Nussbrot ohne Mehl selber backen
so wird es wunderbar saftig

Nussbrot ohne Mehl ist die perfekte Alternative zu klassischem Brot. Mit Nüssen, Kernen und Samen wird es besonders saftig, sättigend und herrlich aromatisch. Ideal zum Frühstück, für die Brotzeit oder als kohlenhydratarme Beilage.
Zutaten
Nährwerte pro Kastenform
(Datenbasis)- Kalorien
- 3464 kcal
- Proteine
- 146 g
- Fett
- 274 g
- Kohlenhydrate
- 99 g
So funktioniert der BackmodusEin Schritt nach dem anderen – groß, mit Zutaten und Timer zur Hand. Dein Display bleibt an.
Nussbrot ohne Mehl selber backen
Schritt 1 Nüsse zerkleinern
- 250 g Nuss-Mix
- 100 g Leinsamen
- 100 g Sonnenblumenkerne
- 50 g weißer Sesam
Eine Kastenform mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 180 °C Ober-/ Unterhitze vorheizen. In einem Zerkleinerer Nüsse, Kerne und Samen etwas zerkleinern.

Schritt 2 Eier, Salz und Öl schlagen
- 5 Eier
- Prise Salz
- 50 ml Olivenöl
Mit den Schneebesen des Rührgerätes Eier, Salz und Olivenöl in einer Schüssel schaumig schlagen.

Schritt 3 Nüsse und Kerne unterheben
Die Nuss-Kerne-Mischung unterrühren.

Schritt 4 Nussbrot backen
Backzeit:55 Min.Den Teig in die vorbereitete Kastenform geben und das Nussbrot ohne Mehl auf mittlerer Schiene ca. 50 bis 55 Minuten backen.

Gute Gründe für Nussbrot ohne Mehl
Dieses Nussbrot kommt komplett ohne Mehl aus und erhält seine stabile, saftige Konsistenz durch Eier sowie die Kombination aus Nüssen, Leinsamen, Sonnenblumenkernen und Sesam. Das Ergebnis ist ein aromatisches Brot mit bissfester Krume und einer angenehm knusprigen Kruste.
Welche Nüsse eignen sich für das mehlfreie Nussbrot?
Für den Nuss-Mix kannst du verschiedene Sorten miteinander kombinieren. Besonders gut eignen sich:
- Walnüsse für kräftiges Aroma
- Haselnüsse für leicht nussig-süßem Geschmack
- Mandeln für feine Note
- Cashewkerne für milde, cremige Konsistenz
- Pekannüsse oder Paranüsse als aromatische Ergänzung
Tipp: Achte möglichst auf naturbelassene und ungesalzene Nüsse. Regional verfügbare Walnüsse oder Haselnüsse sind besonders nachhaltig und sorgen für ein intensives Aroma.
Leinsamen, Sesam und Sonnenblumenkerne richtig einsetzen
Die Mischung aus Samen und Kernen macht das Brot besonders saftig und sorgt für den typischen Biss. Leinsamen binden Feuchtigkeit und geben dem Brot Stabilität, während Sonnenblumenkerne und Sesam zusätzliches Röstaroma beisteuern. Wenn du magst, bestreue das Brot vor dem Backen mit einigen ganzen Sonnenblumenkernen oder Sesam. So erhält es eine besonders schöne Kruste

Nussbrot ohne Mehl abwandeln
Das Grundrezept lässt sich ganz einfach variieren:
- Kürbiskerne ergänzen Kernmischung mit kräftigem Aroma
- Chiasamen können Teil Leinsamen ersetzen
- Rosmarin, Thymian oder Brotgewürz für herzhafte Variante
- Kümmel oder Fenchelsamen für klassisches Brotaroma
- gehackte Trockenfrüchte wie Cranberrys oder Aprikosen für süße Note
Dazu passt Nussbrot ohne Mehl
Nussbrot fertig – jetzt heißt es: Genießen! Hier findest du verschiedene Ideen, wie du das glutenfreie Brot servieren kannst.
Beläge für Nussbrot
Durch seinen kräftigen Geschmack passt das Brot sowohl zu herzhaften als auch zu süßen Belägen. Besonders lecker sind:
Nussbrot als Beilage zu Salat und Suppe
Auch als Beilage zu Salaten oder Suppen macht das Nussbrot eine gute Figur.
Haltbarkeit und Lagerung
Gut verpackt hält sich das Nussbrot im Kühlschrank etwa fünf bis 7 Tage. Vor dem Servieren schmeckt es besonders gut, wenn die Scheiben kurz getoastet werden. Zum Einfrieren schneidest du das Brot am besten in Scheiben. So kannst du einzelne Portionen nach Bedarf auftauen oder direkt im Toaster erwärmen.
Reste kreativ verwerten
Übrig gebliebenes Nussbrot lässt sich vielseitig verwenden. Geröstete Scheiben schmecken als Crostini zu Salaten oder Suppen. In Würfel geschnitten und knusprig geröstet werden daraus aromatische Croutons. Auch als Basis für belegte Brote oder Sandwiches eignet sich das Nussbrot hervorragend.
Häufig gestellte Fragen
Wird die Nussmischung zu grob zerkleinert oder das Brot noch warm angeschnitten, kann es leichter auseinanderfallen. Lasse es deshalb vollständig auskühlen.
Ja. Das Rezept ist sehr flexibel. Wichtig ist lediglich, dass die Gesamtmenge an Nüssen erhalten bleibt.
Da das Brot ohne Mehl gebacken wird, enthält das Grundrezept kein Gluten. Achte jedoch darauf, ausschließlich glutenfrei deklarierte Zutaten zu verwenden, wenn das Brot für Menschen mit Zöliakie gedacht ist.
Ja. Das Nussbrot schmeckt auch am nächsten Tag hervorragend und lässt sich gut auf Vorrat backen. Durch die vielen Nüsse und Kerne bleibt es lange saftig und aromatisch.












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