Zutaten

Flasche (250 ml):
1
Video-Empfehlung

Teriyaki Sauce zubereiten

  1. Schritt 1

    • 2 Knoblauchzehen
    • 10 g Ingwer

    Zuerst Knoblauch und Ingwer schälen.

    Ingwer schälen
  2. Schritt 2

    Anschließend beides fein hacken und in einen Topf geben.

  3. Schritt 3

    • 50 ml Sake
    • 50 ml Mirin
    • 100 ml Sojasauce

    Sake, Mirin und Sojasauce in einen Topf gießen.

    Sojasauce dazu gießen
  4. Schritt 4

    • 5 EL Rohrzucker

    Dann den Rohrzucker dazugeben. Alles einmal aufkochen und auf kleiner Stufe für ca. 2 Minuten leicht köcheln lassen, so dass sich der Zucker auflöst.

  5. Schritt 5

    • 2 TL Speisestärke
    • Wasser für die Speisestärke

    Nun die Speisestärke in kaltem Wasser verrühren und die Teriyaki Sauce damit abbinden.

    Sauce mit Speisestärke abbinden
  6. Schritt 6

    Anschließen in eine sterile Flasche durch ein Sieb umfüllen, abkühlen lassen und im Kühlschrank aufbewahren.

    Teriyaki Sauce sieben und abfüllen

Was macht Teriyaki Sauce eigentlich aus?

Der Name „Teriyaki“ beschreibt eine Zubereitungsart:

  • „Teri“ = Glanz
  • „Yaki“ = grillen oder braten

Die Sauce sorgt beim Erhitzen für eine glänzende Oberfläche, karamellisierte Note und intensive Würze!

Selbstgemachte Teriyaki Sauce

Typische Zutaten & Alternativen

Die Hauptzutaten für unsere Teriyaki Sauce sind:

  • Dunkle Sojasauce
  • Mirin (süßer Reiswein)
  • Sake
  • Zucker

Knoblauch und Ingwer geben der zusätzlich noch sehr viel Geschmack.

Tipp: Je nach Geschmack kannst du deine Teriyaki Sauce auch stückig lassen und beim Abfüllen nicht zusätzlich durchs Sieb gießen.

Du möchtest Sake oder Mirin ersetzen?

  • Sake: durch Weißweinessig oder Apfelsaft ersetzen
  • Mirin: alternativ etwas Zucker + Reisessig mischen

Wichtig ist das Gleichgewicht aus Süße, Säure und Umami! Denn das ist der charakteristische Geschmack der japanischen Sauce.

Teriyaki Sauce verwenden

Schnelle Teriyaki Sauce mit Stärke

Traditionell wird Teriyaki oft ohne Stärke gekocht und reduziert. Für eine schnelle Variante lohnt es sich aber doch, auf Speisestärke zurückzugreifen, denn damit wird die Sauce einfach schneller dickflüssig. Außerdem haftet sie Sauce so auch besser an Fleisch oder Gemüse.

Wenn du auf die Speisestärke verzichtest, dann musst du die Sauce sehr lang einkochen lassen – das zahlt sich aber auch aus, denn so wird das Aroma noch intensiver!

Geschmack verfeinern

Du möchtest den Geschmack deiner Sauce noch etwas anpassen? Dann versuche es mit:

  • einen Spritzer Reisessig
  • ein paar Tropfen Sesamöl
  • frischer Chili oder Chiliflocken
  • fein gewürfelte Schalotte
Gemüse mit Teriyaki Sauce würzen

Wozu passt Teriyaki Sauce?

Die Sauce ist perfekt für Lachs, Hähnchen, Tofu, Gemüsepfannen, Wokgerichte oder Bowl-Rezepte. Auch als Marinade kannst du die Teriyaki Sauce verwenden.

Hier findest du leckere Rezept-Inspiration:

Chicken Teriyaki
Teriyaki Chicken
  • Hähnchen
Lachs in Teriyaki-Marinade
Lachs in Teriyaki-Marinade
  • Lachs
Tempura Gemüse
Tempura Gemüse
  • Fettgebäck
Gemüsepfanne mit Räuchertofu
Gemüsepfanne mit Räuchertofu
  • Gemüsepfannen
Tofu Bowl
Tofu Bowl
  • Reisgerichte

Haltbarkeit & Aufbewahrung

Damit die Teriyaki Sauce so lang wie möglich haltbar bleibt, ist es wichtig, sterile Flaschen zu verwenden. Die lagerst du dann am besten im Kühlschrank. So sollte die Sauce dann 2 bis 4 Wochen lang haltbar bleiben.