Zutaten

Portionen:
4
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Vegane Köttbullar zubereiten

  1. Schritt 1 Schälen & fein würfeln

    Für die veganen Köttbullar zunächst die Linsen nach Anleitung im Wasser weichkochen. In der Zwischenzeit Zwiebel sowie Knoblauch schälen und fein würfeln. Außerdem die Champignons putzen und ebenfalls fein würfeln.

  2. Schritt 2 Zwiebel, Knoblauch & Pilze braten

    Die Zwiebel – und Knoblauchwürfel mit Öl für ca. 3 Minuten in einer Pfanne glasig schwitzen. Anschließend die Champignonwürfel hinzugeben und alles mit Salz, Pfeffer und Kreuzkümmel würzen.

    Pilze würzen
  3. Schritt 3 Bällchen-Masse zerkleinern

    Nun die Haferflocken, Petersilie, Linsen und 2 EL der Sojasauce in einen Zerkleinerer geben und so lange mixen, bis eine homogene Masse entseht.

  4. Schritt 4 Köttbullar formen

    Im Anschluss die Linsenmasse mit den gebratenen Champignons vermengen und mit leicht feuchten Händen Bällchen formen.

    Vegane Köttbullar formen
  5. Schritt 5 Vegane Köttbullar in der Pfanne braten

    Reichlich Öl in einer Pfanne erhitzen und die veganen Köttbullar gold-braun anbraten. Dabei immer wieder die Pfanne schwenken.

    Vegane Köttbullar in der Pfanne braten
  6. Schritt 6 Sauce erhitzen & abbinden

    Für die Sauce die Gemüsebrühe, restliche Sojasauce, Hafermilch und Senf in einen Topf geben und erhitzen. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.

    Sojasauce dazugeben
  7. Schritt 7

    Zum die Speisestärke mit etwas kaltem Wasser verrühren und die Sauce damit andicken. Mit den Köttbullar servieren.

    Tipp: Du kannst auch eine andere vegane Milchalternative verwenden. Auch Mandelmilch funktioniert wunderbar.

Vegane Köttbullar
Zu den veganen Köttbullar servieren wir am liebsten klassische Salzkartoffeln

Woher kommen Köttbullar?

Die meisten kennen Köttbullar sicher vom Besuch im schwedischen Möbelhaus und wissen somit, dass das beliebte Gericht aus den Küchen Schwedens stammt. Im Original sind Köttbullar aber nicht vegan, sondern sind als Fleischbällchen bekannt. Dazu landen meist eine Sahnesoße sowie Kartoffeln oder Kartoffelpüree auf dem Teller.

Laut Aussagen der schwedischen Regierung brachte König Karl XII die Hackbällchen in die Küchen Schwedens, nachdem er sie vorher im Osmanischen Reich für sich entdeckte.

Wer noch immer nicht genug von den schwedischen Leckerein bekommen hat, schaut am besten auch bei unserer schwedischen Lachstorte oder unseren saftigen Zimtschnecken vorbei.

Tipp: Wer die veganen schwedischen Fleischbällchen liebt, sollte auch einmal unsere schwedischen Haferkekse wie bei Ikea nachbacken.