Zutaten:

Portionen:

4
Hefeteig
500 gMehl
1 TLSalz
1 TLZucker
½ Hefewürfel
300 mllauwarmes Wasser
½ Bio-Zitrone (Schale)
Belag
4 Äpfel
½ Zitrone (Saft)
200 gSchmand
100 gWalnüsse
300 gZiegenkäse (Rolle)
2 ELHonig
2 Frühlingszwiebeln

Zubereitung:

Hefeteig zubereiten

  1. Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde hineindrücken. Wasser mit Salz, Zucker und Zitronenabrieb mischen und in die Mulde gießen. Die Hefe in das Wasser krümeln und alles für 15 Minuten abgedeckt ruhen lassen.
  2. Wenn sich im Teig Blasen bilden, mit dem Handmixer oder der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten und für weitere 30 Minuten abgedeckt ruhen lassen.
Dinnete Teig
  1. Der Teig sollte nun gut aufgegangen sein und nicht mehr kleben. Daraus 4 Kugeln formen und zu länglichen Fladen ausrollen.

Dinnete belegen

  1. Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und in feine Spalten schneiden. Apfelspalten mit Zitronensaft beträufeln um braune Stellen zu vermeiden.
  2. Jeden Fladen mit Schmand bestreichen. Äpfel darauf verteilen. Walnüsse zerdrücken und auf den Teigstücken verstreuen. Ziegenkäse in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und auf den Fladen legen. Mit Honig beträufeln und die fertigen Dinnete für ca. 30 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 200 °C Umluft backen.
  3. Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden und dann auf die gebackenen Dinnete streuen.

Dinnete ist sozusagen die schwäbische Abwandlung vom Elsässer Flammkuchen. Die kleinen Hefe-Fladen tragen dabei allerlei verschiedene Namen. Darunter sind zum Beispiel: Dinnele, Dünnele, Deie oder auch Dinnede. Doch eines haben sie alle gemeinsam: Sie schmecken unfassbar fluffig und lecker.

eat empfiehlt:

„Beim Arbeiten mit Hefe sollte die Temperatur der Flüssigkeit niemals über 38 °C ansteigen, denn sonst sterben die Hefekulturen und dein Hefeteig wird nicht aufgehen. Die optimale Temperatur, damit dein Hefeteig schön luftig aufgeht, liegt bei 37 °C.“

Dinnete mit Ziegenkäse

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