Zutaten
Feenküsse zubereiten
Schritt 1
Für den Mürbeteigboden die Zutaten in eine Schüssel geben. Dafür die kalte Butter in kleine Stücke schneiden. Alles zügig zu einem glatten Teig verkneten.
Schritt 2
Den Teig zu einer Rolle mit einem Durchmesser von ca. 3 cm formen, in Frischhaltefolie wickeln und für 45 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
Schritt 3
Ein Backblech mit Backpapier belegen und den Ofen auf 160 °C Umluft vorheizen. Auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche dünne Scheiben von der Teigrolle abschneiden und auf das Backblech legen. Diese für ca. 10 Minuten backen und dann abkühlen lassen.
Schritt 4
Das sauber getrennte Eiweiß mit dem Salz zu Eischnee aufschlagen und gegen Ende den Feinzucker einrieseln lassen. Weiter schlagen, bis eine glänzende, feste Baisermasse entsteht.
Schritt 5
Ofen auf 120 °C Umluft einstellen und auf jedes Plätzchen ein Toffifee legen.
Schritt 6
Die Baisermasse in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und die Toffifees mit dem Baiser überdecken.
Schritt 7
Die Feenküsse im unteren Drittel des Ofens ca. 25-30 Minuten backen. Abkühlen lassen oder lauwarm genießen.
Feenküsse Lagerung
Wenn du schon unser einfaches Baiser-Grundrezept kennst, dann weißt du, wie knusprig und lecker die kleinen Hauben sein können. Es ist ganz normal, dass unsere Baiserhauben auf den Toffifees etwas weicher sind, dadurch lassen sie sich später besser essen. Dennoch solltest du die Feenküsse in einer luftdichten Dose lagern, damit das Baiser nicht zu weich und klebrig wird. Zusätzlich kannst du ein Stück Küchenpapier mit in die Dose legen, um überflüssige Feuchtigkeit aufzusaugen. So halten sich die Feenküsse locker 2-3 Tage ohne zu weich zu werden.
Wissenswertes über Toffifee
Tatsächlich bezieht sich der Name dieser verführerischen Süßigkeit wirklich auf Feen. Die Fee steht symbolisch für die Überbringung von etwas Gutem und das Toffi wird abgeleitet von der Zutat Toffee, auch als Weichkaramell bekannt. Die gute Fee überbringt euch quasi etwas Leckeres zu naschen, so wie wir euch unser Feenküsse-Rezept überbringen.
Noch mehr Appetit auf süße Sünden? Dann empfehlen wir dir unbedingt mal unseren Lavacake: Schokokuchen mit flüssigem Kern.
Also bei der Menge eiweiß braucht man unmengen von puderzucker damit die baisecreme nicht total zerläuft!!!!
Hallo Rabea,
wenn du Puderzucker verwendet hast, dann liegt da das Problem, warum deine Baisercreme nicht gelingt. Zur Herstellung benötigst du Feinzucker oder wenn du diesen nicht zu kaufen bekommst herkömmlichen Haushaltszucker. Bei der Herstellung von Baiser kommt es außerdem weniger auf die Zuckermenge an, sondern vielmehr darauf wie lange du das Eiweiß schlägst. Baisermasse herzustellen kann schonmal bis zu 10 Minuten Schlagen bedeuten 😊 Außerdem musst du darauf achten, dass wirklich kein Fett in die Schüssel gelangt, dann kann die Baisermasse nicht gelingen und das Eiweiß bleibt flüssig. Noch ein Tipp: Ein Spritzer Zitrone oder eine Prise Salz kann dabei helfen die Baisermasse fest zu bekommen. Viel Erfolg beim nächsten Mal!
Liebe Grüße, Maria