Zutaten

Portionen:
2
Beilage:
Video-Empfehlung

Cremiges Gemüsecurry ohne Kokosmilch zubereiten

Schritt 1

  • 1 Knoblauchzehe
  • 5 g Ingwer
  • 60 g rote Zwiebel

Zunächst Knoblauch, Ingwer und Zwiebeln schälen und alles in feine Streifen schneiden.

Knoblauch, Ingwer und Zwiebeln schneiden

Schritt 2

  • 200 g Zucchini
  • 1 Paprika
  • 120 g Zuckerschoten

Dann Zucchini und Paprika waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zuckerschoten halbieren.

Schritt 3

  • 200 g frische Shiitake-Pilze

Die Shiitake-Pilze mit Küchenkrepp oder einer Pilzbürste putzen und je nach Größe halbieren oder vierteln.

Shiitake schneiden

Schritt 4

  • Sesamöl zum Braten
  • 2 EL gelbe Currypaste

Danach Sesamöl in einer tiefen Pfanne oder einem Wok erhitzen und Knoblauch, Ingwer, Zwiebeln und die gelbe Currypaste darin anschwitzen.

Currypaste dazugeben

Schritt 5

Dann das ganze Gemüse außer die Zuckerschoten dazugeben und mit anschwitzen.

Gemüse anbraten

Schritt 6

  • 1 Limettenblatt
  • 400 ml Gemüsebrühe
  • 250 ml Vegane Sahne

Limettenblatt, Gemüsebrühe und vegane Sahne dazugeben und danach alles für ca. 10 Minuten auf mittlerer Stufe köcheln lassen.

vegane Sahne dazugießen

Schritt 7

  • ½ Bio-Limette

Nun die Limette waschen und nur das Grüne von der Schale dazureiben. Die Zuckerschoten dazugeben und den Saft der Limette dazupressen.

Schritt 8

  • Sojasauce
  • Pfeffer
  • Basmatireis
  • frischer Koriander

Das cremige Gemüsecurry mit Sojasauce und schwarzem Pfeffer abschmecken und abschließend mit einer Portion Basmatireis und Koriander servieren.

Cremiges Gemüsecurry ohne Kokosmilch
Wie gefällt dir das Rezept?Danke für deine Bewertung!
Wir freuen uns über deine Bewertung und deinen Kommentar. Teile dieses Rezept mit Freunden und Familie.
Scrolle nach unten für Tipps & Tricks
Cremiges Gemüsecurry ohne Kokosmilch

Cremiges Gemüsecurry abwandeln

Gemüse variieren

Beim Gemüse kannst du nutzen was dir schmeckt oder gerade Saison hat. Passend sind z.B. Brokkoli Karotten, Süßkartoffeln, Blumenkohl oder Erbsen.

Schärfe & Würze

Für mehr Geschmack kannst du Chiliflocken, frische Chili oder Ingwer hinzufügen. Auch Currypasten sorgen für exta Aroma.

Proteinboost

Du möchtest dem Curry noch ein paar Proteine hinzugeben? Wie wäre es mit Kichererbsen, Tofu oder Tempeh?

Sahne-Alternativen

Die meisten Sahnealternativen basieren auf Soja. Sojasahne ist durch ihren Fettgehalt besonders cremig ist. Sie ist außerdem relativ geschmacksneutral und genauso schneeweiß wie Kokosmilch, wodurch das Curry eine strahlende Farbe erhält. Du kannst auch Hafer- oder Mandelcuisine verwenden. Wenn du nussigen Geschmack magst, ist auch Cashewsahne eine super Alternative. Für eine wirklich cremige Konsistenz sollte die Sahne nicht zu fettarm sein.

Tipp: Muss dein Gemüsecurry ohne Kokosmilch nicht unbedingt vegan sein, dann kannst du selbstverständlich auch zu tierischen Produkten greifen. Achte auch hier darauf, dass die Sahne einen Fettgehalt von mindestens 10 % hat, damit dein Curry so cremig wird wie gewünscht.

Cremiges Gemüsecurry ohne Kokosmilch
cremiges Gemüsecurry ohne Kokosmilch

Welche Beilagen zu Gemüsecurry ohne Kokosmilch?

Der Klassiker Basmatireis wird irgendwann langweilig und du sehnst dich nach einer Alternative? Wie wäre es mal mit einer Portion Mie-Nudeln, Glasnudeln, Wildreis, Sushireis, Quinoa oder Fladenbrot? Hier findest du passende Rezepte:

Wildreis kochen: Grundrezept
Wildreis nach Grundrezept kochen
  • Reisgerichte
Quinoa kochen: Grundrezept
Grundrezept Quinoa kochen
  • Sättigungsbeilagen
Arabisches Fladenbrot aus der Pfanne
arabisches Fladenbrot
  • Fladenbrot
Sushireis perfekt kochen: Grundrezept
Sushireis kochen nach Grundrezept
  • Reisgerichte

Noch mehr leckere Begleiter

Lust auf noch mehr leckere Begleiter, die gut zum Gemüsecurry passen? Dann schau mal hier vorbei:

Feldsalat Asia-Style
Feldsalat Asia-Style
  • Blattsalat
Asiatischer Glasnudelsalat
Asiatischer Glasnudelsalat
  • Nudelsalat

Haltbarkeit & Lagerung

In einem luftdichten Behälter hält sich das Curry für 2 bis 3 Tage. Lass es vor dem Abkühlen aber bitte abkühlen. Alternativ kannst du das Curry auch einfrieren. Auch hier gilt: Abkühlen lassen und in eine luftdichte Box füllen. So kannst du es für 2 bis 3 Monate aufbewahren. Erneut erwärmen kannst du das Ganze dann im Topf. Eventuell musst du einen Schluck Brühe oder vegane Sahne dazugeben, sodass es wieder wie gewollt cremig wird.

Tipp: Falls du das cremige Gemüsecurry mit Reis servierst, bewahre restlichen Reis getrennt vom Curry auf. Liegt er in der Soße, wird er matschig.