Zutaten

Stück:

12
Video-Empfehlung

Apfel-Zimt-Muffins zubereiten

Ofen vorheizen

Den Ofen auf 160 °C Umluft vorheizen und die Muffin-Backform mit Papierförmchen auslegen.

Äpfel schneiden

Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Anschließend die Apfelwürfel mit Zitronensaft beträufeln.

Tipp: Schneide bei Bedarf einige größere Apfelwürfel und lege sie als Topping für die Muffins beiseite.

Butter aufschlagen

Dann mit dem Rührgerät und Schneebesen-Aufsatz die Butter, Salz und Zucker cremig hell aufschlagen.

Zucker und Butter verquirlen

Eier unterrühren

Jetz die Eier einzeln nacheinander unterrühren.

Eier in die Butter-Zucker-Mischung geben

Mehl und Äpfel hinzufügen

Nun Mehl, Zimt und Backpulver durch ein Sieb zur Masse geben und zusammen mit der Milch einrühren. Anschließend die Apfelwürfel unter den Rührteig heben.

Mehl in die Schüssel sieben

Teig einfüllen und backen

Den Teig gleichmäßig auf die Förmchen verteilen und die Apfel-Zimt-Muffins auf mittlerer Schiene ca. 25 Minuten backen. Führe gegen Ende der Backzeit eine Stäbchenprobe durch. Bleiben am Holzstäbchen nur kleine Krümel haften, sind die Muffins durchgebacken.

Teigmasse in die Muffinförmchen einfüllen
fertige Apfel-Zimt-Muffins
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Apfel-Zimt-Muffins aus Vogelperspektive

Apfel-Zimt-Muffins glasieren

Damit deine Muffins lange saftig bleiben, kannst du sie mit einer Glasur überziehen. Am besten dafür geeignet sind klassische Puderzuckerglasuren, aber auch Schokoglasuren sind möglich.

Möchtest du die Apfel-Zimt-Kombination auch in der Muffin-Glasur aufgreifen, empfehlen wir

  • 150 g Puderzucker
  • 1 gestrichenen TL Zimt
  • 2 bis 3 EL Apfelsaft

miteinander klümpchenfrei zu verrühren. Die Muffins mit der Glasur bestreichen und bei Zimmertemperatur etwas festigen lassen – Fertig sind deine Muffins mit Apfel-Zimt-Geschmack in jeder Dimension.

Alternativ kannst du dich auch in einer Vielfalt von Buttercremes und Cupcake-Verzierungen austoben, um aus einem einfachen Muffin den Buffetkracher schlechthin zu kreieren.

Welche Äpfel für deine Muffins?

Welche Äpfel du für deine Muffins verwendest, bleibt grundsätzlich dir überlassen. Am besten eignen sich jedoch kleinere säuerliche Apfelsorten, da diese eine frische Saftigkeit in deinen Teig bringen. Wir stellen dir eine kleine Auswahl vor:

  • Alkmene: typischer Herbstapfel aus Deutschland, hoher Säureanteil
  • Berlepsch: deutscher Apfel mit hohem Säureanteil, besonders sauer
  • Boskop: mittelgroßer Apfel, sauer und süß zugleich
  • Elstar: niederländische Apfelsorte, säuerliches Aroma
  • Gloster: deutscher Apfel, einer der beliebtesten Äpfel mit säuerlichem Aroma

Bevorzugst du eher säurearme Äpfel, kannst du selbstverständlich auch diese verwenden.

Aufbewahrung und Lagerung

Die Apfel-Zimt-Muffins sind luftdicht verpackt bei kühler Raumtemperatur bis zu 3 Tage haltbar. Du kannst sie aber auch problemlos einfrieren. Am Besten eignen sich für beide Zwecke eine Zipper-Tüte oder Plastikbox.

Deine Apfel-Zimt-Muffins abwandeln

Das Grundrezept ist super einfach und schnell gebacken. Wir zeigen dir Alternativen, um die Muffins abzuwandeln oder aufzupeppen.

  • Zuckerersatz:
    Neben klassischen Rüben- oder Rohrzucker gibt es Kokoszucker, Agavendicksaft, Xylit, Erythrit und viele weitere Möglichkeiten, wie du Zucker ersetzen kannst.
  • Milchersatz:
    Die Milch im Rührteig kannst du alternativ auch durch Apfelsaft oder eine pflanzliche Alternative wie Hafermilch ersetzen.

Schon gewusst?:

Du kannst auch vegane Apfelmuffins mit Zimt backen. Nutze dafür ganz einfach eine pflanzliche Alternative für je Milch und Butter.

  • Äpfel reiben:
    Anstatt die Äpfel in knackige Stückchen zu schneiden, kannst du sie auch grob reiben. Die Muffins werden dadurch noch weicher und saftiger. Als knuspriges Pendant könnten dann Streusel deinen Apfelmuffin toppen.
  • Teigzusatz:
    Für mehr Textur bieten sich Rosinen, Schokosplitter oder auch Haferflocken an. Mische diese zusätzlich in den Rührteig und genieße ein abwechslungsreiches Geschmackserlebnis in deinem Apfel-Zimt-Muffin.
  • Zitronenabrieb:
    Eine besondere Frische im Gebäck kannst du durch Zitronenabrieb erreichen. Dir bleibt überlassen, ob du den Abrieb in den Teig vermengst oder als zartes Topping auf der Glasur aufträgst.
  • Buttercreme:
    Wenn aus dem Muffin doch ein Cupcake und Partyknaller werden soll, dann hier entlang: