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Bärlauchsalz selber machen

4,9 von 5 Sternen, 10 Bewertungen
Bärlauchsalz selber machen
Gesamtzeit:
3 Std. 10 Min.
Schwierigkeit:
Einfach
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Bärlauchsalz ist die perfekte Würze für alle, die den würzigen Frühlingsgeschmack von frischem Bärlauch lange haltbar machen möchten. Das aromatische Kräutersalz ist schnell vorbereitet, vielseitig einsetzbar und verleiht Kartoffeln, Pasta, Butter oder Gemüse im Handumdrehen eine herzhafte Note.

Rezept entwickelt und zubereitet von Michael. Mit Liebe verfasst von Marlene. Aktualisiert am

Zutaten

Passt die Mengen aller Zutaten an.
1 Glas (250 g)
Du benötigst außerdem:
  • Backpapier
  • Esslöffel
  • Küchenwaage
  • Multi-Zerkleinerer
  • Salatschleuder
  • tiefes Backblech

Nährwerte pro Glas (250 g)

(Datenbasis)
Kalorien
10 kcal
Proteine
0 g
Fett
0 g
Kohlenhydrate
1 g
Video-Empfehlung

Bärlauchsalz selber machen

  1. Schritt 1 Bärlauch fein hacken

    • 50 g Bärlauch

    Bärlauch gründlich waschen, trocken schütteln und danach sehr fein hacken.

  2. Schritt 2 Salz und Bärlauch pürieren

    • 250 g Salz, mittelkörnig

    Nun den Bärlauch und das grobes Salz in einen Mixer geben. Alles zu einer breiigen Masse pürieren.

    Bärlauch in den Mixer geben
    Salz dazugeben
    Alles mixen

    Tipp: Alternativ kannst du das Salz auch in einem Mörser mixen – das braucht nur ein wenig Geduld. Ansonsten klappt es auch mit einem Pürierstab!

  3. Schritt 3 Bärlauchsalz trocknen

    Anschließend die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech sehr flach verteilen und im Ofen, bei 50 °C Ober-/Unterhitze für 2 bis 3 Stunden trocknen.

Warum sich Bärlauchsalz lohnt

Bärlauchsalz ist eine einfache Möglichkeit, die kurze Bärlauchsaison auszunutzen und das intensive Aroma haltbar zu machen. Durch das Trocknen verbindet sich der würzige, leicht knoblauchartige Geschmack ideal mit grobem Salz.

Die richtigen Zutaten

Für das aromatische Salz brauchst du gerade mal 2 Zutaten: Bärlauch und Salz! Da kommt es natürlich gerade auf eine gute Qualität an.

Bärlauchsalz selber machen

So gelingt das Bärlauchsalz besonders gut

Damit dir das Bärlauchsalz auch wirklich gelingt, gibt’s hier noch ein paar Tipps!

Häufige Fehler vermeiden

Bei der Zubereitung von Bärlauchsalz gibt es außerdem noch 2 Fehlerquellen: zu hohe Temperatur und zu viel Feuchtigkeit. Durch eine zu hohe Temperatur kann der Bärlauch Aroma und Farbe verlieren; 50 °C sind ideal. Durch Restfeuchtigkeit verkürzt sich die Haltbarkeit! Das Salz sollte am Ende komplett trocken und krümelig sein.

Bärlauchsalz selber machen

Bärlauchsalz verfeinern

Für eine frische Note kannst du das Bärlauchsalz mit Zitronenabrieb aromatisieren. Auch Knoblauch- oder Zwiebelpulver eignet sich dafür – das macht das Salz noch herzhafter, wobei der Bärlauchgeschmack dann aber etwas in den Hintergrund tritt. Für eine rustikalere Variante kannst du zu grobem Meersalz greifen.

Wozu passt Bärlauchsalz?

Bärlauchsalz schmeckt besonders gut zu:

Du suchst das passende Rezept? Hier wirst du fündig!

Haltbarkeit und Aufbewahrung

Nach dem vollständigen Trocknen solltest du das Bärlauchsalz in ein sauberes, trockenes und luftdicht verschließbares Glas füllen. Kühl, trocken und dunkel gelagert hält es sich mehrere Monate.

Bereite direkt eine größere Menge zu, solange Bärlauch Saison hat. So hast du immer ein aromatisches Würzsalz im Vorrat, das sich auch wunderbar verschenken lässt!

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