Zutaten
Rote Bete Meerrettich Aufstrich zubereiten
Schritt 1 Rote Bete schneiden
- 250 g geschälte und gekochte Rote Bete
Rote Bete in grobe Stücke schneiden und in einen Messbecher geben.
Tipp: Ziehe am besten Handschuhe an, um Verfärbungen zu vermeiden.
Schritt 2 Zutaten ins Gefäß geben
- 60 g Sonnenblumenkerne
- 2 TL Tafelmeerrettich
- 2 TL Apfelessig
- 1 TL Ahornsirup
- 2 EL Olivenöl
Anschließend Sonnenblumenkerne, Meerrettich, Apfelessig, Ahornsirup und Olivenöl dazugeben.
Tipp: Für ein feines nussiges Aroma kannst du die Sonnenblumenkerne ohne Fett in einer Pfanne anrösten.
Schritt 3 Aufstrich pürieren & abschmecken
- Salz & Pfeffer
Danach alles fein cremig pürieren. Den Rote Bete Meerrettich Aufstrich zuletzt mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Rote Bete Meerrettich Aufstrich: würzig, frisch & schnell gemacht
Dieser Rote-Bete-Aufstrich mit Meerrettich lebt vom Kontrast aus erdiger Süße und angenehmer Schärfe. Durch die vorgegarte Rote Bete ist das Rezept besonders schnell und einfach umgesetzt – perfekt als Brotaufstrich, Dip oder Bestandteil einer Vorspeisenplatte.
Meerrettich: aus dem Glas oder frisch?
Für den Rote-Bete-Dip mit Meerrettich kannst du sowohl Tafelmeerrettich aus dem Glas als auch frisch geriebenen verwenden.
- Tafelmeerrettich: mild, gleichmäßig scharf, sofort einsatzbereit
- frischer Meerrettich: intensiver, schärfer und aromatischer
Wenn du empfindlich auf Schärfe reagierst, starte lieber mit wenig Meerrettich und taste dich langsam heran. Nachwürzen geht immer.
Tipp: Du hast frischen Meerrettich verwendet und noch ein Stück übrig? Mit unserem Rezept kannst du den restlichen Meerrettich haltbar machen.
Konsistenz & Geschmack einfach anpassen
So einfach wie der Rote Bete Meerrettich Aufstich zubereitet ist, genau so schnell kannst du die Rezeptur variieren und in auf deinen Geschmack abstimmen.
- cremiger: 1 bis 2 Esslöffel Frischkäse oder Joghurt unterpürieren
- frischer: ein Spritzer Zitronensaft oder etwas fein geriebener Apfel
- kräuterig: Estragon oder Koriander fein hacken und unterheben
- milder: etwas mehr Ahornsirup verwenden oder auf den milderen Sahnemeerrettich zurückgreifen
Wofür eignet sich der Rote Bete Aufstrich besonders gut?
Der selbstgemachte Rote-Bete-Meerrettich-Aufstrich ist vielseitig einsetzbar:
- als Brotaufstrich auf Bauernbrot oder Knäckebrot
- als Dip zu Ofengemüse oder Kartoffeln
- als Aufstrich für Sandwiches & Wraps
- als farbiger Akzent auf Vorspeisenplatten
Gerade bei Buffets oder Brunch kommt der kräftige Farbton besonders gut an. Du bist auf der Suche nach konkreter Inspiration? Dann kannst du hier durch unsere Rezeptsammlung stöbern:
Haltbarkeit & Aufbewahrung – so bleibt er frisch
Wenn du den Rote-Bete-Aufstrich mit Meerrettich selber machst, solltest du ihn luftdicht verschlossen im Kühlschrank aufbewahren. Dort hält er sich 2 bis 3 Tage problemlos.
Rote Bete Dip mit Meerrettich haltbar machen
Für längere Haltbarkeit kannst du den Aufstrich in ein sterilisiertes Glas füllen und die Oberfläche dünn mit Olivenöl bedecken. So hält er sich im Kühlschrank bis zu 5 Tage. Entnehme den Aufstrich immer mit sauberem Besteck, um Schimmelbildung zu vermeiden. Wie du deine Gläser hierfür richtig vorbereitest, zeigen wir dir in unserem Magazinbeitrag:
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FAQ zu Rote Bete Meerrettich Aufstrich
Ja, du kannst den Aufstrich problemlos vorbereiten. Gut durchgezogen schmeckt er am nächsten Tag sogar noch aromatischer.
Ja, das geht. Du solltest frische Rote Bete vorher weich kochen oder im Ofen garen, vollständig abkühlen lassen und erst dann weiterverarbeiten.
Die Schärfe hängt stark vom Meerrettich ab. Frisch geriebener Meerrettich ist deutlich intensiver als die Variante aus dem Glas. Taste dich am besten langsam heran.
Einfrieren ist möglich, die Konsistenz kann sich aber leicht verändern. Frisch zubereitet schmeckt der Rote-Bete-Aufstrich am besten.