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Vegane Apfelmuffins

4,9 von 5 Sternen, 13 Bewertungen
vegane Apfelmuffins
Gesamtzeit:
40 Min.
Schwierigkeit:
Einfach
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Lockerer Rührteig trifft auf saftige Apfelstückchen, vereint in einem kleinen Küchlein! Unsere veganen Apfelmuffins sind zum Reinbeißen lecker und in Windeseile gebacken. Probier unser einfaches Rezept und hinterlass uns gerne einen Kommentar!

Rezept entwickelt und gebacken von Susann. Mit Liebe verfasst von Laura. Aktualisiert am

Zutaten

Passt die Mengen aller Zutaten an.
12 vegane Apfelmuffins
  • Apfelmus

Nährwerte pro veganer Apfelmuffin

(Datenbasis)
Kalorien
212 kcal
Proteine
2,5 g
Fett
8 g
Kohlenhydrate
32 g
Video-Empfehlung

Vegane Apfelmuffins backen

  1. Schritt 1

    Ein Muffinblech einfetten oder mit Papierförmchen auslegen. Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

  2. Schritt 2

    Die Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.

    Apfel in Würfel schneiden
  3. Schritt 3

    In einer Schüssel Mehl, Backpulver, Zimt, Salz und Rohrzucker miteinander vermischen.

    Rohrzucker zum Muffinteig geben
  4. Schritt 4

    Hafermilch, Sonnenblumenöl und Apfelmus dazugeben und alles mit einem Schneebesen verrühren, bis ein einheitlicher Teig entsteht. Die Apfelwürfel unterrühren.

    Öl und Hafermilch zum Muffinteig gießen
    Muffinteig verrühren
    Apfel unter den Muffinteig rühren
  5. Schritt 5

    Den Teig mithilfe eines Löffels gleichmäßig auf die Förmchen verteilen und die veganen Apfelmuffins auf mittlerer Schiene 20-25 Minuten backen. Gegen Ende der Backzeit mit einem Holzstäbchen prüfen, ob der Teig durchgebacken ist.

    vegane Apfelmuffins in Form füllen

Vegane Apfelmuffins: Zutaten abwandeln

Apfelmus

Statt Apfelmus kannst du auch eine sehr reife Banane zerdrücken und unter den Teig rühren, denn auch diese ist ein prima Ei-Ersatz.

Hafermilch

Alternativen zum Haferdrink sind zum Beispiel Sojadrink oder auch Mineralwasser. Auch Haselnuss-, Kokos- oder Mandelmilch eignen sich gut. Je nachdem, wofür du dich entscheidest, unterscheiden die Muffins leicht im Geschmack. Das kannst du für dich nutzen und deine Muffins immer wieder ganz nach Belieben variieren. Die Kokosmilch kannst du durch das Hinzufügen von ca. 40 g Kokosraspeln verstärken. Verwendest du Haselnuss- oder Mandelmilch kannst du 30-40 g gehackte Nüsse in deinen Teig rühren oder die veganen Apfelmuffins damit bestreuen.

vegane Apfelmuffins

Rohrzucker

Den Rohrzucker kannst du im Rezept auch einfach durch weißen Haushaltszucker ersetzen oder einen Zuckerersatz wie Birkenzucker verwenden.

Äpfel

Für die veganen Apfelmuffins verwendest du am besten Apfelsorten zum Backen wie Elstar, Boskop, Gravensteiner, Cox Orange, Jonagold oder Braeburn. Das beste Ergebnis erzielst du mit diesen Äpfeln, da sie neben einem süß-säuerlichen Aroma ein festes Fruchtfleisch haben, das beim Backen nicht zu wässrig wird.

Toppings für vegane Apfelmuffins

Wenn es ganz schnell und einfach gehen soll, bestreust du die veganen Apfelmuffins einfach mit etwas Puderzucker und verleihst ihnen so eine leichte Süße. Wer mehr Lust und Zeit hat, kann eine leckere Glasur zubereiten und die Muffins damit überziehen:

Besonders lecker und knusprig wird dein Topping, wenn du selbstgemachte Streusel verwendest! Orientiere dich dafür zum Beispiel an unserem Streuselteig-Rezept und verwende pflanzliche Margarine oder pflanzliche Butter.

vegane Apfelmuffins

Tipp: Auf die gebackenen Streusel kannst du natürlich auch noch etwas Zuckerguss geben, wie wir es bei unseren Apfelmuffins gemacht haben.

Vegane Apfelmuffins richtig aufbewahren

Falls du nicht alle veganen Apfelmuffins verbraucht hast, kannst du sie mit der richtigen Lagerung noch einige Tage haltbar machen. Da in den Muffins Obst verbacken ist, solltest du sie gekühlt und luftdicht verpackt aufbewahren. Fülle die abgekühlten Muffins in Frischhaltedosen um oder bedecke sie mit einer Kuchenglocke und schon halten sie sich im Kühlschrank ca. 3 Tage.

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