Zutaten
Schlemmerfilet Bordelaise zubereiten
Schritt 1
Zum Garen des Schlemmerfilet Bordelaise den Backofen auf 200 °C Umluft vorheizen.
Schritt 2
- 400 g Kabeljau, Filets
- Salz & Pfeffer
Anschließend Kabeljau mit Küchenpapier trocken tupfen. Dabei auf Gräten kontrollieren und in die gewünschten Portionen schneiden. Von allen Seiten salzen und pfeffern und in eine Auflaufform legen.
Schritt 3
- 80 g weiche Butter
- 1 EL TK-Kräuter-Mix
- 1 TL Senf
- 30 g geriebener Parmesan
- 30 g Paniermehl
Weiche Butter, TK-Kräuter, Senf, Parmesan und Paniermehl in eine Schüssel geben.
Schritt 4
- ½ Bio-Zitrone
Zitronenschale dazu reiben und den Saft dazu pressen.
Schritt 5
Die Masse mit einer Gabel gleichmäßig vermengen und auf die Fischfilets verteilen.
Schritt 6
Garzeit:25 min
Das Schlemmerfilet Bordelaise nun für 20 bis 25 Minuten im Backofen garen, bis der Fisch gar und die Kruste goldbraun ist.
Schlemmerfilet mit Bordelaise richtig backen
Die richtige Backzeit sorgt dafür, dass der Fisch durchgart, ohne trocken zu werden, und die Kruste trotzdem schön knusprig wird. Bei etwa 200 °C Umluft braucht das Schlemmerfilet Bordelaise rund 20 bis 25 Minuten, bis die Kruste Farbe annimmt und der Fisch im Inneren zart bleibt. Bei dickeren Fischstücken kann sich die Garzeit etwas verlängern. Wir raten davon ab, die Bordelaise-Masse auf gefrorenen Fisch zu geben, da dieser länger zum Garen braucht. Entweder sollte die Masse dann mitgefroren sein oder du lässt deinen Fisch vorher auftauen. Es kann sonst passieren, dass dein Fisch nur halbgar ist, während die Bordelaise-Haube zu dunkel wird. Sollte das doch irgendwie der Fall sein, bedecke alles mit Alufolie, das verhindert das Verbrennen der Bordelaise.
Welcher Fisch für Schlemmerfilet Bordelaise?
Auf diese Frage gibt es keine eindeutige Antwort. Während die Fertigprodukte aus der Tiefkühltruhe mit Alaska-Seelachs produziert werden, nutzen wir Filets vom Kabeljau. Grund dafür sind Preis und Geschmack. Alaska-Seelachs ist preiswerter als Kabeljau und wird daher für die Massenproduktion genutzt. Wir haben uns für Kabeljau entschieden, da er deutlich aromatischer im Geschmack ist und ein festeres Fleisch hat. Beide Fische sind artverwandt und gehören zu den Dorschen. Du kannst also selbst frei entscheiden, welchen Fisch du lieber für dein Schlemmerfilet Bordelaise verwendet möchtest. Neben Alaska-Seelachs und Kabeljau gibt es viele weitere Speisefische, mit denen du viele leckere Fischgerichte zubereiten kannst. Diese kannst du in unserem Magazinbeitrag nachlesen:
Top 18 Speisefische: welcher Fisch am besten schmeckt
Es schwimmt und schmeckt! Fisch ist gesund Bei den geschuppten Freunden verliert sich aber schnell …
Beilagen und Serviervorschläge
Da Bordelaise-Schlemmerfilet ein ziemlich simples Gericht ist, empfehlen wir, genauso einfache, aber dennoch leckere Beilagen dazu zu servieren. Hierfür haben wir auch ein paar Rezepte.
Sättigungsbeilage
Damit du auch wirklich satt wirst, sollte eine leckere Sättigungsbeilage zu deinem Bordelaise-Schlemmerfilet nicht fehlen:
Gemüsebeilage
Und für etwas Frische empfehlen wir, auch eine leckere Gemüsebeilage zuzubereiten.
Haltbarkeit und Reste verwerten
Reste von deinem Schlemmerfilet mit Bordelaise kannst du bis zu 2 Tage im Kühlschrank aufbewahren.
Einfrieren
Fertige Portionen kannst du einfrieren. Achte darauf, sie gut zu verpacken, damit sie bis zu 2 Monate haltbar bleiben.
Auftauen und Erwärmen
Taue dein Bordelaise-Schlemmerfilet am besten langsam im Kühlschrank auf. Dann kannst du es noch einmal langsam im Ofen, bei ca. 160 °C Umluft aufwärmen. Um sicherzugehen, dass deine Bordelaise-Haube nicht zu dunkel wird, kannst du dein Schlemmerfilet auch mit Alufolie bedecken, so brennt nichts an.
Dankeschön für das tolle Rezept, bereits 2x seit letzter Woche zubereitet, mit frischem Spinat – von der Bordelaise hatte ich etwas zuviel – Pellkartoffeln halbiert, den Rest drauf gestrichen und in der Kokotte mit gebacken, frischen Winterspinat vom Markt dazu – perfekt!!!😋
Hej Sya,
da hast du ein richtiges Wohlfühl-Menü gezaubert.
Vielen Dank für dein liebes Feedback und die leckeren Ideen.
Weiterhin viel Spaß beim Nachkochen.
Beste Grüße,
Maria