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Schmalzkuchen

5,0 von 5 Sternen, 7 Bewertungen
Schmalzkuchen
Gesamtzeit:
1 Std. 50 Min.
Schwierigkeit:
Mittel
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Es wird heiß und fettig! Egal, unter welchem Namen du das leckere Hefegebäck kennst, unsere Schmalzkuchen sind sündhaft lecker. Mit unserem Rezept holst du dir das Weihnachts- oder Jahrmarktfeeling direkt nach Hause.

Rezept entwickelt und gebacken von Susann. Mit Liebe verfasst von Marlene. Aktualisiert am

Zutaten

Passt die Mengen aller Zutaten an.
45 Schmalzkuchen

Für den Teig

Außerdem

Nährwerte pro Schmalzkuchen

(Datenbasis)
Kalorien
52 kcal
Proteine
1 g
Fett
3 g
Kohlenhydrate
6 g
Video-Empfehlung

Schmalzkuchen zubereiten

  1. Schritt 1

    Für den Teig die Milch lauwarm erwärmen und den Zucker mit der Hefe darin auflösen. Die Hefemilch ca. 5 Minuten ruhen lassen.

    Hefe und Zucker in die Milch geben
  2. Schritt 2

    In einer Schüssel Mehl und eine Prise Salz mischen, eine Mulde formen und Ei und Butter hineingeben. Die Hefemilch dazugeben und alles für Mindestens 5 Minuten gut miteinander verkneten. Den Hefeteig abgedeckt an einem warmen Ort ca. 60 Minuten aufgehen lassen.

  3. Schritt 3

    Den Teig nochmals kurz kneten und auf der bemehlten Arbeitsfläche rechteckig 1 cm dick ausrollen.

    Teig ausrollen
  4. Schritt 4

    Mit einem scharfen Messer den Teig nun in 3 cm lange Rauten schneiden, diese abdecken und nochmals ca. 15 Minuten ruhen lassen.

    Schmalzkuchen in Rauten schneiden
  5. Schritt 5

    Das Frittieröl in einem hohen Topf erhitzen. Nun mit einer Schaumkelle die Teigrauten portionsweise ins heiße Öl geben und goldbraun ausbacken lassen.

    Tipp: Das Öl ist heiß genug, wenn sich an einem Holzlöffel kleine Bläschen bilden sobald du ihn ins heiße Öl hälst.

  6. Schritt 6

    Die fertig frittierten Schmalzkuchen auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen und mit dem Puderzucker bestäuben.

    Schmalzkuchen
    Schmalzkuchen

Kleine Namenskunde „Schmalzkuchen“

Diesen tollen und vielleicht manchmal zu Verwirrung führenden Name hat das Hefegebäck, da es früher überwiegend in Schweineschmalz frittiert wurde. Auch jetzt wird beim Zubereiten noch viel Fett verwendet – aber das ist meistens pflanzlich.

Das Gebäck heißt überall anders: Schmalzkuchen ist dabei die norddeutsche Form der für den Karneval typischen „Muzen“. Im Osten sind sie eher bekannt als Kräppelchen und werden den ganzen Winter lang auf Weihnachts- und Jahrmärkten angeboten.

Auch wenn man sich nicht einig ist, wie man das Gebäck nennen soll ist eins klar – das leckere Hefegebäck versüßt dir auf jeden Fall den Tag!

Schmalzkuchen

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