Kürbissuppen, die immer gelingen: 5 einfache Rezepte für Einsteiger
Cremig, einfach und gelingsicher
Eine cremige Kürbissuppe selbst zu kochen, ist viel einfacher als gedacht. Kürbis vorbereiten, Gemüse anschwitzen, mit Brühe weich kochen und anschließend pürieren. Schon steht eine wärmende Suppe auf dem Tisch. Mit diesen einfachen Kürbissuppen können sich auch Kochanfänger ganz entspannt an den Herbstklassiker wagen.
Klassische Kürbissuppe mit Hokkaido
Wenn du zum ersten Mal Kürbissuppe kochst, ist der Klassiker ein guter Ausgangspunkt. Hokkaido, Kartoffeln, Zwiebeln und Gemüsebrühe bilden eine unkomplizierte Basis. Praktisch für Einsteiger: Hokkaido muss nicht geschält werden und die Suppe lässt sich nach dem Pürieren ganz einfach nach Geschmack abschmecken.
Cremige Suppe aus Butternutkürbis
Du möchtest eine besonders cremige Variante ausprobieren? Butternutkürbis hat ein mildes, leicht nussiges Aroma und harmoniert mit Rosmarin, Thymian und Sahne. Selbst die Croûtons dazu sind schnell gemacht.
Einfache und schnelle Kürbissuppe
Wenig Schnickschnack und ein angenehm mildes Aroma machen diese Variante besonders anfängerfreundlich. Hier kommt Butternutkürbis mit Zwiebeln, Gemüsebrühe, Rosmarin und Sahne in den Topf. Nach rund 20 Minuten Garzeit wird alles nur noch cremig püriert.
Kürbissuppe mit Kokosmilch und Kartoffeln
Mit Kokosmilch kannst du Kürbissuppe ganz unkompliziert eine neue Geschmacksrichtung geben. Hokkaido und Kartoffeln sorgen für eine sämige Konsistenz, während Kokosmilch die Suppe besonders cremig macht. Das Rezept ist außerdem vegan.
Kürbissuppe mit Ingwer
Wenn das Grundrezept sitzt, darf etwas mehr Würze ins Spiel kommen. Diese Variante kombiniert Hokkaido mit Ingwer, Knoblauch und Zitrone. Trotzdem bleibt die Zubereitung übersichtlich: Das Rezept benötigt nur 15 Minuten Arbeitszeit und ist so lecker!
So gelingt deine erste Kürbissuppe
Für eine gute Kürbissuppe brauchst du weder viel Kocherfahrung noch ausgefallene Zutaten. Mit einem großen Topf, einem Pürierstab und ein paar einfachen Grundregeln gelingt die cremige Suppe auch beim ersten Versuch.
Welcher Kürbis eignet sich für Anfänger?
Besonders unkompliziert ist Hokkaido, da seine Schale beim Kochen weich wird und mitgegessen werden kann. Butternut eignet sich ebenfalls hervorragend für cremige Suppen, muss allerdings geschält werden.
Kürbis klein genug schneiden
Je kleiner und gleichmäßiger die Kürbisstücke sind, desto schneller und gleichmäßiger werden sie weich. Das erleichtert anschließend auch das Pürieren.
Flüssigkeit lieber vorsichtig dosieren
Ist die Suppe nach dem Pürieren zu dick, kannst du problemlos noch etwas Gemüsebrühe ergänzen. Eine zu dünn geratene Suppe wieder cremig zu bekommen, ist dagegen aufwendiger.
Erst pürieren, dann final abschmecken
Salz, Pfeffer, Muskat, Zitronensaft oder andere Gewürze lassen sich nach dem Pürieren besonders gut dosieren. Taste dich langsam heran und probiere zwischendurch.
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Häufige Fragen
Das hängt von der Sorte ab. Hokkaido kannst du mitsamt der Schale verarbeiten. Butternut wird für die einfache Kürbissuppe von eat.de dagegen vor dem Kochen geschält.
Möglicherweise ist der Kürbis noch nicht weich genug oder es befindet sich zu viel Flüssigkeit im Topf. Lass feste Kürbisstücke zunächst weitergaren und püriere anschließend gründlich.
Ja. Die einfache Butternut-Kürbissuppe von eat.de lässt sich beispielsweise portionsweise einfrieren. Dort wird empfohlen, die Suppe dafür vor der Zugabe der Sahne zu pürieren und abzufüllen.








