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Thai-Curry mit Nudeln

4,8 von 5 Sternen, 4 Bewertungen
Thai-Curry mit Nudeln
Gesamtzeit:
50 Min.
Schwierigkeit:
Einfach
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Wir lieben Currys! Nicht nur, weil sie wunderhübsch anzusehen sind, sondern weil sie auch mindestens genauso lecker schmecken. Mit unserem Thai-Curry mit Nudeln holst du dir asiatisches Flair direkt auf deinen Teller.

Rezept entwickelt und gekocht von Christopher. Mit Liebe verfasst von Nadine. Aktualisiert am

Zutaten

Passt die Mengen aller Zutaten an.
2 Portionen
  • Brokkoli
Du benötigst außerdem:
  • Wok

Nährwerte pro Portion

(Datenbasis)
Kalorien
650 kcal
Proteine
29 g
Fett
33 g
Kohlenhydrate
61 g
Video-Empfehlung

Thai-Curry mit Nudeln zubereiten

  1. Schritt 1

    Für das Thai-Curry zunächst die Nudeln nach Anleitung kochen. In der Zwischenzeit das gesamte Gemüse putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Außerdem den Ingwer schälen und fein würfeln.

    Brokkoli schneiden
    Pilze in Scheiben schneiden
    Enden von Bohnen abtrennen
  2. Schritt 2

    Hähnchenbrust von Sehnen befreien und in dünne Streifen schneiden.

    Hähnchen von Sehnen befreien
    Hähnchen mit einem Messer von Sehnen befreien
  3. Schritt 3

    Kokosöl im Wok erhitzen und das Hähnchen darin 2 Minuten scharf anbraten. Die Pilze dazugeben und für ca. 2 Minuten braten. Dann Ingwerwürfel, Bohnen und Brokkoli dazugeben. Mit Kokosmilch und Brühe auffüllen und für ca. 10 Minuten köcheln lassen.

    Tipp: Wer keinen Wok besitzt, bereitet das Thai-Curry mit Nudeln einfach in einer großen Pfanne zu.

  4. Schritt 4

    Garzeit:5 Min.

    Nudeln, Currypaste, Saft der Limette, braunen Zucker, Sojasauce, Salz sowie Pfeffer zugegeben, gut verrühren und für weitere 5 Minuten köcheln lassen.

    Tipp: Reisnudeln schmecken auch kalt super lecker! Probiere unbedingt unseren Reisnudel-Wakame-Salat mit Gurke.

  5. Schritt 5

    Zum Schluss den Koriander fein hacken, einrühren, nochmals abschmecken und anrichten. Mit Sesam bestreuen und servieren.

    Thai-Curry mit Nudeln
    Thai-Curry mit Nudeln zubereiten und servieren

Thai-Curry mit Nudeln im Menü

Das leckere Thai-Curry ist die perfekte Hauptspeise für alle, die der asiatischen Küche verfallen sind. Wer nicht genug bekommen kann, zaubert sich ein leckeres 3-Gänge-Menü. Wie wäre es mit frischen Sommerrollen als Starter? Japanische Pancakes bilden den süßen Abschluss.

Weitere Sättigungsbeilagen für Thai-Curry

Reis ist in Thailand die traditionelle Begleitung bei Essen schlechthin. Wer Abwechslung sucht oder einfach nur die cremige Soße optimal aufsaugen möchte, findet hier die besten Beilagen, die neben oder anstelle deiner Nudeln serviert werden können:

Jasminreis

Die klassische und beliebteste Wahl ist Jasminreis. Er ist leicht klebrig und sein feiner Duft harmoniert perfekt mit der Soße des Thai-Currys.

Naan-Brot

Naan-Brot ist ideal, um die cremige Soße aufzutunken. Es ist weniger typisch für thailändische Küche, aber sehr lecker. Schau dich in unseren Rezepten um, wir haben für jeden Geschmack das passende Naan-Brot:

Süßkartoffeln

Besonders Süßkartoffeln passen hervorragend zu der Kokosmilchbasis. Sie werden einfach in mundgerechten Stücken direkt im Curry mitgekocht.

Kartoffeln

Normale, festkochende Kartoffeln, wie in indischen Currys sind auch eine sättigende Option und können gewürfelt direkt in der Soße mit gegart werden.

Haltbarkeit & Aufbewahrung

Um die Sicherheit und den vollen Geschmack deines selbstgemachten Thai-Currys zu gewährleisten, solltest du das Gericht schnell abkühlen und dann in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren. Das fertige Gericht ist im Kühlschrank maximal 2 bis 3 Tage haltbar.

Thai-Curry einfrieren

Möchtest du dein Thai-Curry länger aufbewahren? Die Curry-Soße lässt sich exzellent einfrieren und hält sich so bis zu 3 Monate; die Nudeln bereitest du dann einfach frisch dazu, um zu vermeiden, dass sie nach dem Auftauen matschig werden.

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