eat.de startet eine kostenlose Resteverwertung
Vorhandene Lebensmittel eingeben, passende Gerichte erhalten: Ab dem 29. September 2026 ist die neue Zutaten- und Resteverwertung von eat.de online - als Beitrag zur bundesweiten Aktionswoche „Zu gut für die Tonne!" und dauerhaft danach.

Presseinformation | Start: 29. September 2026 | Stand: 15. September 2026 | Keine Sperrfrist
Was lässt sich aus einem halben Becher Schmand, zwei Möhren und den Kartoffeln von gestern noch kochen? Genau hier setzt das neue Werkzeug an. Wer eingibt, was noch da ist, bekommt Gerichte vorgeschlagen, die möglichst viel davon verwenden – aus dem bestehenden Bestand von über 6.000 selbst erprobten Rezepten. Das Angebot ist kostenlos, läuft im Browser und benötigt weder Anmeldung noch App.
Pressekontakt
Marcel Klitzsch, Gründer und Geschäftsführer, eat.de GmbH
- E-Mail: presse@eat.de
- Pressetelefon (mobil): +49 157-80622835 auch per WhatsApp und Signal erreichbar
- Erreichbarkeit: Mo bis Fr, 8 bis 20 Uhr. Bei laufender Deadline gern auch außerhalb dieser Zeiten – schreiben Sie mir kurz, ich rufe zurück.
- Anschrift: Thomas-Mann-Straße 2, 08058 Zwickau
Nennen Sie uns bei zeitkritischen Anfragen bitte direkt Ihre Deadline.
Auf einen Blick
| Start | 29. September 2026, 0:00 Uhr |
| Anbieter | eat.de GmbH, Zwickau |
| URL | eat.de/resteverwertung/ |
| Nutzung | kostenlos, ohne Anmeldung, ohne App, direkt im Browser |
| Eingabe | mehrere vorhandene Lebensmittel gleichzeitig |
| Ergebnis | Gerichte, sortiert nach Übereinstimmung mit den eingegebenen Zutaten |
| Optionale Filter | Zubereitungsdauer (bis 15, 30, 45 Minuten oder egal); vegetarisch, vegan, laktosefrei, glutenfrei |
| Datenbasis | über 6.000 Rezepte, in der eigenen Redaktion und Küche entwickelt und getestet |
| Keine generierten Rezepte | Das Werkzeug erfindet keine Gerichte, sondern findet passende aus dem vorhandenen Bestand |
| Laufzeit | dauerhaft, auch nach dem Ende der Aktionswoche am 6. Oktober 2026 |
Meldung zur freien Übernahme
eat.de startet am 29. September 2026 eine kostenlose Zutaten- und Resteverwertung. Wer eingibt, welche Lebensmittel in Kühlschrank oder Vorrat übrig sind, erhält dazu passende Gerichte aus dem bestehenden Bestand der Zwickauer Rezeptplattform. Die Vorschläge werden danach sortiert, wie gut sie zu den eingegebenen Zutaten passen; zusätzlich lassen sich Zubereitungsdauer und Ernährungsweise eingrenzen. Das Angebot funktioniert im Browser, ohne Anmeldung und ohne App. Der Start ist der Beitrag von eat.de zur bundesweiten Aktionswoche „Zu gut für die Tonne!“ 2026. Die Resteverwertung bleibt anschließend dauerhaft verfügbar. Grundlage sind mehr als 6.000 erprobte Rezepte.
(97 Wörter)
O-Töne
„Niemand wirft Lebensmittel weg, weil er zu wenig darüber gelesen hat. Es fehlt die Idee in dem Moment, in dem man vor dem offenen Kühlschrank steht.“
„Der Zettel beginnt nicht im Supermarkt, sondern im Kühlschrank.“
„Wir werden nicht behaupten, damit Tonnen zu retten. Wir wissen, was Leute eingeben – nicht, was sie am Ende gekocht haben.“
Marcel Klitzsch, Gründer und Geschäftsführer von eat.de
So funktioniert es
- Eingeben, was da ist. Mehrere Lebensmittel lassen sich kombinieren, zum Beispiel Kartoffeln, Möhren und Schmand.
- Optional eingrenzen. Wie viel Zeit bleibt? Soll das Gericht vegetarisch, vegan, laktosefrei oder glutenfrei sein?
- Passendes Gericht auswählen. Die Vorschläge zeigen, welche der eingegebenen Zutaten verwendet werden und was gegebenenfalls noch fehlt. Danach führt das gewohnte Rezept durch die Zubereitung.
Damit dreht eat.de die übliche Reihenfolge um: Nicht das Wunschgericht steht am Anfang und der Einkauf danach, sondern der Blick in Kühlschrank und Vorrat.
Warum wir das machen
Der größte Teil der Lebensmittelabfälle in Deutschland entsteht dort, wo täglich über Einkauf, Kochen und Aufbewahren entschieden wird: zu Hause. Auf private Haushalte entfallen 58 Prozent, das sind 6,3 Millionen Tonnen oder 74,5 Kilogramm je Person und Jahr. Enthalten sind darin auch unvermeidbare Bestandteile wie Schalen, Blätter oder Kaffeesatz. Den größten Anteil der vermeidbaren Abfälle machen Obst und Gemüse aus, gefolgt von zubereiteten Speisen sowie Brot und Backwaren.
