Direkt zum Inhalt
Millionenfach nachgekochtÜber 6.000 erprobte RezepteNewsletter: 10 Rezepte jeden Freitag + Gratis E-Book

Dein Profil auf eat.de

Alle Einstellungen hier werden nur in diesem Browser gespeichert – also auf dem Gerät, mit dem du eat.de gerade ansiehst. Ein eat.de-Konto, mit dem du Einstellungen und Favoriten geräteübergreifend synchronisierst, kommt bald.

Zartes Rehgulasch nach Omas Art

4,9 von 5 Sternen, 424 Bewertungen
Rehgulasch nach Omas Art
Gesamtzeit:
2 Std.
Schwierigkeit:
Einfach
Drucken

Wenn du deinen Gästen ein besonderes Genießer-Gericht servieren willst, empfehlen wir dir unser Rehgulasch nach Omas Art. Das klassische Rehgulasch mit Rotwein schmeckt so zart wie bei Oma und ist perfekt für besondere Anlässe!

Rezept entwickelt und gekocht von Christopher. Mit Liebe verfasst von Laura. Aktualisiert am

Zutaten

Passt die Mengen aller Zutaten an.
2 Portionen
Du benötigst außerdem:
  • Bräter

Nährwerte pro Portion

(Datenbasis)
Kalorien
528 kcal
Proteine
74 g
Fett
13 g
Kohlenhydrate
15 g

Videoanleitung: Rehgulasch nach Omas Art

Rehgulasch nach Omas Art zubereiten

  1. Schritt 1 Rehgulasch schneiden

    • 600 g Rehgulasch (Keule oder Schulter)

    Zuerst Sehnen und Fett vom Rehfleisch entfernen und je nach Fleischstück schräg zur Faser in Würfel schneiden. 

    Fett und Sehen vom Rehfleisch abschneiden
  2. Schritt 2 Zutaten für Bräter vorbereiten

    • 1 Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 2 Karotten
    • 200 g Champignons

    Danach Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Danach Karotten schälen und in kleine Würfel schneiden. Champignons putzen und je nach Größe vierteln oder achteln. 

  3. Schritt 3 Rehgulasch anbraten

    • Öl zum Anbraten

    Nun Öl in einem Bräter oder Topf erhitzen und das Rehgulasch darin bei hoher Hitze scharf anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend Zwiebel, Knoblauch, Karotten und Champignons dazugeben und bei mittlerer Hitze 5 Minuten anbraten. 

    Champignons zum Fleisch geben
  4. Schritt 4 Rehgulasch schmoren

    • 200 ml Rotwein
    • 200 ml Wasser
    • 200 ml Wildfond
    • 2 Lorbeerblätter
    • 4 Wacholderbeeren

    Rotwein, Wasser und Wildfond aufgießen. Lorbeer und Wacholder dazugeben und alles abgedeckt für 90 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Dabei gelegentlich umrühren und bei Bedarf noch etwas Wildfond dazugeben.

  5. Schritt 5 Rehgulasch abschmecken

    • 2 EL Tomatenmark
    • Salz & Pfeffer & Wildgewürz

    Zum Schluss Lorbeer entfernen, Tomatenmark unterrühren und Rehgulasch mit Salz, Pfeffer und Wildgewürz abschmecken.

    Rehgulasch nach Omas Art
    Rehgulasch nach Omas Art

Welches Fleisch ist für Rehgulasch ideal?

Reh ist ein recht mageres Fleisch. Filet und Rehrücken sind zu teuer für einen Rehgulasch, weshalb sich Schulter und Keule anbieten.

Oma hat den Rehgulasch oft mit etwas Speck verfeinert oder mit Schweinegulasch gemischt, um den Geschmack durch das austretende Fett aufzuwerten.

Wie lange sollte klassischer Rehgulasch schmoren?

Aufgrund des geringen Fettanteils im Fleisch wird der klassische Gulasch schnell trocken und damit auch fester. Um das zu vermeiden, schmore ihn bitte nicht länger als 90 Minuten bei mittlerer Hitze.

Alternativ kannst du den Bräter – vorausgesetzt, er ist feuerfest – auch im Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze für 1,5-2 Stunden braten.

Welchen Rotwein sollte ich verwenden?

Prinzipiell kannst du jeden Rotwein verwenden, welchen du auch dazu trinken möchtest. Besonders gut eignen sich aber trockene Rotweine mit vielen Fruchtaromen.

Wie kann ich den Rehgulasch abwandeln?

Champignons

Hier kannst du auch Pfifferlinge oder andere Waldpilze verwenden.

Rotwein

Möchtest du keinen Alkohol an deinem Rehgulasch, kannst du auch Gemüsebrühe verwenden. In unserem Beitrag zeigen wir dir noch mehr Möglichkeiten, wie du Rotwein ersetzen kannst.

Rehfleisch

Du kannst auch anderes Wildfleisch oder sogar Rindfleisch wie bei unserem Rindergulasch verwenden.

Was passt zum Rehgulasch-Rezept?

Du suchst eine leckere Beilage zu deinem deftigen Gulasch? Wir haben dir unsere Lieblinge herausgesucht:

Tipp: Noch mehr leckere Ideen findest du in unserem Magazinbeitrag Beilagen zu Wild!

Schreibe einen Kommentar

Mit dem Absenden werden Name und Nachricht veröffentlicht, sowie IP-Adresse und Zeitstempel gespeichert. Mehr zum Datenschutz.

Kommentare:

Danke fürs Weitersagen!

Wir freuen uns riesig, dass du dieses Rezept weiterempfiehlst – gutes Essen ist zum Teilen da.

Dein Rezept liegt jetzt sicher in der Merkliste – bereit, wann immer du Lust drauf hast.

zur Merkliste gehen
Wie gefällt dir das Rezept?
Emoticon für 1 Stern
Gefällt mir nicht!
Emoticon für 2 Sterne
Da geht noch mehr!
Emoticon für 3 Sterne
Ist okay!
Emoticon für 4 Sterne
Mir schmeckt's!
Emoticon für 5 Sterne
Sehr lecker!
Danke, das freut uns! 😀
Oh, das tut uns leid 🙁

Erzähle in einem Kommentar, wie es dir gelungen ist und welche Tipps du hast – deine Erfahrung hilft anderen beim Nachkochen. Danke dir!

Schade, dass es nicht ganz geklappt hat! Verrate uns kurz, woran es lag: War es zu kompliziert, hat etwas Wichtiges gefehlt oder hat es nicht geschmeckt? Dein ehrliches Feedback hilft uns, das Rezept zu verbessern. Danke dir!

Mit dem Absenden werden Name und Nachricht veröffentlicht, sowie IP-Adresse und Zeitstempel gespeichert. Mehr zum Datenschutz.

Super, vielen Dank!

Möchtest du über eine Antwort auf deinen Kommentar informiert werden?

Super, vielen Dank!

Wir beantworten deinen Kommentar schnellstmöglich.