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Roadkill-Chicken: Rezept für Platthuhn vom Blech

4,7 von 5 Sternen, 10 Bewertungen
Roadkill Chicken
Gesamtzeit:
1 Std. 10 Min.
Schwierigkeit:
Einfach
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Wenn es mal wieder schnell gehen muss, empfehlen wir unser Roadkill-Chicken, das du ruckzuck vorbereitet hast und dann nur noch im Ofen garen musst. Hier zeigen wir dir, wie's geht.

Rezept von Lutricia mit Liebe verfasst, entwickelt und gekocht. Aktualisiert am

Zutaten

Passt die Mengen aller Zutaten an.
3 Portionen

Für die Marinade

Du benötigst außerdem:
  • Backpapier
  • Esslöffel
  • flaches Backblech
  • Fleischmesser
  • Geflügelschere
  • kleine Schüssel
  • Küchenwaage
  • Messbecher
  • Teelöffel
  • Zester-Reibe

Nährwerte pro Portion

( Datenbasis )
Kalorien
726 kcal
Proteine
60 g
Fett
46 g
Kohlenhydrate
6 g
Video-Empfehlung

Roadkill-Chicken zubereiten

  1. Schritt 1

    Für das Roadkill-Chicken den Backofen auf 180° C Umluft vorheizen.

  2. Schritt 2

    Zuerst das Hähnchen mit Küchenpapier abtupfen und dann mit einer Geflügelschere die Wirbelsäule herausschneiden. Anschließend das Fleisch mit der Hautseite nach oben auf ein Backblech legen und das Platthuhn mit der Hand leicht andrücken, damit es ganz flach wird.

  3. Schritt 3

    Danach Knoblauch und Ingwer schälen und in eine Schüssel reiben. Pfeffer, Kräuter, Honig und Olivenöl hinzugeben. Dann die Limette heiß abwaschen, die Schale in die Schüssel reiben und den Saft auspressen.

  4. Schritt 4

    Alle Zutaten der Marinade gut verrühren und damit das Platthuhn einreiben. Zuletzt mit Salz würzen und den Weißwein seitlich an das Roadkill-Chicken gießen. Das Hähnchen für etwa 1 Stunde im Ofen garen.

    eat empfiehlt:

    „Zum Ende der Backzeit kannst du auch noch Ofengemüse auf das Backblech legen und hast so eine wunderbare Beilage für dein Roadkill-Chicken. Hierfür eignet sich zum Beispiel Zucchini oder Paprika“

    Roadkill Chicken

Woher kommt der Name Roadkill Chicken?

Der ungewöhnliche Name leitet sich von der flachen Form des Hähnchens ab. Es wird aufgeschnitten und auseinandergeklappt, sodass es beim Garen wie plattgedrückt aussieht, wie überfahren

Woran erkennt man, dass das Hähnchen gar und saftig ist?

Wenn du wissen willst, ob dein Roadkill Chicken richtig gar ist, ohne es vorher anzuschneiden, kannst du auf folgende Indikatoren achten:

Roadkill Chicken verfeinern

Mit kleinen Extras lässt sich dein Roadkill Chicken geschmacklich noch toll erweitern und verfeinern

Und wenn du gerne ein ganz anderes, intensives Aroma möchtest, kannst du eine unseren herrlichen Marinaden für dein Roadkill Chicken verwenden:

Beilagen

Jetzt fehlt nur noch die richtige Beilage zu deinem Roadkill Chicken aus dem Backofen. Dafür haben wir hier ein paar einfache Rezepte, die du gleich mit auf das Blech packen kannst:

Sättigungsbeilagen

Damit du auch richtig satt wirst, empfehlen wir natürlich eine leckere Sättigungsbeilage. Hier haben wir dafür direkt ein paar Rezepte aus dem Ofen für dich:

Gemüse

Wir finden, etwas Gemüse sollte auch nicht fehlen, da es das ganze Gericht etwas leichter macht. Hier sind Rezepte für leckere Gemüsebeilagen, die du natürlich auch mit aufs Backblech legen kannst:

So wird Roadkill Chicken richtig knusprig

Damit dein Hähnchen inne richtig saftig und außen schön knusprig wird, haben wir hier ein paar nützliche Tipps für dich:

Haltbarkeit

Die Reste vom Roadkill Chicken halten sich im Kühlschrank bis zu 2 Tage.

Einfrieren

Die Reste deines Roadkill Chicken kannst du gut verpackt auch bis zu 3 Monate einfrieren. Am besten löst du dafür das Fleisch vom Knochen, wenn es noch warm ist, das geht einfacher als kalt. So kannst du es dann portionsweise einfrieren und nach Bedarf auftauen.

Auftauen & Aufwärmen

Am besten taust du dein Hähnchen über Nacht im Kühlschrank auf oder ca.6 bis 12 Stunden bei Zimmertemperatur, je nachdem, ob du es im Ganzen oder vom Knochen gelöst hast. Anschließend kannst du es im Backofen bei 150 °C für ca. 10 Minuten backen, sodass die Haut wieder knusprig wird.

Reste verwerten

Da bei einem ganzen Hühnchen schnell mal was übrig bleibt, haben wir hier ein paar Rezepte, in denen du dein Hähnchenfleisch super weiterverarbeiten kannst:

Hühnerknochen verwerten

Übrigens musst du auch die Reste der Knochen und Haut nicht gleich wegwerfen, damit lässt sich nämlich eine spitzenmäßige Hühnerbrühe kochen:

Die kannst du als Grundstock für Suppen und Saucen verwenden!

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