Zutaten
Burrata Pasta zubereiten
Schritt 1 Pasta kochen
- 250 g Spaghetti
Salzwasser zum Kochen bringen und die Pasta darin al dente kochen. Vor dem Abgießen das Nudelwasser für später beiseite Stellen.
Schritt 2 Knoblauch anschwitzen
- 2 Knoblauchzehen
- 2 EL Olivenöl
- ½ TL Chiliflocken
In der Zwischenzeit die Sauce zubereiten. Dafür Knoblauch schälen und in dünne Scheiben schneiden. Öl in einer Pfanne erhitzen und den Knoblauch mit den Chiliflocken darin anschwitzen.
Schritt 3 Sauce vorbereiten
- 400 g Kirschtomaten
Nun die Tomaten waschen und mit in die Pfanne geben. Diese kurz mit anschwitzen und mit einer Gabel andrücken.
Schritt 4 Sauce würzen
- 1 TL Zitronensaft
Anschließend Zitronensaft und Nudelwasser dazu geben.
Schritt 5 Nudeln schwenken
- ½ Bund Basilikum
- Salz & Pfeffer
Danach die gekochten Nudeln in die Sauce geben, Basilikumblätter dazu zupfen und durchschwenken. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Schritt 6 Burrata Pasta anrichten
- 2 Burrata
- Basilikum & Olivenöl zum Garnieren
Jetzt die Teller Anrichten und je eine Burrata in die Mitte des Tellers setzten. Mit frisch gemahlenem Pfeffer, Olivenöl und Basilikumblättern dekorieren.
Burrata Pasta – Cremig & mediterran
Mit dieser Burrata Pasta mit Tomaten hast du ein Gericht, das einfach zuzubereiten ist, wunderbar mediterran schmeckt und trotzdem nach einem liebevoll zubereiteten Essen aussieht. Perfekt für den Alltag, ein Dinner zu zweit oder auch, wenn Gäste einmal spontan vorbeikommen.
Was ist Burrata?
Burrata ist ein italienischer Käse aus Kuhmilch, der außen eine zarte Hülle und innen eine weiche, cremige Füllung aus Sahne hat – vergleichbar mit Mozzarella. Ursprünglich stammt er aus der Region Apulien. Der mediterrane Burrata steht für cremigen Genuss und veredelt einfache Gerichte im Handumdrehen.
Abwandlungen & Variationen
Die Burrata Pasta mit Tomaten ist die ideale Basis für kreative Abwandlungen – ob saisonal, würziger oder mit zusätzlichem Crunch. Das sind mögliche Variationen zum Ausprobieren:
Kräftiger Tomatengeschmack
Wenn du das Aroma der Kirschtomaten intensivieren möchtest, kannst du sie vor dem Kochen kurz im Ofen rösten. Dafür die Tomaten mit etwas Olivenöl, Salz und Pfeffer im Ofen backen bei 200 °C (Ober- und Unterhitze) für ca. 15 Minuten. Durch das Rösten karamellisiert der Fruchtzucker leicht. Das macht den Geschmack besonders süßlich – ideal, wenn die Tomaten außerhalb der Saison etwas weniger Aroma haben.
Mit gerösteten Nüssen oder Kernen
Für zusätzlichen Biss und nussige Aromen kannst du deine Pasta mit gerösteten Pinienkernen, gehackten Walnüssen oder Mandelblättchen toppen. Einfach ohne Öl in der Pfanne anrösten, bis sie goldbraun sind. Sie bringen nicht nur Textur, sondern harmonieren hervorragend mit der Cremigkeit der Burrata.
Scharf & würzig
Magst du es etwas feuriger? Dann kannst du statt milder Chiliflocken auch andere Gewürze verwenden:
- Cayennepfeffer
- frische rote Chili
- Harissa-Paste (eine nordafrikanische Würzpaste auf Basis von Chili, Knoblauch und Kreuzkümmel)
Pasta selbst machen
Mit selbst gemachten Nudeln kannst du deine Burrata Pasta noch individueller zubereiten. Das geht oft schneller, als man denkt. Das passende Rezept für einen gelungen Nudelteig findest du hier
Abwechslung mit Oliven oder Kapern
Gehackte schwarze Oliven (z.B. Kalamata) oder Kapern verleihen dem Gericht eine salzig-würzige Komponente. Sie ergänzen die süßlichen Tomaten und bilden einen schönen Kontrast zu dem milden Käse. Hier empfehlen wir zusätzliche Kräuter wie Oregano oder auch Thymian.
