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Haltbarkeit von Kokosmilch: Ist sie schon schlecht?

Kokosmilch ist nicht nur sehr lecker, sondern auch gesund und vielseitig in der Küche einsetzbar. Doch ist es gar nicht so leicht festzustellen, ob sie schlecht ist. Hier erfährst du ruck zuck, worauf du achten solltest.

Kokosmilch Haltbarkeit
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Auf den Punkt gebracht:

  • Zustand der Verpackung beachten
  • Verfärbungen bedeuten: Weg damit!
  • Lagerung im Kühlschrank ist sinnvoll

Schaue aufs Äußere

Wenn du die Verpackung mit der Kokosmilch ungeöffnet in den Händen hältst, solltest du erstmal auf das Äußere der Verpackung schauen. Sind Beulen, Risse oder gar Löcher in der Dose, bedeutet dies meist nichts Gutes.

Vertraue deiner Nase

Ob die Kokosmilch schon schlecht oder noch haltbar ist, wird dir auch deine Nase verraten. Riecht sie sauer, metallisch oder ranzig, solltest du sie auf keinen Fall probieren, geschweige denn gänzlich verarbeiten. Logisch, oder?

Umfüllen als Devise

Hast du die Packung bereits geöffnet, brauchst aber nicht die gesamte Portion, ist es eine gute Idee, die Kokosmilch in ein anderes Gefäß zu füllen. Die Beschichtung der Dose besteht in der Regel aus Zinn. Dieses kann in höheren Mengen schädlich für die Nieren sein. Außerdem ist es nie verkehrt, die Milch in einem Behältnis zu lagern, das wieder vernünftig geschlossen werden kann, sodass nichts austrocknet. Somit tust du deiner Gesundheit etwas Gutes und die Kokosmilch bleibt länger haltbar.

Kokosmilch umfüllen

Kühlen hilft

In einem sauberen Gefäß beträgt die Haltbarkeit von Kokosmilch drei bis vier Tage, vorausgesetzt sie wird im Kühlschrank aufbewahrt. Kleiner Tipp am Rande:  Sie mag es nicht allzu kalt. Am besten ist es also, wenn du sie in eines der oberen Fächer stellst.

FAQ

Wie sieht Kokosmilch aus, wenn sie schlecht ist?

Kokosmilch ist normalerweise – im Gegensatz zu Kokoswasser – weiß und schön cremig. Dass sie schlecht ist, erkennst du am besten an ihrem Aussehen. Ist sie gräulich oder bräunlich oder aber bildet Klumpen, gehört sie schleunigst in den Abfall. Auch bläuliche Flecken oder weißliche, erhabene Stellen sind eindeutig ein Zeichen dafür, dass sie nicht mehr gegessen werden darf. Merke: Blaue Flecken sind halt nur beim Blauschimmel-Käse etwas Feines!

Kann Kokosöl schlecht werden?

Bis Kokosöl von alleine schlecht wird, können Jahre vergehen! Häufig ist es nur dann ranzig, wenn es falsch aufbewahrt oder mit einem dreckigen Löffel aus dem Glas entnommen wird. Um die Haltbarkeit also auch in geöffnetem Zustand zu bewahren, solltest du es immer mit einem sauberen Löffel entnehmen. Auch auf die Lagerung im Kühlschrank solltest du bei dem Kokosöl verzichten. Warum? Weil sich bei kühlen Temperaturen zusammenzieht und eine Luftschicht zwischen Glas und Öl bildet. Sobald es dann aus dem Kühlschrank genommen wird, bildet sich Kondenswasser, was zu Schimmelbildung führen kann. Das wäre doch ziemlich ärgerlich!

Ist Kokosmilch immer fest?

Nein! Ob fest oder flüssig hängt von der Raumtemperatur ab. In der Regel ist Kokosmilch cremig. Erschrick dich aber nicht, wenn sie sehr flüssig oder sehr fest ist. Dies sagt nichts darüber aus, ob sie verfault ist oder nicht. Es kann aber nie schaden, sie vor dem Öffnen gut zu schütteln. Denn häufig setzt sich der Rahm oben ab und die Flüssigkeit befindet sich darunter.

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