Zutaten

Portionen:

4
Video-Empfehlung

Suppenhuhn kochen

Schritt 1

Suppenhuhn mit kaltem Wasser gründlich waschen. Bürzel entfernen, da dieser sehr viele Fettdrüsen hat. Das Huhn in einen großen Topf geben.

Bürzel vom Suppenhuhn abschneiden

Schritt 2

Zwiebeln schälen und in grobe Stücke schneiden.

Zwiebel in Stücke schneiden

Schritt 3

Suppengrün und die Pastinake gründlich waschen und in grobe Stücke schneiden. Alles mit in den Topf geben.

Suppengrün klein schneiden

Tipp: Das Gemüse musst du nicht schälen, da es eh entfernt und nicht mit verzehrt wird.

Schritt 4

Kaltes Wasser, Gewürze, und etwas Salz dazugeben. Alles bei mittler Stufe für ca. 2h leicht köcheln lassen. Das geronnene Eiweiß bzw. den Schaum ab und zu mit einer Schaumkelle entfernen.

Tipp: Um einen Intensiven Geschmack in der Brühe zu erhalten, darf das Suppenhuhn nicht zu stark kochen. Beim langsamen Köcheln gibt das Huhn und auch das Gemüse seinen Geschmack besser ab. Die Dauer ist dabei abhängig von dem Gewicht des Suppenhuhns.

Schritt 5

Das Suppenhuhn aus der Brühe nehmen, wenn es weich ist. Kurz abkühlen lassen, die Haut entfernen und löse das Hühnerfleisch vom Knochen lösen. In die gewünschte Größe rupfen oder schneiden.

Schritt 6

Hühnerbrühe durch ein Sieb in einen anderen Topf gießen und das ausgekochte Gemüse sowie die Gewürze entsorgen.

Wie hat es dir geschmeckt?
(5 Sterne bedeutet “sehr gut”)Wir freuen uns über deinen Kommentar und eine Bewertung.
Suppenhuhn kochen

Welche Eigenschaften braucht ein Suppenhuhn?

Suppenhühner sind, anders als Masthühner, bereits 12 bis 15 Monate alt. Die ehemaligen Legehennen haben deswegen einen geringeren Fleisch-, dafür aber einen höheren Fettanteil. Das ist besonders für Suppen gut, denn das Fett sorgt für einen intensiven Geschmack! Für Hühnerfrikassee, Hühnersuppe oder auch einen deftigen Eintopf ist das Suppenhuhn super geeignet. Dafür kannst du übrigens sowohl frische, als auch Tiefkühlware verwenden.

Masthähnchen sind meistens leichter und erreichen bereits nach nur einem Monat ihr Schlachtgewicht. Sie setzen schnell Fleisch an und haben deutlich weniger Fett, deshalb werden sie vor allem zu knusprigen Brathähnchen verarbeitet.

Hühnersuppe aufwerten

Ein Suppenhuhn zu kochen ist eine tolle Grundlage für allerhand leckere Suppen – eine heiß geliebte Einlage für Hühnersuppe sind Nudeln, ideal sind hier Fadennudeln. Für noch mehr Vitamine sorgt klein geschnittenes Gemüse. Verwendest du Kartoffeln als Einlage, sättigt die Suppe auch schön. Mit Zutaten wie Ingwer, Koriander und Zitronengras kannst du das ganze zu einer asiatischen Hühnersuppe abwandeln und damit einen ganz neuen Geschmack in die Suppe bringen.