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Süß-saures Kürbis-Chutney aus Hokkaido

4,7 von 5 Sternen, 32 Bewertungen
Süß-saures Kürbis-Chutney aus Hokkaido Titelbild
Gesamtzeit:
35 Min.
Schwierigkeit:
Einfach
Drucken

Mit fruchtigem Kürbischutney kannst du dir den Herbst im Glas konservieren! Unser Chutney ist süß-sauer und schmeckt super zu Pasta, Käse oder einfach pur aufs Brot.

Rezept entwickelt und gekocht von Michael. Mit Liebe verfasst von Laura. Aktualisiert am

Zutaten

Passt die Mengen aller Zutaten an.
4 Portionen
Du benötigst außerdem:
  • Einweckgläser
  • Esslöffel
  • große Bratpfanne
  • Kochlöffel
  • Küchenwaage
  • Messbecher
  • Schneidebrett
  • Universalmesser

Nährwerte pro Portionen

(Datenbasis)
Kalorien
128 kcal
Proteine
2,8 g
Fett
1,1 g
Kohlenhydrate
25 g
Video-Empfehlung

Kürbis-Chutney aus Hokkaido zubereiten

  1. Schritt 1

    Kürbis waschen, halbieren und das Kerngehäuse entfernen. Das Kürbisfleisch in ca. 1 cm große Würfel schneiden. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und in feine Würfel schneiden. Die Chili waschen, vom Strunk befreien und in feine Ringe schneiden.

  2. Schritt 2

    Das Öl in einer Pfanne, oder alternativ in einem Topf, erwärmen. Den Kürbis in den Topf geben und kurz anbraten. Anschließend die restlichen geschnittenen Zutaten in den Topf geben. Danach den Zucker darüberstreuen und unter ständigem Rühren karamellisieren lassen.

  3. Schritt 3

    Garzeit:15 Min.

    Essig, Wasser und die Gewürze dazugeben und alles für 30 bis 40 Minuten weich köcheln lassen. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer würzen.

    Essig dazugeben
  4. Schritt 4

    Das heiße Kürbischutney in sterile Einweckgläser füllen.

    Süß-saures Kürbis-Chutney aus Hokkaido in Einweckglas geben

Süß-saures Kürbis-Chutney verfeinern und abwandeln

Sieh unser Rezept für süß-saures Kürbischutney eher als eine Art Grundrezept, das sich nach Belieben variieren lässt. Wir haben einige Tipps für dich, wie das gelingen kann.

Fruchtige Variante

Mit deinem Lieblingsobst sorgst du ganz einfach für zusätzliches fruchtiges Aroma im Chutney. So harmonieren beispielsweise rote Äpfel, Birnen oder Ananas hervorragend mit Kürbis. Du solltest die Früchte auf jeden Fall für mehrere Minuten gut durchgaren, sonst werden sie im fertigen Chutney braun.

Tipp: Hast du keine Früchte im Haus, kannst du auch einen großen Schluck Apfel-Birnen-Saft – am besten als Direktsaft oder in Bio-Qualität – dazugeben.

Scharfe Variante

Wenn du es pikanter magst, zeigen wir dir, wie du unserem süß-saurem Kürbischutney den ultimativen Schärfekick verleihst:

Weihnachtliche Variante

Wie ein Blick in unseren Saisonkalender verrät, hat Kürbis zwar in erster Linie im Herbst Saison, aber er passt geschmacklich ebenso gut in die Weihnachtszeit. Mit einer Stange Zimt, etwas Sternanis und Kardamom kreierst du eine weihnachtliche Variante des süß-sauren Kürbischutneys.

Süß-saures Kürbis-Chutney aus Hokkaido topdown

Was passt zu Kürbis-Chutney?

Unser süß-saures Chutney kannst du natürlich ganz klassisch zu Currys und Dal servieren. Aber auch zu selbst gemachter Pasta oder als Brotaufstrich, etwa zu herzhaftem Zwiebel-Baguette, macht es eine gute Figur. Außerdem kannst du mit dem Chutney gegrilltem Fleisch oder Fisch eine fruchtige Note verleihen. Lass dich inspirieren:

Tipp: Auf Käseplatten sorgt unser Kürbischutney für einen ganz besonderen Touch. In unserem Beitrag zu französischen Käsesorten findest du garantiert schnell deinen neuen Lieblingskäse.

Haltbarkeit von Kürbis-Chutney

Unser Chutney entfaltet sein volles Aroma erst, wenn du es zunächst für einige Tage gut durchziehen lässt. Eingekocht hält sich das fertige süß-saure Kürbischutney bis zu einem Jahr und bis zu 6 Monate im Kühlschrank.

Hast du das Chutney angebrochen, solltest du es innerhalb einer Woche verbrauchen. Bei Chutneys ohne Zucker verkürzt sich die Haltbarkeit auf wenige Tage.

Tipp: Verwende immer einen sauberen Löffel, wenn du vom Chutney nimmst – so reduzierst du die Schimmelgefahr merklich.

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