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Hallo, ich bin Mandy!

Mandy hat ihr Herz an das Reisen verschenkt. Venedig, New York, London und viele weitere Metropolen haben es ihr besonders angetan. Einzigartige Erlebnisse hält sie mit der Kamera und wunderschönen Bildern fest. Bei eat geht sie Tag für Tag auf kulinarische Reise und setzt dabei im Videoteam ihre Expertise ein. Wenn sie nicht gerade in der Redaktion anzutreffen ist, schraubt sie vermutlich gerade an ihrem geliebten 4er Golf herum, knuddelt ihre Katze oder malt schon fast meditativ einzigartige Bilder auf Leinwand.

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Was bedeutet für dich gutes Essen?

Beim Essen und allen kulinarischen Feinheiten befinde ich mich noch in der Findungsphase. Die Bezeichnung „gutes Essen“ wird von mir auf jeden Fall vergeben, wenn das Gericht frische Zutaten besitzt und die einzelnen Komponenten zwar für sich alleine stehen, aber in Kombination mit einander geschmacklich überraschen.

Was ist dein Lieblingsgericht?

Wenn man meine Oma gefragt hätte, was ihre Enkeltochter am liebsten isst, hätte sie gesagt: „Kartoffeln mit heller Soße und einem Spiegelei.” Mein Leibgericht als Kind, welches auch nur meine Oma so lecker zubereiten konnte. Inzwischen sind weitere Lieblingsgericht dazugekommen. Zum Beispiel könnte es für mich jeden Morgen frische Pancakes geben. Und als Italienfan schlägt mein Herz bei selbst gemachter Pasta höher.

Welcher Snack liegt auf deinem Schreibtisch immer griffbereit?

Was sich in meiner Schublade befindet? Man müsste eher er fragen, was sich nicht in meiner Schublade an Essen findet. Zum Knacken hab ich immer eine große Packung Cashewkerne bereit liegen. Hin und wieder schleichen sich auch Schokobonbons und vegane Gummibärchen in mein Fach.

Du planst eine kulinarische Reise: wohin geht’s?

Kanada mit seinem Nationalgericht Poutine bestehend aus Pommes frites und einer Schicht Cheddarkäse übergossen mit einer Bratensoße hat meine Aufmerksamkeit geweckt. Mit den fettigen Fingern des Teufels, wie ich Pommes auch gerne mal bezeichne, kann man mich zu jeder Tages- und Nachtzeit sehr glücklich machen. Und natürlich die Landesspezialität Ahornsirup möchte ich hier noch erwähnen, den ich gerne über meine heiß geliebten Pancakes gieße. Ok, ich gestehe es, ich gehöre eher zu den hin und wieder ungesund aber glückliche essenden Menschen.

Daran habe ich mitgewirkt:

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