Oft fehlt nicht der Wille, Übriggebliebenes zu verwenden, sondern die passende Idee im richtigen Moment. Genau dort kann eine Rezeptplattform praktisch helfen.
Quellen: Umweltbundesamt und BMLEH, Berichtsjahr 2022, veröffentlicht 2024. Anteile der Produktgruppen: GfK-Studie im Auftrag des BMEL.
Einordnung: Aktionswoche „Zu gut für die Tonne!“ 2026
Die bundesweite Aktionswoche läuft vom 29. September bis 6. Oktober 2026 unter dem Motto „Alles auf dem Zettel!“. Im Mittelpunkt stehen Planung, Vorratsprüfung und die Verwendung von Resten. Daran knüpft das Werkzeug direkt an: Erst zählt, was vorhanden ist, danach entscheidet sich anhand eines konkreten Gerichts, was noch fehlt.
Wichtig für die Berichterstattung: Die Resteverwertung wurde von eat.de entwickelt und wird von eat.de betrieben. Sie ist weder ein Produkt des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat noch eine gemeinsam mit dem Ministerium entwickelte Anwendung.
Zur Aktionswoche „Zu gut für die Tonne!“
Angebote für Redaktionen
Interview mit Marcel Klitzsch

Er spricht als Unternehmer, Plattformbetreiber und Vater von drei Kindern, unter anderem über:
- die Verantwortung einer Rezeptplattform für das, was nach dem Kochen übrig bleibt
- warum bei Resten meist nicht der Wille fehlt, sondern die Idee
- den Weg von der klassischen Rezeptsammlung zum digitalen Begleiter für Planung, Einkauf und Verwertung
- was die eingegebenen Lebensmittel über den Kochalltag verraten
Zum Profil von Marcel Klitzsch.
Datenanfragen
Nach dem Start können wir – soweit belastbar auswertbar – aggregierte Erkenntnisse zur Nutzung bereitstellen: häufig eingegebene Lebensmittel, wiederkehrende Kombinationen, durchschnittliche Anzahl der Eingaben, genutzte Filter, saisonale Verschiebungen. Diese Zahlen bilden die Nutzung von eat.de ab und sind nicht repräsentativ für die Bevölkerung Deutschlands.
Pressematerial
| Datei | Inhalt |
|---|---|
| Pressebild Querformat – Download | Lebensmittelreste und Tablet mit geöffnetem Werkzeug |
| Pressebild Hochformat – Download | Eingabe mehrerer Zutaten und Vorschläge |
| Marcel Klitzsch Querformat – Download | Portrait |
| Marcel Klitzsch Hochformat – Download | Portrait |
| Logo eat.de – Download | PNG, transparent |
| Pressemitteilung – Download |
Bildunterschriften und Bildnachweise liegen jeder Datei bei. Das Material darf kostenfrei in der redaktionellen Berichterstattung über eat.de und die Resteverwertung verwendet werden, bitte mit dem jeweils angegebenen Nachweis. Eine kommerzielle Nutzung oder Weitergabe darüber hinaus ist nicht gestattet. Sie brauchen ein anderes Motiv, einen Ausschnitt oder eine höhere Auflösung? Melden Sie sich gern.
Häufige Fragen
Am 29. September 2026 um 0:00 Uhr.
Ja, dauerhaft.
Nein. Gesucht wird im vorhandenen Bestand. Alle angezeigten Gerichte wurden von Redaktion und Küche entwickelt und vor der Veröffentlichung getestet.
Nein.
Nein. Entwicklung und Betrieb liegen bei eat.de, das Werkzeug ist unser Beitrag zur Aktionswoche 2026.
Ja. Für journalistische Recherchen stellen wir auf Anfrage einen Vorabzugang bereit.
Über eat.de
eat.de ist eine deutschsprachige Rezeptplattform der eat.de GmbH mit Sitz in Zwickau. Die Gerichte entstehen in zwei eigenen Küchen und Studios: entwickelt, gekocht oder gebacken, fotografiert, verkostet und erst danach veröffentlicht. Neben Rezepten entwickelt das Team digitale Helfer für den Alltag – darunter Kochmodus, Wochenplan und die Resteverwertung.
Stand: September 2026 – über 6.000 Rezepte | über 700 How-to-Guides | über 330 Videos auf YouTube | 12 feste Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter | zwei Küchen auf über 330 m² Studiofläche | über 90 Millionen Seitenaufrufe 2025 | über 70.000 Fans im WhatsApp-Kanal
Zum Pressebereich von eat.de.
Pressekontakt
Marcel Klitzsch | Gründer und Geschäftsführer | eat.de GmbH Thomas-Mann-Straße 2, 08058 Zwickau presse@eat.de | +49 157-80622835 (auch WhatsApp und Signal), Mo bis Fr 8 bis 20 Uhr