Zutaten

Portion:

1
Video-Empfehlung

Mürbeteigboden Rezept backen

Backform einfetten & leicht bemehlen

Zuerst die gewünschte Backform einfetten und bemehlen. Das Rezept für den Mürbeteigboden eignet sich für runde Kuchen mit etwa 28 cm Durchmesser.

Zutaten zu einem homogenen Teig verkneten

Dann alle Zutaten für den Mürbeteigboden gut mit den Händen verkneten, bis ein homogener Teig entsteht.

Mürbeteig ausrollen & in die Backform drücken

Anschließend den Mürbeteig ausrollen, auf das Nudelholz rollen und über der Form wieder abrollen. Danach den Teig vorsichtig in die Form für den Kuchen drücken.

Tipp: Einfacher geht´s wenn du den Mürbeteig einfach in die Form gibst, und mit den Händen verteilst.

Mürbeteigboden in Form

Mürbeteigboden im Kühlschrank ruhen lassen

Nun kommt der Mürbeteigboden für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank. Falls dein Kuchen eine Füllung bekommt, die ebenfalls gebacken wird, kannst du diese jetzt zubereiten. Wenn dein Kuchen eine Füllung hat, die nicht mit gebacken wird, kannst du den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.

Mürbeteigboden weiterverarbeiten

Für Kuchen mit gebackener Füllung alle restlichen Zutaten hinzufügen und wie im Rezept angegeben backen.

Pudding in Form

Tipp: Probiere doch mal unseren leckeren Apfelstreuselkuchen mit Pudding.

Bei Kuchen mit ungebackener Füllung mit einer Gabel ein paar mal in den Teig stechen und dann 15-20 Minuten backen.

Mürbeteigboden
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Was kann ich beim Mürbeteigboden falsch machen?

Zu lange kneten

Wunderbar, wenn du den Mürbeteig mit Freude und Leidenschaft knetest. Allerdings sollte das Verkneten zügig ablaufen. Denn wir der Teig zu lange verarbeitet, verlieren die Zutaten ihre Bindung. Der Mürbeteig wird bröselig und bricht.

Zu viel Mehl auf der Arbeitsplatte

Klar, zum Ausrollen braucht es etwas Mehl – schließlich soll unser Mürbeteigboden nicht schon auf der Arbeitsplatte kleben bleiben. Achte darauf, nicht zu viel Mehl zu verwenden – ansonsten wird er bröselig und lässt sich nicht mehr gut verarbeiten. Alternativ kannst du ihn auch zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie betten und so ausrollen.

Mürbeteig zu warm

Der Teig klebt immer wieder am Küchenholz und an der Arbeitsplatte fest? Dann ist der Mürbeteigboden noch zu warm! Er muss unbedingt im Kühlschrank ruhen, damit er beim Ausrollen nicht reißt.

Mürbeteig zu kalt

Der Teig ist stur und lässt sich beim Ausrollen überhaupt nicht in Form bekommen? Womöglich ist er noch zu kalt. Lasse ihn einfach kurz bei Zimmertemperatur temperieren. Unser Tipp: Kühle den Mürbeteig nicht als Kugel, sondern als Platte. So lässt er sich später einfacher ausrollen.

Warum muss Mürbeteig in den Kühlschrank?

Du hast es eilig und fragst dich, ob du die Ruhezeit im Kühlschrank einfach überspringen kannst? Das ist keine gute Idee! Denn die Kühlzeit ist wichtig, damit sich der Mürbeteigboden später besser verarbeiten lässt. Wer will schon unschöne Risse und bröselige Stücke? Die kühlen Temperaturen sorgen dafür, dass sich die Zutaten besser binden – so lässt sich der Teig dann problemlos weiterverarbeiten. 30 Minuten reichen dafür völlig aus. Perfekt, um währenddessen das Chaos in der Küche zu beseitigen oder eine leckere Füllung zuzubereiten.

Tipp: Du kannst den Teig auch direkt nach dem Ausrollen in die Form drücken und dann im Kühlschrank ruhen lassen.

Kann ich den Mürbeteigboden vorbereiten?

Klar! Einfach alle Zutaten verkneten und ab damit in den Kühlschrank. Ob du den Mürbeteig dann für 30 Minuten kühlst oder länger, ist völlig egal. Du kannst ihn ohne Probleme vorbereiten und bis zur weiteren Verarbeitung 2 bis 3 Tage im Kühlschrank liegen lassen.

Mürbeteigboden weiterverarbeiten

Nun ist der Mürbeteigboden endlich bereit, um weiterverarbeitet zu werden. In der Backstube ist er ein echter Allrounder, denn mit ihm lassen sich eine Menge Leckereien zubereiten. Du suchst nach Inspiration? Dann schau doch mal bei diesen Rezepten vorbei: