Zutaten:

Portionen:

4
Für die Marinade
400 mlRotweinessig
250 mlRotwein
250 mlWasser
2 ELZucker
1 ELSalz
4 Wacholderbeeren
4 Pimentkörner
4 Nelken
1 TLPfefferkörner
Für den DDR Sauerbraten
1000 gRinderbraten
2 Zwiebeln
2 Karotten
2 ELTomatenmark
150 gSaure Sahne
neutrales Öl zum Braten
Salz & Pfeffer

Zubereitung:

Schritt 1

Die Marinade um den Sauerbraten einzulegen bereitest du am besten am Vortag zu. Dafür Rotweinessig, Rotwein, Wasser und Gewürze in einen Topf geben und erhitzen. Kurz köcheln lassen, anschließend leicht abkühlen lassen.

Gewürze in die Marinade geben

Schritt 2

Danach das Fleisch zusammen in einen Bräter geben und mit der Marinade bedecken. Mindestens 12 Stunden besser 24 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Dabei zwischendurch wenden.

Sauerbraten einlegen

Schritt 3

Am nächsten Tag das Fleisch aus der Marinade nehmen und mit Küchenpapier abtupfen. Anschließend kräftig pfeffern. Den Fond durch ein Sieb gießen, auffangen und beiseite stellen.

Sauerbraten abtupfen

Schritt 4

Anschließend Zwiebeln und Karotten schälen und in grobe Stücke schneiden.

Karotten schälen

Schritt 5

Etwas Öl im Bräter erhitzen und das Fleisch anschließend scharf von allen Seiten anbraten. Zwiebeln und Karotten zufügen und für ca. 3 Minuten mitrösten.

Sauerbraten von allen Seiten scharf anbraten

Schritt 6

Tomatenmark zugeben kurz mitrösten und dann mit der Marinade ablöschen.

Sauerbraten mit der Marinade ablöschen

Schritt 7

Anschließend den DDR Sauerbraten mit Deckel im vorgeheizten Backofen bei 200°C für ca. 2 Stunden schmoren.

Schritt 8

Ist der sächsische Sauerbraten weich, das Fleisch herausnehmen und die übrig gebliebene Marinade pürieren. Sollte sie etwas zu dick sein, gib noch etwas Wasser oder Rotwein dazu. Anschließend kurz aufkochen lassen, vom Herd nehmen und mit der sauren Sahne verrühren.

Tipp: Achte darauf, dass die Soße nicht kocht, wenn du die saure Sahne einrührst. So verhinderst du, dass die Soße flockig wird.

Du suchst noch die passenden Beilagen zum DDR Sauerbraten? Wie wäre es mit sächsischen Wickelklößen oder klassischem Rotkraut?