Pizzagewürz
Gewürzmischung wie beim Italiener

Mit diesem Pizzagewürz zum Selbermachen zauberst du den typischen italienischen Geschmack im Handumdrehen auf Pizza, Pizzasauce und viele weitere Gerichte. Das einfache Rezept kommt mit wenigen Trockenkräutern aus, lässt sich nach deinem Geschmack anpassen und ist im Vorratsschrank immer griffbereit. Perfekt für deine nächste Pizza oder als Geschenk aus der Küche.
Zutaten
- Esslöffel
- kleine Schüssel
- Schraubglas
- Teelöffel
Nährwerte pro Portion (à 25g)
(Datenbasis)- Kalorien
- 116 kcal
- Proteine
- 4 g
- Fett
- 1,2 g
- Kohlenhydrate
- 21 g
So funktioniert der KochmodusEin Schritt nach dem anderen – groß, mit Zutaten und Timer zur Hand. Dein Display bleibt an.
Pizzagewürz zubereiten
Schritt 1 Kräuter in eine Schüssel geben
- 2 TL Oregano
- 1 TL getrockneter Basilikum
- 1 TL Thymian
- 1 TL Rosmarin
Die getrockneten Kräuter in eine Schüssel geben.

Schritt 2 Knoblauch, Paprika und Pfeffer dazugeben
- 1 TL Knoblauchgranulat
- 1 EL edelsüßes Paprikapulver
- 1 TL gemahlener schwarzer Pfeffer
Knoblauchgranulat, Paprikapulver und frisch gemahlen schwarzen Pfeffer dazugeben.


Schritt 3 Pizzagewürz abfüllen
Alles gut vermischen und in ein Schraubglas geben.

Warum sich selbst gemachtes Pizzagewürz lohnt
Pizzagewürz selbst zu mischen ist nicht nur günstiger als viele fertige Gewürzmischungen, sondern gibt dir auch die volle Kontrolle über Geschmack und Qualität. Durch die Kombination aus aromatischen Kräutern, Paprikapulver und Knoblauch entsteht eine ausgewogene Mischung, die weit mehr kann als nur Pizza würzen.
Wofür kann ich Pizzagewürz noch benutzen?
Die Mischung schmeckt nicht nur auf Pizza, sondern auch in Pizzasauce, Pasta-Saucen, Bruschetta, Focaccia, Kräuterbutter, Dips, Tomatensuppe, Ofengemüse oder Marinaden. Viele unserer leckeren Rezepte lassen sich damit verfeinern, probiere es doch einfach mal aus.
Tipps für das beste Aroma
Schon mit wenigen Handgriffen wird dein Pizzagewürz besonders aromatisch.
- Verwende möglichst frische, gut duftende Trockenkräuter.
- Mahle den schwarzen Pfeffer erst kurz vor dem Vermischen.
- Vermische alle Zutaten gründlich, damit sich die Aromen gleichmäßig verteilen.
- Lass die Gewürzmischung nach dem Anrühren idealerweise einen Tag ziehen. So verbinden sich die einzelnen Aromen noch besser.

Salzfrei oder mit Salz – was ist besser?
Beides hat Vorteile und hängt davon ab, wie du das Gewürz verwendest.
Salzfreie Variante
- ideal zum flexiblen Nachwürzen
- perfekt, wenn Speisen bereits gesalzen werden
- vielseitig für Pizza, Pasta, Dips und Gemüse
Variante mit Salz
- praktisch als Allround-Gewürz
- spart einen Arbeitsschritt beim Würzen
- dosiere Salz bewusst, damit Pizza oder Sauce nicht zu salzig werden
Für einen universellen Vorrat empfiehlt sich die salzfreie Variante. Salz kannst du beim Kochen immer noch individuell ergänzen.
So dosierst du Pizzagewürz richtig
Schon kleine Mengen reichen aus, um mediterranes Aroma in deine Gerichte zu bringen.
- Pizza: etwa 1 bis 2 TL über Sauce oder Belag streuen.
- Pizzasauce: etwa 1 TL pro 250 ml Sauce, nach Geschmack etwas mehr.
- Tomatensuppe: ½ bis 1 TL.
- Kräuterbutter oder Dips: nach Geschmack einrühren.
Taste dich lieber langsam heran – nachwürzen ist jederzeit möglich.


So bewahrst du Pizzagewürz richtig auf
Fülle das fertige Gewürz in ein sauberes, luftdicht verschließbares Schraubglas.
Wird es trocken, dunkel und bei gleichbleibender Temperatur gelagert, bleibt das Aroma mehrere Monate erhalten. Achte darauf, das Gewürz immer mit einem trockenen Löffel zu entnehmen, damit keine Feuchtigkeit ins Glas gelangt.








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