Mit Rucola verfeinern
Für eine frische, leicht pfeffrige Note kannst eine Handvoll Rucola unter die Pasta mischen. Der Rucola fällt in der warmen Sauce leicht zusammen und bringt Frische, Farbe und eine leichte Bitternote – eine perfekte Ergänzung zur cremigen Textur.
Saisonale Ergänzungen
Im Frühling und Sommer lassen sich grüner Spargel (in Stücke geschnitten und kurz blanchiert) oder Zucchinistreifen hervorragend einarbeiten. Beides bringt Frische und Leichtigkeit ins Gericht. Im Herbst passt gebratener Kürbis oder gerösteter Fenchel sehr gut zur milden Burrata.
Proteinreiche Varianten
Du möchtest deine Pasta eiweißreicher gestalten? Dann kannst du gebratene Garnelen, gegrillte Hähnchenstreifen oder auch geräucherten Tofu als Topping verwenden. Besonders Garnelen bringen mit ihrer zarten Süße einen edlen Touch und ergänzen die leichte Schärfe der Sauce perfekt.
Begleiter für deine Burrata Pasta
Du liebst Burrata genauso sehr wie wir und möchtest ein ganzes Menü rund um das cremige Pastagericht kreieren? Hier sind mögliche Ideen für ein abgerundetes italienisches Essen mit unserer Burrata Pasta im Fokus:
Vorspeisen
Um den italienischen Abend lecker starten zu können, dürfen folgende Klassiker auf gar keinen Fall fehlen:
Nachspeisen
Auch wenn die Burrata Pasta gut sättigend ist, ein italienisches Dessert zum Ausklang passt immer noch rein. Hier sind leckere und einfache Ideen für eine gelungene Nachspeise:
Haltbarkeit & Lagerung
Burrata Pasta schmeckt am besten frisch – doch wer etwas übrig hat, kann das mediterrane Gericht auch später noch genießen. Wenn du Reste hast, bewahre sie am besten getrennt auf. Die Pasta kann man bis zu 2 Tage in einer luftdichten Dose im Kühlschrank aufbewahren. Die Burrata separat lagern und erst beim Servieren hinzufügen. Bei dem Käse achtest Du einfach auf die Angaben der Haltbarkeit auf der Verpackung.
Aufwärmen: Erwärme die Pasta sanft in einer Pfanne mit etwas Olivenöl oder einem Spritzer Wasser, damit sie nicht austrocknet. Die Burrata dann beim Servieren auf die warmen Nudeln geben.
FAQ – Burrata Pasta im Überblick
Ja, Mozzarella ist eine gute Alternative – besonders Büffelmozzarella. Er ist weniger cremig, dafür aber intensiver im Geschmack.
Geöffnete Burrata solltest du am selben Tag verbrauchen. Ungeöffnet ist der Käse im Kühlschrank meist 2–3 Tage haltbar – das Mindesthaltbarkeitsdatum beachten.
Wahrscheinlich wurde zu viel Nudelwasser verwendet oder die Tomaten wurden nicht lange genug eingekocht. Reduziere die Flüssigkeit etwas und verwende stärkehaltiges Nudelwasser.
Linguine, Spaghetti oder Tagliatelle passen ideal, da sie die Sauce gut aufnehmen. Auch kurze Sorten wie Fusilli funktionieren, wenn du es lieber kompakt magst.
Am besten eignen sich reife Kirschtomaten, da sie süßlich und aromatisch sind. Alternativ kannst du auch Roma- oder Strauchtomaten verwenden – wichtig ist, dass sie vollreif und geschmackvoll sind.
Nein, klassisch zubereitet enthält das Gericht viele Kohlenhydrate durch die Pasta. Für eine Low-Carb-Variante kannst du Zucchini-Nudeln (Zoodles) oder Low-Carb-Pasta-Alternativen verwenden.