Direkt zum Inhalt
Entdecke neue Rezepte im WhatsApp-KanalHerzhaftes & Süßes70.000 Abonnenten

Dein Profil auf eat.de

Alle Einstellungen hier werden nur in diesem Browser gespeichert – also auf dem Gerät, mit dem du eat.de gerade ansiehst. Ein eat.de-Konto, mit dem du Einstellungen und Favoriten geräteübergreifend synchronisierst, kommt bald.

Wärmende Herbsteintöpfe wie bei Oma: 15 Rezepte, die nach Kindheit schmecken

Ob Erbseneintopf mit Bockwurst, Weißkohl mit Hackfleisch oder Pichelsteiner - diese deftigen Klassiker machen satt und schmecken wie damals.

Manche Gerichte erinnern an Zuhause. Wenn der Duft aus der Küche durch alle Zimmer zieht, ist es bald Zeit für einen Eintopf. Wir haben eine Sammlung mit 15 Rezepten zusammengestellt, die schmecken wie früher: Erbsen-Bockwurst-Kraut oder herbstliche Kombinationen mit Kürbis und Pilzen. Alle Rezepte kommen mit einfachen Zutaten aus, machen die ganze Familie satt und schmecken am nächsten Tag oft noch besser. Also: Schürze um, Herd an und los geht’s.

Hülsenfrüchte & Graupen

Erbsen, Linsen und Bohnen sind das Herzstück der klassischen Eintopfküche. Dazu Graupen, die für die Konsistenz sorgen.

Video-Empfehlung

Kohl & Rüben

Wenn es draußen kalt wird, schlägt die Stunde von Weißkohl und Wirsing. Auch die Steckrübe, lange als Arme-Leute-Essen belächelt, feiert gerade ihr Comeback. Mit Kartoffeln, Möhren und Hackfleisch oder Kasseler wird daraus ein deftiges Gericht, das richtig satt macht.

Deftig mit Fleisch

Für den großen Hunger: Pichelsteiner mit Rind, Schwein und Lamm, eine würzige Soljanka oder Hühnereintopf mit Nudeln, der schon in Kindertagen die Seele gewärmt hat. Hier darf alles in Ruhe schmoren, bis es butterzart ist – und genau diese Zeit schmeckt man am Ende.

Aus Garten und Wald

Jetzt kommt auf den Herd, was die Erntezeit hergibt: Kürbis, Pilze und späte Früchte. Ein herzhafter Eintopf mit Hackfleisch und Hokkaido, Waldpilze mit Kartoffeln oder der norddeutsche Klassiker Birnen, Bohnen und Speck zeigen, wie vielseitig Omas Küche im Herbst war.

So gelingt der Eintopf wie bei Oma

Ein guter Eintopf ist kein Hexenwerk – mit diesen Kniffen schmeckt er wie früher:

Du siehst: Omas Küche braucht keine ausgefallenen Zutaten, sondern vor allem Zeit und ein bisschen Liebe. Egal ob Erbseneintopf mit Bockwurst, Weißkohl mit Hackfleisch oder Birnen, Bohnen und Speck: Mit diesen Rezepten holst du dir die Wärme vergangener Tage zurück an den Familientisch. Jetzt heißt es nur noch: Gemüse schnippeln, Deckel drauf und in Ruhe köcheln lassen. Wir wünschen dir und deinen Liebsten gemütliche Herbstabende und guten Appetit!

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Eintopf und Suppe?
Ein Eintopf ist deutlich gehaltvoller: Fleisch, Gemüse, Kartoffeln oder Hülsenfrüchte garen gemeinsam in wenig Flüssigkeit und ergeben eine vollständige Mahlzeit. Eine Suppe ist flüssiger und wird oft als Vorspeise serviert.

Wie bekomme ich den Eintopf schön sämig?
Drück einen Teil der Kartoffeln oder Hülsenfrüchte am Ende mit einem Stampfer grob an – das bindet ganz natürlich. Oma griff gern zur Mehlschwitze: Butter und Mehl in einem Pfännchen hell anrösten und unterrühren.

Kann man Eintopf einfrieren?
Ja, portionsweise eingefroren hält er sich etwa drei Monate. Kartoffeln werden nach dem Auftauen allerdings etwas mehlig. Am besten lässt du sie weg und gibst sie beim Aufwärmen frisch gekocht dazu.

Warum schmeckt Eintopf am nächsten Tag besser?
Über Nacht ziehen Gewürze, Fleisch und Gemüse richtig durch, und Kartoffeln oder Hülsenfrüchte binden die Brühe sämiger. Wichtig: Lass den Topf zügig abkühlen und bewahr ihn abgedeckt im Kühlschrank auf.

Erbseneintopf nach Omas klassischem Rezept
Eintöpfe wie bei Oma: 15 wärmende Rezepte

Dieser Erbseneintopf nach Omas klassischem Rezept bringt mit Wiener Würstchen und einer feinen Senfnote genau die deftige Hausmannskost auf den Tisch, die du aus Omas Küche kennst. Mit Bauchspeck, Suppengrün und Kartoffeln wärmt er dich an kühlen Tagen wie einst am Herd der Großmutter.

Gesamtzeit
1 Std. 5 Min.
Portionen
2
Verfasst von
Mandy

4,9 von 5 Sternen, 67 Bewertungen

Zutaten
  • 0,5 Zwiebel
  • 0,5 Knoblauchzehe
  • 100 g Bauchspeck
  • 0,5 Bund Suppengrün
  • 125 g festkochende Kartoffeln
  • 250 g Schälerbsen
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 0,5 Lorbeerblatt
  • 0,5 TL Piment
  • 0,5 TL Pfeffer, schwarz
  • 2 Wiener Würstchen
  • 0,5 EL Senf
  • 0,5 EL Weißweinessig
  • Salz & Pfeffer
Zubereitung
  1. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln.
  2. Speck von der Schwarte befreien, würfeln und im Topf auslassen.
  3. Suppengrün und Kartoffeln putzen, waschen oder schälen und in ca. 1 cm Würfel schneiden.
  4. Zwiebeln, Knoblauch, Kartoffeln und das geschnittene Gemüse in den Topf geben.
  5. Erbsen zugeben, mit Gemüsebrühe auffüllen und die Gewürze im Teebeutel dazugeben. Einmal aufkochen, dann bei mittlerer Hitze mit Deckel ca. 40 Minuten köcheln lassen, bis alles weich ist.
  6. Würstchen in dünne Scheiben schneiden, mit Senf und Essig in den Topf geben und 5 Minuten mitköcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Nach unserem Rezept „Erbseneintopf nach Omas klassischem Rezept“ · Zum ausführlichen Rezept

Gründer und Geschäftsführer von eat.de
Aktualisiert am 14. Oktober 2026
Wird geladen …
Wird geladen …