Zutaten

Portionen:
4
optional
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Blumenkohl-Kichererbsen-Curry zubereiten

  1. Schritt 1 Gemüse schälen und würfeln

    • 2 Zwiebeln
    • 3 Knoblauchzehen
    • 10 g Ingwer

    Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer schälen und in feine Würfel schneiden.

    Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer schälen und in Würfel schneiden
  2. Schritt 2 Gemüsewürfel anbraten

    • 2 EL Sonnenblumenöl

    Sonnenblumenöl in einem Topf erhitzen und die Würfel darin farblos anschwitzen.

    Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer anschwitzen

    Tipp: In diesem Schritt kannst nach Belieben frische Chili Chili mit dazugeben.

  3. Schritt 3 Gewürze anschwitzen

    • 1 EL Garam Masala
    • ½ TL Kurkuma
    • 1 TL edelsüßes Paprikapulver

    Die Gewürze mit dazugeben und bei mittlerer Hitze kurz anschwitzen.

    Gewürze anschwitzen
  4. Schritt 4 Blumenkohl in Röschen schneiden

    • 400 g Blumenkohl

    Die äußeren Blätter vom Blumenkohl entfernen und diesen in gleichmäßige Röschen schneiden. Gründlich waschen und mit in den Topf geben.

  5. Schritt 5 Flüssigkeiten dazugeben und köcheln lassen

    • 500 g passierte Tomaten
    • 300 ml Gemüsebrühe
    • 250 g Kichererbsen aus der Dose, abgetropft
    • Salz und Pfeffer

    Passierte Tomaten, Gemüsebrühe und abgetropfte Kichererbsen mit in den Topf geben. Topf mit einem Deckel abdecken und 15 bis 20 Minuten köcheln lassen. Deckel entfernen, Blumenkohl-Kichererbsen-Curry mit Salz und Pfeffer anschmecken und nach Bedarf noch einmal ohne Deckel kurz einköcheln lassen.

Tipps für die perfekte Zubereitung

Dieses Curry ist ein echtes Alltags-Highlight: schnell gemacht, günstig und komplett vegan. Durch die Kombination aus Kichererbsen und Blumenkohl wird es richtig sättigend, während die Gewürze für den typischen, aromatischen Curry-Geschmack sorgen. Und mit den folgenden Tipps wird dein Gemüsecurry wunderbar cremig und unwiderstehlich aromatisch.

Gewürze anrösten

Gib Garam Masala, Kurkuma und Paprikapulver erst bei reduzierter Hitze dazu und röste sie kurz an. So entfalten sie ihr volles Aroma.

Blumenkohl

Achte darauf, dass die Röschen leicht bissfest bleiben. So schmeckt dein Curry frischer und bekommt mehr Struktur als mit verkochtem, weichen Blumenkohl.

Die perfekte Konsistenz

Ist das Blumenkohl-Kichererbsen-Curry am Ende der Garzeit noch etwas zu flüssig? Dann lasse es ohne Deckel bei mittlerer Hitze noch ein paar Minuten einkochen, bis es schön sämig ist. Wenn es dir bereits zu dick ist, kannst du einfach noch etwas Wasser oder Gemüsebrühe einrühren.

Schärfe individuell anpassen

Nicht jeder mag es scharf. Deshalb haben wir das Rezept lieber etwas milder angelegt. Doch wenn du Schärfe wünscht, kannst du sie einfach mittels gehackter frischer Chili oder Chiliflocken ins Spiel bringen.

Blumekohl-Kichererbsen-Curry

Zutaten im Blumenkohl-Kichererbsen-Curry einfach ersetzen

Eine Zutat in unserem Gemüsecurry trifft nicht ganz deinen Geschmack? Wir zeigen dir, wie du die Rezeptur einfach anpassen kannst:

  • Blumenkohl: Brokkoli, Süßkartoffel oder Zucchini passen genauso gut
  • Kichererbsen: alternativ rote Linsen oder weiße Bohnen verwenden
  • Passierte Tomaten: stückige Tomaten aus der Dose sorgen für mehr Textur
  • Garam Masala: Falls nicht vorhanden, eine Mischung aus Kreuzkümmel, Koriander und etwas Zimt verwenden. Wir zeigen dir

Dein Supermarkt hat kein Garam Masala im Sortiment? So kannst du die Gewürzmischung ganz einfach selbst herstellen:

Garam Masala Gewürzmischung
Gewürz
Garam Masala Gewürz
5min
91 kcal

So wird dein Curry noch aromatischer

Um deinem Blumenkohl-Kichererbsen-Curry den letzten Schliff zu verleihen,verraten wir dir noch ein paar einfach Kniffe:

  • Ein Spritzer Zitronensaft am Ende hebt den Geschmack.
  • Frischer Koriander sorgt für die typische Curry-Note.
  • Für extra Cremigkeit kannst du etwas Kokosmilch oder pflanzliche Sahne unterrühren.

Welche Beilagen passen dazu?

Bereits dieses cremige Gemüsecurry allein ist ein echter Hochgenuss. Doch mit der richtigen Beilage wird es schnell unkompliziert zum perfekten Hauptgericht zum Wohlfühlen. Wie wäre es mit:

  • Basmatireis: klassisch und perfekt zum Aufsaugen der Soße
  • Naan-Brot oder Fladenbrot: ideal zum Dippen
  • Quinoa oder Couscous: eine leichte Alternative zu Reis
  • Joghurt-Dip: bringt sowohl vegan als auch klassisch Frische ins Gericht

Leckere Rezepte für deine Beilage findest du natürlich bei uns:

Indisches Fladenbrot
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  • Naan
Joghurt-Minze-Dip
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  • Dip
Schnelles Naan Brot ohne Hefe
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  • Naan
Vegane Sour Cream
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  • Dip
Couscous richtig zubereiten: Grundrezept
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  • Sättigungsbeilagen

Haltbarkeit und Aufbewahrung

Das Blumenkohl-Kichererbsen-Curry lässt sich wunderbar vorbereiten und hält sich im Kühlschrank luftdicht verschlossen etwa 2 bis 3 Tage. Beim Aufwärmen kannst du einfach etwas Wasser oder Gemüsebrühe hinzufügen, da das Curry mit der Zeit noch etwas nachdickt. Auch das Einfrieren ist problemlos möglich: Portionsweise abgefüllt bleibt das Curry im Gefrierfach bis zu 3 Monate haltbar. Besonders praktisch – aufgewärmt schmeckt es oft sogar noch aromatischer, da die Gewürze gut durchgezogen sind.