Zutaten
Veganen Seitan-Döner selber machen
Schritt 1
Zuerst das vegane Dönerfleisch zubereiten. Dafür Weizengluten, Kichererbsenmehl und Wasser in eine Schüssel geben. Außerdem Zwiebel und Knoblauch schälen, würfeln und dazu geben. Alles mit Salz und Pfeffer würzen und zu einer festen Masse verkneten.
Schritt 2
Danach einen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und die gekörnte Gemüsebrühe dazugeben. Die Seitanmasse dann in das Wasser geben und bei reduzierter Hitze für 30 Minuten ziehen lassen. Danach auf einem Gitterrost abtropfen lassen.
Schritt 3
In der Zwischenzeit die Füllung für den Seitan-Döner vorbereiten. Dafür Gurke und Tomaten waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Außerdem den Rotkohl waschen, in dünne Streifen schneiden und mit Essig und Zucker vermengen. Zur Seite stellen.
Schritt 4
Für das Joghurtdressing die Petersilie hacken und mit dem Sojajoghurt verrühren. Anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Außerdem den veganen Hirtenkäse grob zerbröseln. Beiseitestellen.
Schritt 5
Nun den abgetropften Seitan in grobe Streifen schneiden. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen, die Streifen darin für 3-5 Minuten anbraten und mit Döner- oder Gyrosgewürz abschmecken. In der Zwischenzeit das Pitabrot im Toaster oder im Backofen leicht rösten.
Schritt 6
Zum Schluss das Brot aufklappen und mit Dressing, Gemüse, Seitan und Käse befüllen.
Der Seitan ist leider trotz Beachten der Mengenangaben und dem Abtropfen nach dem Rausnehmen aus dem Wassertopf wie ein Pudding in sich zerfallen und ließ sich kaum schneiden bzw auch nicht kross anbraten.
Ist die Mengenangabe von dem Wasser richtig?
Hallo Steffen,
tut uns leid, dass das bei dir nichts geworden ist. Für die Seitanmasse nimmst du 180 ml Wasser. Die restlichen 1500 ml werden im Topf mit Brühe verrührt. Folgende Punkte können auch das Problem sein:
– die Masse wurde nicht ausreichend geknetet, sodass sich die Zutaten nicht miteinander verbunden haben
– die Temperatur des Wassers im Topf war zu hoch -> bitte nur ziehen lassen, nicht kochen!
Im Allgemeinen ist die Masse vor dem Braten noch recht „klitschig“. Das ist aber völlig normal.
Wir hoffen, beim nächsten Versuch klappt es!
Liebe Grüße
Nadine