Auf den Punkt gebracht:

  • nur geschälten Knoblauch tiefkühlen
  • am Stück oder gehackt einfrieren
  • mögliche negative Auswirkung auf  Aroma
  • eingefrorenen Knoblauch innerhalb von 6 Monaten aufbrauchen

Knoblauch richtig einfrieren

In nur wenigen Schritten kannst du Knoblauch einfrieren. Ob du eine ganze Zehe tiefkühlen möchtest oder ihn vorher klein hacken willst, bleibt dir überlassen und macht beim eigentlichen Einfrieren kaum einen Unterschied. Folgende Schritte solltest du befolgen:

  1. Entferne die Zehen von der Knoblauchknolle
  2. Schäle die Knoblauchzehen und hacke das sie bei Bedarf klein
  1. Wickle alles in Alufolie ein und gib es in einen verschließbaren Gefrierbeutel oder eine geeignete Dose mit Deckel
  2. Lege den Beutel oder die Box in das ***-Gefrierfach

Tipp: Portioniere den gehackten Knoblauch so, dass du immer auf die tatsächlich benötigte Menge zurückgreifen kannst und nicht die gesamte Masse auftauen musst. Besonders gut funktioniert dies, wenn du alles in einer Eiswürfelform aufteilst und für zwei Stunden einfrierst. Anschließend kannst du die Knoblauchwürfel in verschließbare Behälter umlagern. 

Knoblauchpaste herstellen

Eine weitere praktische Möglichkeit, um Knoblauch haltbar zu machen, ist eine Knoblauchpaste herzustellen. Dazu musst du:

  1. Einen Teil Knoblauch und zwei Teile Öl in Mixer oder Multizerkleinerer geben
  1. Alles gut miteinander vermixen, bis eine gleichmäßige Paste entstanden ist
  1. Paste in Eiswürfelform umfüllen und einfrieren
  2. Bei Bedarf die Knoblauchwürfel aus Eiswürfelform nehmen und in Gefrierbeutel umfüllen

Knoblauch wieder auftauen

Wenn du Knoblauchzehen eingefroren hast, kannst du diese langsam im Kühlschrank auftauen lassen. Das hat den Vorteil, dass schädlichen Mikroorganismen so gut es geht unterbunden werden. Diese könnten beim Auftauen bei Zimmertemperatur entstehen. Hast du den Knoblauch zuvor gehackt, kannst du diese Knoblauchwürfel einfach dem Gericht beifügen und sie tauen während des Kochens auf.

Teile diesen Beitrag: