressen.

  4. Schritt 4 Stärke dazugeben

    Ausgedrücktes Wasser setzen lassen, das Wasser abgießen und die am Boden abgesetzte Stärke dazugeben.

    Stärke dazugeben
  5. Schritt 5 Eier und Mehl dazugeben

    • 2 Eier
    • 2 EL Mehl
    • Muskatnuss

    Eier und Mehl zu der ausgedrückte Kartoffelmasse geben. Dann mit frisch geriebener Musaktnuss würzen und alles gut vermengen.

  6. Schritt 6 Kartoffelpuffer formen

    Aus der Masse Puffer formen. Heißluftfritteusenkorb mit passendem Backpapier auslegen und so viele Puffer hineingeben, dass sich diese nicht berühren.

    Kartoffelpuffer formen
  7. Schritt 7 Kartoffelpuffer backen

    Backzeit:15 min

    Anschließend bei 180 °C für ca. 15 Minuten goldbraun backen. Nach der Hälfte der Zeit wenden.  

    Kartoffelpuffer wenden

Welche Kartoffeln sind für Kartoffelpuffer aus der Heißluftfritteuse geeignet?

Für dieses Rezept sind vorwiegend festkochende Kartoffeln optimal. Sie bringen genug Stärke mit, bleiben aber leicht stückig und sorgen so für die typische Kartoffelpuffer-Konsistenz.

  • Mehlig kochende Kartoffeln: Puffer werden schnell zu weich.
  • Festkochende Kartoffeln: Masse hält schlechter zusammen.
Kartoffelpuffer aus der Heißluftfritteuse

Tipps für knusprige Kartoffelpuffer aus der Heißluftfritteuse

Damit die Kartoffelpuffer gut gelingen, kommt es auf die Vorbereitung an:

  • Kartoffelmasse gründlich ausdrücken, sonst werden die Puffer matschig.
  • Die abgesetzte Stärke unbedingt wieder unterrühren, denn die sorgt für Bindung.
  • Nicht zu viel Mehl verwenden, sonst werden die Puffer zäh.
  • Gut würzen!

Auch beim Backen gibt es ein paar Dinge zu beachten. Besonders wichtig ist, die Kartoffelpuffer nicht zu eng zu legen, sonst werden sie nämlich nicht knusprig. Auch das Wenden ist essenziell, damit alles gleichmäßig bräunt.

Variationen

Du kannst das Grundrezept ganz einfach anpassen:

  • Mit geriebenem Apfel: leicht süßlich und saftig.
  • Mit Kräutern (z. B. Schnittlauch oder Petersilie): frischer Geschmack.
  • Mit etwas Käse in der Masse: würziger und extra knusprig.

Tipp: Wer Zeit sparen möchte, kann statt die Kartoffeln selber zu reiben, einfach fertigen Kloßteig oder auch Kartoffelbrei vom Vortag verwenden – das ist dann ideale Resteverwertung!

Kartoffelpuffer aus Kloßteig
Kartoffelpuffer aus Kloßteig
  • Gemüsepuffer
Kartoffelpuffer aus Kartoffelbrei
Kartoffelpuffer aus Kartoffelbrei
  • Gemüsepuffer

Servierideen

Kartoffelpuffer sind echte Allrounder:

Hier findest du unsere liebsten Toppings für Kartoffelpuffer:

Kräuterquark selber machen
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  • Dip
Low Carb Matjessalat mit Rote Bete
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  • Fischsalat

Haltbarkeit

Falls etwas übrig bleibt, kannst du die Kartoffelpuffer luftdicht verpackt bis zu 2 Tage lang im Kühlschrank aufbewahren. Zum Aufwärmen gibst du sie dann einfach nochmal kurz in die Heißluftfritteuse, so bleiben sie knusprig!

Tipp: Einfrieren ist auch möglich! Am besten sogar geformt vor dem Backen. Dann einfach direkt in die Heißluftfritteuse geben und knusprig backen.