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Spinatpesto selber machen: einfach & lecker

4,9 von 5 Sternen, 12 Bewertungen
Spinatpesto mit Babyspinat und Sonnenblumenkerne
Gesamtzeit:
15 Min.
Schwierigkeit:
Einfach
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Es ist grün, ratzfatz gemacht und schmeckt unglaublich gut! Spinatpesto ist nicht umsonst eine der beliebtesten Soßen zu Pasta und Co. Wir zeigen dir Schritt für Schritt, wie du das Pesto zu Hause nachkochen kannst. 

Rezept entwickelt und zubereitet von Michael. Mit Liebe verfasst von Marlene. Aktualisiert am

Zutaten

Passt die Mengen aller Zutaten an.
2 Gläser (á 125 g)
  • Babyspinat
Du benötigst außerdem:
  • Esslöffel
  • große Bratpfanne
  • Küchenwaage
  • Messbecher
  • Pürierstab

Nährwerte pro Glas (125 g)

(Datenbasis)
Kalorien
604 kcal
Proteine
13 g
Fett
59 g
Kohlenhydrate
6,1 g
Video-Empfehlung

Spinatpesto mit Babyspinat zubereiten

  1. Schritt 1

    Sonnenblumenkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten.

    Parmesan dazugeben
  2. Schritt 2

    Spinat gründlich waschen und in einer Salatschleuder trockenschleudern. Anschließend in einen Messbecher geben. Dann Knoblauch schälen und dazugeben.

    Knoblauch dazugeben
  3. Schritt 3

    Anschließend die abgekühlten Sonnenblumenkerne dazugeben.

    Sonnenblumenkerne dazugeben
  4. Schritt 4

    Oliven- und Sonnenblumenöl dazugeben. Nun alles cremig pürieren.

    Olivenöl dazugeben
  5. Schritt 5

    Zum Schluss Parmesan unterheben und das Spinatpesto mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Parmesan dazugeben

Spinatpesto verfeinern & abwandeln

So lässt sich das knallgrüne Lieblingspesto noch verfeinern:

Spinatpesto

Wie kann ich Spinatpesto haltbar machen?

Luftdicht verschlossen hält sich das Pesto im Kühlschrank etwa 5 Tage lang. Du kannst die Haltbarkeit aber noch verlängern. Dazu achtest du darauf:

Spinatpesto lecker kombinieren

Ob Nudeln, Baguette oder Gemüse: Mit dem Spinatpesto verfeinerst du leckere Klassiker. Schau mal hier:

Warum ist mein Spinatpesto bitter?

Wenn das Spinatpesto bitter schmeckt, dann gibt es meistens einen Übeltäter: Das Olivenöl! Dabei kann es zwei mögliche Probleme geben:

1. Qualitativ minderwertiges Öl

Wie bei Wein, gibt es auch bei Olivenöl große Qualitätsunterschiede. In kleinen Mengen fällt das meistens nicht so auf, aber im Pesto nimmt das Öl eine große Rolle ein. Koste am besten etwas Öl, bevor du es dazugibst.

Ist das Öl schon länger als ein Jahr geöffnet? Dann kann es sogar sein, dass es ranzig geworden ist; dadurch schmeckt das Spinatpesto natürlich auch nicht mehr frisch.

2. Zu lang püriert

Durch die hohe Leistung des Pürierstabs, werden die Zutaten in Nullkommanix zerkleinert. Auch das Öl wird in mikroskopisch kleine Tröpfchen püriert. Dadurch werden Polyphenole freigesetzt, das sind sekundäre Pflanzenstoffe, die sehr bitter schmecken. Dafür gibt es 3 Lösungen:

Tipp: Etwas Zucker, Honig oder Agavendicksaft balancieren die bitter Note gut aus!

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