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Mehlsuppe von Oma: das einfache Rezept

4,5 von 5 Sternen, 28 Bewertungen
Traditionelle Mehlsuppe
Gesamtzeit:
20 Min.
Schwierigkeit:
Einfach
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Erinnerst du dich noch an die traditionelle Mehlsuppe? Vielleicht hat deine Omi sie ja oft zubereitet. Das beste an der Mehlsuppe ist, dass du gar nicht so viele Zutaten brauchst, die du in Windeseile zusammengerührt hast! Wir haben das Rezept für dich herausgesucht, damit du die nostalgische Suppe nachkochen kannst.

Rezept entwickelt und gekocht von Christopher. Mit Liebe verfasst von Marlene. Aktualisiert am

Zutaten

Passt die Mengen aller Zutaten an.
2 Portionen
  • Gemüsebrühe

Nährwerte pro Portion

(Datenbasis)
Kalorien
306 kcal
Proteine
7,6 g
Fett
13 g
Kohlenhydrate
37 g
Video-Empfehlung

Traditionelle Mehlsuppe kochen

  1. Schritt 1

    Für die traditionelle Mehlsuppe zuerst die Zwiebel schälen und in feine Würfel schneiden.

    Zwiebeln für die traditionelle Mehlsuppe klein schneiden.
  2. Schritt 2

    Danach die Butter im Topf so lange schmelzen, bis sie leicht braun wird. Die Zwiebel darin glasig dünsten.

    Zwiebeln dünsten.
  3. Schritt 3

    Anschließend das Mehl dazugeben und 2 Minuten anschwitzen.

    Mehl dazugeben.
  4. Schritt 4

    Mit der Brühe auffüllen und 10 Minuten köcheln lassen.

    Mit Brühe auffüllen.
  5. Schritt 5

    Dann mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Die traditionelle Mehlsuppe mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  6. Schritt 6

    Für die Garnierung der traditionellen Mehlsuppe den Schnittlauch fein hacken. Das Brot kurz in der Pfanne rösten und in mundgerechte Stücke schneiden.

    Traditionelle Mehlsuppe

Woher kommt die traditionelle Mehlsuppe eigentlich?

Früher wurde die Mehlsuppe in ärmeren Haushalten tatsächlich als Frühstück gegessen. Oft wurde da nur Mehl mit Wasser gemischt und gerade verfügbare Zutaten dazugegeben.
Heutzutage ist die traditionelle Mehlsuppe vor allem in Süd- und Ostdeutschland sowie in der Schweiz und Österreich bekannt. In der Schweiz ist sie sogar eine typische Fastenspeise und wird in der Fastnachtszeit gegessen – da ist sie auch als Basler Mehlsuppe bekannt.

Ob nun „Arme-Leute-Essen“ oder nicht, eine warme Suppe im Bauch ist immer gut, oder? Probiere unbedingt Omas Hühnersuppe mit Nudeln, da werden bestimmt auch Erinnerungen wach!

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