Weihnachtskuchen
Festliche Kuchen für Advent und Weihnachten
Weihnachtskuchen versüßen die Adventszeit und gehören auf jede festliche Kaffeetafel. Ob Bratapfelkuchen, würziger Gewürzkuchen oder cremiger Spekulatius-Cheesecake: Hier findest du die schönsten Kuchen für Weihnachten.
Top 4 Weihnachtskuchen
Bratapfelkuchen für die Weihnachtszeit
Bratapfel, Zimt und Marzipan gehören zu den beliebtesten Aromen im Advent. Diese winterlichen Apfelkuchen schmecken herrlich saftig und sorgen für Weihnachtsstimmung.
Gewürzkuchen & Früchtekuchen
Zimt, Honig, Nüsse und Trockenfrüchte sorgen für den typischen Geschmack der Weihnachtszeit. Diese aromatischen Kuchen und Früchtebrote schmecken wunderbar zum Adventskaffee und bleiben besonders lange saftig.
Spekulatius- & Cheesecake-Kreationen
Knuspriger Spekulatius trifft auf cremigen Cheesecake. Diese modernen Weihnachtskuchen begeistern mit winterlichen Aromen und festlicher Optik.
Internationale Weihnachtsklassiker
Traditionelle Weihnachtskuchen aus verschiedenen Ländern bringen Abwechslung auf die festliche Kaffeetafel und gehören in vielen Familien zur Weihnachtszeit einfach dazu.
Klassiker, die auch an Weihnachten schmecken
Traditionelle Weihnachtskuchen aus verschiedenen Ländern bringen Abwechslung auf die festliche Kaffeetafel und gehören in vielen Familien zur Weihnachtszeit einfach dazu.
Was macht einen typischen Weihnachtskuchen aus?
Weihnachtskuchen zeichnen sich durch winterliche Gewürze wie Zimt, Kardamom, Nelken oder Vanille aus. Häufig kommen außerdem Äpfel, Spekulatius, Nüsse, Marzipan, Trockenfrüchte oder Glühwein zum Einsatz. So entstehen besonders aromatische Kuchen für die Advents- und Weihnachtszeit.
Welche Zutaten gehören in Weihnachtskuchen?
Viele Weihnachtskuchen leben von typischen Winterzutaten. Besonders beliebt sind:
- Äpfel
- Marzipan
- Spekulatius
- Nüsse
- Trockenfrüchte
- Glühwein
- Kakao
- Orange
- Zimt
- Vanille
Welche Gewürze passen in Weihnachtskuchen?
Für den typischen Weihnachtsgeschmack sorgen:
- Zimt
- Lebkuchengewürz
- Kardamom
- Nelken
- Vanille
- Sternanis
- Orangenschale
- Muskat
Welche Weihnachtskuchen lassen sich gut vorbereiten?
Viele Weihnachtskuchen schmecken nach einem Tag Ruhezeit sogar noch aromatischer. Besonders Gewürzkuchen, Honigkuchen, Früchtebrot, Panettone oder Glühweinkuchen lassen sich hervorragend vorbereiten und bleiben mehrere Tage saftig.
Weihnachtskuchen festlich dekorieren
Mit wenigen Zutaten werden Weihnachtskuchen besonders festlich.
- Puderzucker wie Schnee
- gehackte Pistazien
- kandierte Orangenschale
- Zimt
- Rosmarinzweige
- Granatapfelkerne
5 Tipps für besonders saftige Weihnachtskuchen
- verwende Äpfel, Quark oder Schmand für mehr Saftigkeit
- Marzipan hält Rührkuchen länger frisch
- Gewürzkuchen nicht zu lange backen
- Kuchen gut verpackt lagern
- Weihnachtskuchen möglichst einen Tag vor dem Servieren backen
Häufige Fragen
Viele Weihnachtskuchen schmecken nach einem Tag Ruhezeit sogar noch aromatischer. Besonders Gewürzkuchen, Honigkuchen, Früchtebrot, Panettone oder Glühweinkuchen lassen sich hervorragend vorbereiten und bleiben mehrere Tage saftig.
Gewürzkuchen, Honigkuchen, Früchtekuchen und Glühweinkuchen lassen sich problemlos ein bis drei Tage vor Weihnachten backen.
Typisch sind Äpfel, Marzipan, Nüsse, Trockenfrüchte sowie Gewürze wie Zimt, Kardamom, Nelken und Vanille.
Gewürzkuchen, Honigkuchen, Früchtebrot und Glühweinkuchen bleiben meist mehrere Tage saftig und schmecken nach etwas Ruhezeit oft sogar noch besser.
Blechkuchen wie Glühweinschnitten, Gewürzschnitten oder Bratapfelkuchen vom Blech lassen sich einfach vorbereiten und in Stücke schneiden.
Für diesen Bratapfelkuchen mit Pudding verbindest du saftige Bratäpfel, Marzipan und eine cremige Puddingschicht zu einem festlichen Gebäck. Mit seinen winterlichen Aromen passt er besonders gut in die Weihnachtszeit.
- 230 g Weizenmehl Typ 405
- 80 g Zucker
- 1 Ei
- 120 g Butter, kalt
- 600 g Äpfel
- 70 g Marzipan
- 50 g gehackte Mandeln
- 70 g Rosinen
- 2 EL Zitronensaft
- 1 TL Zimt
- 6 Eier
- 90 g Zucker
- 400 g Schmand
- 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver
- 30 g gehobelte Mandeln
- Mehl, Zucker und kalte Butter in Stücken in eine Schüssel geben, Ei dazuschlagen.
- Zügig zu glattem Teig verkneten, als runde Platte in Frischhaltefolie 30-45 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
- Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
- Marzipanmasse grob raspeln und zu den Apfelwürfeln geben.
- Gehackte Mandeln in einer beschichteten Pfanne goldgelb rösten und mit den Rosinen zur Apfelmischung geben.
- Mit Zitronensaft beträufeln, Zimt dazugeben, gut vermischen und beiseitestellen.
- Eier mit Zucker cremig rühren.
- Schmand und Puddingpulver unterrühren.
- Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vorheizen, Springform einfetten und mit Mehl bestäuben.
- Mürbeteig auf bemehlter Arbeitsfläche kreisrund ausrollen, in die Springform legen und einen ca. 4 cm hohen Rand formen.
- Bratapfel-Füllung gleichmäßig auf dem Boden verteilen.
- Puddingmasse darüber gießen und den Kuchen im unteren Drittel des Ofens 50-60 Minuten backen.
- Gehobelte Mandeln in einer beschichteten Pfanne anrösten und gegen Ende der Backzeit auf den Kuchen streuen.
Nach unserem Rezept „Bratapfelkuchen mit Pudding“ · Zum ausführlichen Rezept




























