Vegetarische Reissuppe mit Gemüse: schnell, lecker & perfekt für die Alltagsküche
Einfach, sättigend und ideal für jeden Tag

Übrig gebliebener Reis muss nicht im Kühlschrank vergessen werden! in dieser vegetarischen Reissuppe wird daraus im Handumdrehen ein wärmendes Wohlfühlgericht. Viel Gemüse, eine aromatische Brühe und der lockere Reis machen sie zur perfekten Suppe für die schnelle Alltagsküche.
Zutaten
- Esslöffel
- Gabel
- großer Topf
- Holzkochlöffel
- kleine Schüssel
- Küchenwaage
- Messbecher
- Schneidebrett
- Universalmesser
Nährwerte pro Portion
(Datenbasis)- Kalorien
- 351 kcal
- Proteine
- 7,6 g
- Fett
- 16 g
- Kohlenhydrate
- 42 g
So funktioniert der KochmodusEin Schritt nach dem anderen – groß, mit Zutaten und Timer zur Hand. Dein Display bleibt an.
Vegetarische Reissuppe zubereiten
Schritt 1 Reis auflockern
- 150 g gekochter Reis
Zuerst den gekochten Reis mit einer Gabel etwas auflockern.

Tipp: Hierfür eignet sich am besten Reste vom Vortag. Solltest du keine übrig haben, kannst du auch frisch Reis kochen. Dazu einfach die gewünschte Menge Reis in der 1,5-fachen Menge Salzwasser kochen und abkühlen lassen.
Schritt 2 Gemüse schneiden
- 1 Zwiebel
- 1 Knoblauchzehe
- 400 g Karotten
Nun Zwiebeln, Knoblauch und Karotten schälen. Alles in feine Würfel schneiden.


Schritt 3 Sellerie und Lauch schneiden
- 4 Stangen Staudensellerie
- 1 Stange Lauch
Sellerie und Lauch putzen. Beides in Ringe schneiden, gründlich waschen und abtropfen lassen.

Schritt 4 Gemüse anbraten und kochen
- 2 EL Sonnenblumenöl
- 500 ml Gemüsebrühe
Öl in einem Topf erhitzen und das Gemüse farblos anschwitzen. Alles mit Gemüsebrühe auffüllen und für ca. 5 bis 10 Minuten leicht köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.

Schritt 5 Reis dazugeben
- Salz, Pfeffer und Muskatnuss
Reis dazugeben und alles einmal aufkochen. Dann mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss abschmecken.

Reissuppe: perfekt zur Resteverwertung
Diese vegetarische Reissuppe ist ideal, um übrig gebliebenen Reis und Gemüse aus dem Kühlschrank sinnvoll zu verwerten.
Besonders gut eignen sich Gemüsereste wie Zucchini, Paprika, Erbsen, Pastinaken oder Kohlrabi. So entsteht jedes Mal eine etwas andere Suppe – ganz ohne zusätzlichen Einkauf.
Welcher Reis eignet sich?
Grundsätzlich funktioniert fast jede Reissorte, der Unterschied liegt vor allem in der Konsistenz:
- Langkorn- oder Basmatireis bleibt locker und behält auch nach dem Aufwärmen Biss.
- Jasminreis bringt ein leicht blumiges Aroma mit.
- Rundkornreissorten machen die Suppe etwas sämiger.
- Wildreis ist eine tolle Abwechslung!
Kann man Reis und Gemüse gleichzeitig kochen?
Ja, das ist grundsätzlich möglich – vor allem, wenn du rohen Reis verwendest. Allerdings haben Reis und Gemüse oft unterschiedliche Garzeiten.
Damit das Gemüse angenehm bissfest bleibt und der Reis nicht zu viel Flüssigkeit aufnimmt, empfiehlt es sich, beides getrennt zu garen oder bereits gekochten Reis erst zum Schluss in die Suppe zu geben. So bleibt die Konsistenz besonders ausgewogen und die Suppe wird nicht zu dick.

So kannst du die Reissuppe variieren
Das Grundrezept lässt sich ganz einfach an deinen Geschmack anpassen.
- Für mehr Frische sorgen Zitronensaft oder frische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch oder Dill.
- Weiße Bohnen, Kichererbsen oder Linsen machen die Suppe noch sättigender und liefern zusätzlich pflanzliches Eiweiß.
- Wer es würziger mag, verfeinert sie mit Currypulver, geräuchertem Paprikapulver oder einer Prise Chili.
- Für eine cremigere Variante passt ein Klecks Crème fraîche oder pflanzliche Kochcreme hervorragend.
Meal Prep leicht gemacht
Die Reissuppe eignet sich wunderbar zum Vorbereiten und Mitnehmen!
Am besten bewahrst du Suppe und Reis getrennt im Kühlschrank auf. So bleibt der Reis locker und nimmt nicht zu viel Flüssigkeit auf. Erst beim Erwärmen werden beide zusammengegeben. Im Kühlschrank hält sich die Suppe etwa 2 bis 3 Tage, eingefroren sogar mehrere Monate.
Häufige Fragen
Eine klassische Reissuppe besteht aus Reis, Gemüse und einer kräftigen Brühe. Besonders gut eignen sich Gemüsesorten wie Möhren, Sellerie und Lauch, da sie der Suppe viel Aroma verleihen.
Ja. Besonders praktisch ist es, Brühe und Reis getrennt einzufrieren. So bleibt die Konsistenz nach dem Auftauen am besten erhalten.
Neben Möhren, Sellerie und Lauch eignen sich auch Erbsen, Zucchini, Fenchel, Kohlrabi oder Kürbis – je nachdem, was Saison hat oder noch im Gemüsefach liegt.
Ja. Das Rezept ist von Natur aus vegan, wenn du eine rein pflanzliche Gemüsebrühe verwendest und bei den optionalen Toppings ebenfalls auf pflanzliche Zutaten setzt.





Ich habe es noch nicht ausprobiert aber warum muss man immer auf vegetarisch hinweisen. Es ist doch ohne diesen vermerkt ersichtlich. Es ging doch auch früher ohne und da gab es auch speisen ohne Fleisch.
Hallo Reiner,
stimmt, fleischlose Gerichte sind natürlich keine Erfindung der heutigen Zeit. Die Bezeichnung „vegetarisch“ dient bei uns einfach der schnellen Orientierung und hilft allen, die gezielt nach fleischlosen Rezepten suchen. Am Rezept selbst ändert der Zusatz natürlich nichts. Gerade bei Reissuppe gibt es schließlich auch Varianten mit Fleisch, zum Beispiel unsere Reissuppe mit Huhn.
Liebe Grüße
Anna
Sehr lecker
Danke Brigitte, freut uns sehr!😊
Schmeckt ausgezeichnet.