Direkt zum Inhalt
Millionenfach nachgekochtÜber 6.000 erprobte RezepteNewsletter: 10 Rezepte jeden Freitag + Gratis E-Book

Dein Profil auf eat.de

Alle Einstellungen hier werden nur in diesem Browser gespeichert – also auf dem Gerät, mit dem du eat.de gerade ansiehst. Ein eat.de-Konto, mit dem du Einstellungen und Favoriten geräteübergreifend synchronisierst, kommt bald.

Kartoffelsuppe: mehlige oder festkochende Kartoffeln?

Kartoffeln für Kartoffelsuppe - Titel

Leicht und gesund soll es sein? Probiere es doch einmal mit Kartoffelsuppe! Bevor du aber loslegst, schadet es nicht, dir zunächst einen Überblick über die verschiedenen Kartoffelsorten zu verschaffen. Welche Kartoffel sich am besten für deine Suppe eignet, erfährst du hier.

Auf den Punkt gebracht:

Video-Empfehlung

Eigenschaften der Kartoffelsorten

Ganz gleich, welche Kartoffeln du für deine Kartoffelsuppe nimmst: Viel verkehrt machst du mit keiner. Dennoch gibt es Unterschiede und je nachdem, wie du deine Suppe am Ende haben möchtest, macht es Sinn, wenn du dir vorher Gedanken über die unterschiedlichen Sorten machst: So haben mehligkochende Kartoffeln einen höheren Gehalt an Stärke, wodurch sie besser binden und schnell zerfallen. Vorwiegend festkochende Kartoffeln haben einen etwas geringeren Stärkeanteil als mehligkochende Kartoffeln und zerfallen deshalb weniger schnell beim Kochen. Die festkochende Kartoffel hat den geringsten Stärkeanteil. Sie zerfällt nicht, wenn sie gekocht wird und ist bissfest.

Kartoffeln mit Hilfe der Hände portionieren


Hier sind die wichtigsten Eigenschaften der Kartoffelsorten auf einen Blick:

Mehlige Kartoffeln

Vorwiegend festkochende Kartoffeln

Festkochende Kartoffeln

Welche Kartoffel für Kartoffelsuppe?

Obwohl sich auch festkochende und vorwiegend festkochende Kartoffeln gut für die Kartoffelsuppe eignen, gilt stets: Hast du mehlige Kartoffeln gelagert, nimm diese für deine Suppe! Die mehligen Kartoffeln zerfallen von alleine, wenn du sie köcheln lässt und geben der Suppe eine schöne, sämige Konsistenz. Außerdem werden die Kartoffeln durch den Zerfall beim Kochen schneller gar, weshalb sie sich perfekt für die schnelle Zubereitung eignen. Natürlich kannst du problemlos auch festkochende oder vorwiegend festkochende Kartoffeln für deine Suppe nehmen. Sie sind bissfester und eignen sich gut, wenn du Stückchen in der Suppe haben möchtest. Das sind unsere Lieblings-Kartoffelsuppen:

Tipp: Wenn du die Kartoffeln in der Suppe mit einem Hilfsmittel zerkleinern möchtest, nimm den Stampfer, keinen Stabmixer. Die Suppe erhält so eine schönere Konsistenz.

Noch Fragen? Nein? Dann wünschen wir gutes Gelingen! Und wenn du noch etwas übrig hast, erfährst du bei uns wie du Kartoffelsuppe einfrieren kannst.

Dein Rezept liegt jetzt sicher in der Merkliste – bereit, wann immer du Lust drauf hast.

zur Merkliste gehen